Liveticker: Wir tragen das „Licht für Dresden“ weiter und sind am Ziel

Erstmals tragen wir das Licht der Erinnerung durch Deutschland – von Würzburg bis nach Nordhausen

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Deutschland von alliierten Luftmördern in ein Trümmerfeld verwandelt. Unzählige zivile Menschenleben wurden in diesem Kriegsverbrechen ausgelöscht und Kulturgüter unschätzbaren Wertes unwiederbringlich zerstört. Die Erinnerung an die Opfer unseres Volkes in diesem, vordergründig gegen Frauen, Greise und Kinder geführten verbrecherischen Bombenterror, wollen wir in einem alljährlichen zentralen Gedenktag am Leben erhalten und gleichzeitig mahnend imperialistische Kriegsbestrebungen gegen freie Völker anklagen.

Ohne Zweifel ist Dresden die Stadt, die wie keine andere in Europa sinnbildhaft dafür steht, was man heute Demokratisierung nennt. Ein Volk wurde sozusagen in den Frieden gebombt. Symbolisch dafür steht unser jährlicher zentraler Gedenktag unter dem Motto: „Ein Licht für Dresden“, welchen wir abwechselnd am Sonnabend nach dem Angriff vom 13. Februar aus einer ehemals zerstörten deutschen Stadt an die Elbmetropole und selbstverständlich in die Köpfe aller Landsleute senden wollen – so auch am 17. Februar 2018.

Um die Erinnerungskultur noch weiter zu verinnerlichen, wollen wir dieses „Licht für Dresden“ nicht nur durch die einst in Schutt und Asche gebombten Innenstädte tragen, sondern durch das ganze Vaterland. Dieser Angriff war ein Akt der Vernichtung gegen unser Volk, was also nicht nur die zerstörten Gebiete betrifft, sondern uns in unserer Gesamtheit. So findet dieses Jahr erstmalig eine Übertragung dieser Fackel an den nächsten Austragungsort des Gedenkmarsches statt. Das Licht der Erinnerung wollen wir, um unseren Ansprüchen gerecht zu werden, nicht nur symbolisch weiterreichen, sondern die Flamme des Gedenkens real aus Würzburg – wo die Gedenkdemonstration im Jahr 2017 stattfand – zum nächsten Austragungsort in einem Zuge tragen.

Jenen Fackelmarsch werden wir freilich auch medial begleiten und in diesem Liveticker regelmäßig über den aktuellen Standort berichten. Wohin die Reise führt, wird hierbei erst zum Schluss des Marsches bekannt gegeben und mit dem Eintreffen der Licht bringenden Aktivisten wird auch die Veranstaltung an Ort und Stelle angezeigt.

Derzeitiger Stand: Am Ziel

Am 17. Februar 2018 treffen wir uns um 15 Uhr in Nordhausen zu einem ehrwürdigen Gedenken und um unserer politischen Forderung nach einem zentralen Gedenktag für die Bombenopfer Nachdruck zu verleihen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Läufern und Helfern. Eine Nachbetrachtung der Aktion folgt noch.

31. Dezember 2017: Nordhausen

Mit dem Erreichen Nordhausens ist unser „Licht für Dresden“ am Ziel angekommen. Hier wird im Jahr 2018 unserer Gedenkmarsch stattfinden. Die Anmeldung wurde bereits eingeworfen.

 

31. Dezember 2017: Nordhausen Hauptfriedhof

Gegen 6 Uhr morgens wird der Hauptfriedhof von Nordhausen erreicht. Die im Südharz gelegene Stadt war im Zweiten Weltkrieg Ziel von mehreren Bombenangriffen. Im Jahr 1944 wurde die Stadt mehrmals von Jagdbombern angegriffen. Durch die Angriffe der Tiefflieger gab es bereits mehrere Tote in der Stadt. Bei einem Angriff mit schweren Bombern am 22. Februar 1945 kamen ca. 50 Zivilisten ums Leben. Am 3. und 4. April folgten dann zwei verherrende Terrorangriffe auf die Stadt. 456 Flugzeuge der britischen RAF warfen an den beiden Tagen ca. 2386 Tonnen Brand- und Sprengbomben über der Stadt ab. Die Opferzahl wird auf über 8800 Tote geschätzt. Nur wenige Tage später, am 11. April 1945 wurde das zerstörte Nordhausen bereits von der US-Army besetzt. Der Einnahme der Stadt gingen noch mehrere Angriffe mit Tieffliegern und mittleren Bombern vorraus.

Die 3. US-Panzerdivision fiel kampflos in der Stadt ein und zwang die Einwohner ihre nicht zerstörten Gebäude zu verlassen. Nahrungsmittellieferungen in die Stadt wurden durch den US-Brigadegeneral Boudinot untersagt. Die Stadt wurde für entlassene Häftlinge umliegender Konzentrationslager offiziell zur Plünderung freigegeben. Die freigelassenen ehemaligen Häftlinge, unter denen sich auch zahlreiche Kriminelle befanden, legten Feuer in der Stadt. Nachdem die Lage durch die zügellosen Plünderungen zu eskalieren drohte, wurde ab dem 8. Mai die Todesstrafe für derartige Handlungen verhängt.

Auf dem Hauptfriedhof sind zahlreiche Opfer der Luftangriffe beerdigt. Das „Licht für Dresden wurde in fünf Tagen von Aktivisten unserer Partei 295 Kilometer von Würzburg nach Nordhausen getragen. Hier wurden mit der Flamme zahlreiche Kerzen auf dem Hauptfriedhof entzündet und der Opfer des alliierten Luftterrors gedacht.

 

31. Dezember 2017: Nordhausen

Das „Licht für Dresden“ wird durch die Straßen Nordhausens getragen. Es geht in Richtung des Hauptfriedhofes.

 

31. Dezember 2017: Nordhausen Stadtgrenze

In den frühen Morgenstunden wird die Stadtgrenze von Nordhausen erreicht.

 

31. Dezember 2017: Nordwestlich von Heringen/Helme

Und weiter geht es in der Nacht. Die Lichter Nordhausens kommen näher.

 

31. Dezember 2017: Heringen/Helme

In einer Bäckerei ist Licht, schnell sind zwei Kaffee organisiert die in der nasskalten Nacht gleicht viel intensiver als sonst schmecken.

 

31. Dezember 2017: Nördlich von Hain

Und es geht weiter durch die Nacht. Die Lichter Nordhausens erhellen den Himmel.

 

31. Dezember 2017: Hain

Auch in Hain werden fleißig Flugblätter verteilt.

 

31. Dezember 2017: Hain

Als nächste Ortschaft wird Hain durchquert. Der kleine Ort wurde gegen Kriegsende von der anrückenden US-Army mit ihren Panzern und der Artillerie als Ausgangspunkt für den Beschuss Nordhausens genutzt.

 

31. Dezember 2017: Kleinfurra – Rüxleben

Schattenspiel zu später Stunde. Die beiden Thüringer Lichtträger ziehen durch die Nacht.

 

31. Dezember 2017: Kleinfurra – Rüxleben

In Kleinfurra werden die am Wegesrand stehenden Briefkästen ebenfalls mit Flugblättern bestückt.

 

31. Dezember 2017: Zwischen Straußberg und Kleinfurra

Zur Sicherheit ein Blick auf die Karte. Bei Dunkelheit ist auch ein Kompass ein nützlicher Begleiter der Lichtträger.

 

31. Dezember 2017: Zwischen Straußberg und Kleinfurra

Neben dem Grundrauschen des Regens hallen die Schritte der beiden Lichtträger durch die dunkle Nacht.

 

 

31. Dezember 2017: Straußberg

Und es geht gleich weiter durch die verregnete Nacht.

 

31. Dezember 2017: Straußberg

Zu später Stunde wird das Licht in Straußberg übergeben. Die Thüringer Läufer der nächsten Etappe haben sozusagen ein Heimspiel. Seit dem Start in Würzburg am 26. Dezember wurden mittlerweile 276 Kilometer zu Fuß zurückgelegt.

 

30. Dezember 2017: Schwernberg

Die Ortschaften, die durchquert werden, haben durchaus ihren Reiz

30. Dezember 2017: Schwernberg

Nach dem Hotzenberg kommt die Badenser Gruppe durch Schernberg. Hier halten die Läufer am Kriegerdenkmal inne. Kerzen werden abgestellt und der Gefallenen gedacht.

 

30. Dezember 2017: Ebeleben

Es geht in Richtung Straußberg durch die Nacht.

30. Dezember 2017: Ebeleben

Nun erreichen uns die Bilder der vergangenen Nacht. Hier die Übergabe des Lichts in Ebeleben.

 

30. Dezember 2017: Am Hotzenberg

Nach der Übergabe des Lichts marschiert die neue Truppe, sie stammt aus der Bodenseeregion, den Hotzenberg nördlich von Ebeleben hinauf. Die Nacht ist feucht und kalt, es nieselt etwas.

 

30. Dezember 2017: Ebeleben

In Ebeleben wird das Licht an den nächsten Trupp übergeben. Am Kriegerehrenmal wird zuvor gemeinsam den Gefallenen gedacht.

 

30. Dezember 2017: Rockstedt

Noch ein paar Impressionen aus dem beschaulichen Örtchen

 

30. Dezember 2017: Rocksedt

Am Kriegerdenkmal von Rockstedt. Die Aktivisten halten auch hier inne.

 

30. Dezember 2017: Abtsbessingen

Die Stellung des Baumes ist bezeichnend für den heutigen Nachmittag. Es war sehr windig.

 

30. Dezember 2017: Abtsbessingen

Am Ehrenmal für die Gefallenen im Abtsbessingen wurde inne gehalten und der Helden gedacht.

 

30. Dezember 2017: Nach Allmenhausen

Die kleine Ortschaft wird durchquert und es geht wieder über Feldwege in Richtung Abtsbessingen

 

30. Dezember 2017: Allmenhausen

Allmenhausen ist erreicht. Das Wetter könnte besser sein, aber wenigstens regnet es nicht, so kommt die Feuchtigkeit nur von unten.

 

30. Dezember 2017: Vor Allmenhausen

Unsere Lichtträger hinterlassen nach längerem Feldwegmarsch deutliche Spuren auf der Landstraße.

 

30. Dezember 2017: Kyffhäuserkreis

Die Läufer aus dem Stützpunkt Nürnberg/Fürth sind wohlauf und noch immer unterwegs zu ihrem Etappenziel. Einzig die Technik spielt derzeit nicht mit, sodass uns aufgrund des mangelhaften Empfangs keine Bilder erreichen können.

 

30. Dezember 2017: Kleiner Nachtrag

Wie bereits gestern vermeldet sind zwei Kameraden aus dem Gebietsverband West zwei Etappen nacheinander gelaufen. Hier noch einmal die genaue Aufstellung der Leistung. Um 0:45 Uhr am 28.  Dezember 2017 sind die beiden in Mellrichstadt gestartet. Über Umwege erreichten sie Meiningen nach ca. 25 Kilometern. Dort hatten sie ca. zwei Stunden Aufenthalt bis die nachfolgende große Wandergruppe des Gebietsverbandes West eintraf und startete. Von Meiningen aus ging es zu einer Unterkunft am Rennsteig. Die Strecke war ca. 33 Kilometer lang und erst gegen 21:30 Uhr wurde das Ziel erreicht. Die beiden hatten somit am 28. Dezember 2017 ca. 58 Kilometer zurückgelegt und sind ca. 800 Meter aufgestiegen. Die Wachphase betrug mit Vorbereitung und Anfahrt aus ihren Heimatorten ca. 33 Stunden, die reine Marschzeit ca. 16 Stunden. Am darauffolgenden Tag den 29. Dezember 2017 ging es dann nach kurzer Nacht noch ca. 10 Kilometer bis nach Friedrichroda. Eine ganz ordentliche Leistung der beiden jungen Aktivisten!

 

 

30. Dezember 2017: Blankenburg

Die Lichtträger passieren Blankenburg. Am dortigen Kriegerdenkmal werden Kerzen abgestellt.

 

30. Dezember 2017: Bei Kirchheiligen

Geschichtsträchtige Orte werden passiert.

Am 19. September 1891 beobachtete seine Majestät Kaiser Wilhelm II. von diesem Punkt aus das Kaisermanöver, welches sich westlich von Sundhausen in Richtung Bad Langensalza am Höhenzug abspielte. Hierzu wurden die Quartiere des Regimentsstabes Infanterieregiment 66, sowie Battallionsstab und 6. Kompanie in Kirchheiligen bezogen.

30. Dezember 2017: Kirchheiligen

Auf dem Friedhof von Kirchheiligen wurde das „Licht für Dresden“ an die nächste Gruppe aus dem Stützpunkt Nürnberg/Fürth übergeben. Bevor es weiterging, gedachten alle Anwesenden an den Gräbern dreier, bei einem alliierten Luftangriff am 2. November 1944 getöteten, Zivilisten aus dem kleinen Ort.

 

30. Dezember 2017: Kirchheiligen

Der Ort der Übergabe, Kirchheiligen ist erreicht. Die Wartezeit bis die Ablösung eintrifft vertreiben sich die Vogtländer indem sie Flugblätter verteilen.

30. Dezember 2017: Kleinwelsbach

Am Kriegerdenkmal in Kleinwelsbach.

 

30. Dezember 2017: Fürth

Während sich die Vogtländer Gruppe weiter voranarbeitet macht sich die Ablösung – wieder eine Gruppe aus dem Stützpunkt Nürnberg/Fürth – auf den Weg nach Thüringen.

 

30. Dezember 2017: Großwelsbach

Die Lichtträger durchqueren Großwelsbach. Gut vorbereitet mit Plakaten wird auf den Hintergrund der Aktion aufmerksam gemacht. Ob die weißen Turnschuhe des Aktivisten rechts im Bild allerdings den Tag gut überstehen darf bezweifelt werden. Die Temperaturen sind über null Grad und abseits der befestigten Wege läuft man – das richtige Schuhwerk vorausgesetzt – angenehm im weichen Matsch.

 

30. Dezember 2017: Thamsbrück

Beim Einlaufen in Thamsbrück dämmert es bereits leicht. Als die Vogtländer den Ort verlassen, können sie einen schönen Sonnenaufgang beobachten.

 

30. Dezember 2017: Bad Langensalza

Die Vogtländer tragen das „Licht für Dresden aus Bad Langensalza hinaus. Es geht in Richtung Norden.

 

30. Dezember 2017: Bad Langensalza

Wohlbehalten und pünktlich läuft die Gruppe in Bad Langensalza zur Übergabe ein. Hier wird das „Licht für Dresden“ an die Vogtländer übergeben, welche es nun weiter tragen. Seit Würzburg ist unser Licht nunmehr 173 Kilometer durch Deutschland getragen worden und am Ziel sind wir noch nicht.

 

 

30. Dezember 2017: Illeben

In Illeben, kurz vor dem Etappenziel verweilen die Gruppe Uckermark/Berlin zu früher Stunde in stiller Andacht am Kriegerdenkmal.

 

30. Dezember 2017: Plauen Vogtland

Derweil macht sich im vogtländischen Plauen die nächste Gruppe zur Ablösung bereit, um das „Licht für Dresden“ eine Etappe zu tragen.

Vor der Abreise wurden noch Kerzen vor dem Parteibüro entzündet, eine kleine Ansprache gehalten und der von den Terrorbombern ermordeten Menschen gedacht. 14 verbrecherische Luftangriffe gab es in den Jahren 1944 und 1945 auf Plauen, bei denen tausende Menschen ums Leben kamen.

30. Dezember 2017: Aschara

Als nächster Ort wird Aschara durchquert. Hier halten die Lichtträger am Kriegerehrenmal inne.

Danach geht es weiter dem Etappenziel entgegen, welches in den frühen Morgenstunden erreicht werden muss.

 

 

30. Dezember 2017: Nördlich von Warza

Eine kleine Rast in der dunklen Nacht. Warmer Tee zur Stärkung.

30. Dezember 2017: Warza

Die Lichtträger durchqueren Warza

 

29. Dezember 2017: Nördlich von Remstädt

Der Trupp Uckermark/Berlin zieht mit dem „Licht für Dresden“ hinaus in die dunkle und kalte Nacht. Auch hier werden natürlich die Briefkästen am Wegesrand mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht. Der Ticker schließt mit dieser Meldung für heute wieder. Wir wünschen unseren Lichtträgern ein gutes Vorankommen heute Nacht. Morgen werden wir berichten wie es den Preußen im nächtlichen Thüringen ergangen ist.

 

29. Dezember 2017: Remstädt

Als nächste Ortschaft nach Gotha wird Remstädt im Norden durchquert. Am Denkmal für die gefallenen Soldaten halten die Lichtträger inne für eine Gedenkminute und entzünden Kerzen

 

29. Dezember 2017: Gotha

Auf dem Hauptfriedhof in Gotha, am dortigen Ehrenmal für die gefallenen Helden des Ersten Weltkrieges, wird das Licht an den nächsten Trupp übergeben.

Bevor es weitergeht, halten alle Anwesenden inne und gedenken der Kriegstoten. Im Zweiten Weltkrieg war Gotha Ziel von neun Bombenangriffen. Dabei kamen hunderte Zivilisten ums Leben. Die offiziellen Opferzahlen schwanken zwischen 552 und 794 Toten. Die meisten Toten sind auf dem Hauptfriedhof beigesetzt.

 

29. Dezember 2017: Gotha

Die Stadtgrenze von Gotha ist erreicht. Hier wird das Licht an den Trupp aus der Uckermark und Berlin übergeben.

 

29. Dezember 2017: Sundhausen

Sundhausen ist erreicht. Das Etappenziel liegt nahe, noch ein prüfender Blick auf die Karte

 

29. Dezember 2017: Zwischen Leina und Sundhausen

In Dunkelheit und Nebel geht es über den Leinakanal.

 

29. Dezember 2017: Zwischen Leina und Sundhausen

Im Mondschein geht es weiter.

 

29. Dezember 2017: Leina

Auch in Leina werden die am Weg liegenden Briefkästen mit Flugblättern eingedeckt. Hier wäre es ausnahmsweise einmal nicht gelogen, wenn die etablierte Presse von einer „Nacht-und-Nebel-Aktion“ sprechen würde.

 

29. Dezember 2017: Leina

Am Kriegerdenkmal in Leina.

 

29. Dezember 2017: Leinatal

Schnell legt sich die Dunkelheit über das Land. Da ist die Orientierung schon etwas schwieriger. Der Münchner Wandersmann wirft einen prüfenden Blick auf die Karte.

 

29. Dezember 2017: Bei Cumbach

Der Mond blickt auf die Lichtträger hinab.

 

29. Dezember 2017: Bei Cumbach

Am Cumbacher Teich halten die Lichtträger einige Male inne, um die Landschaft mit dem letzten Tageslicht zu genießen.

 

29. Dezember 2017: Nördlich von Friedrichsroda

Die Oberbayern machen derweil Kilometer und kommen gut voran.

 

 

29. Dezember 2017: Uckermark

Die Ablöse für die bayerische Gruppe stellt ein Trupp aus der Uckermark und Berlin. Dieser macht sich schon einmal – offensichtlich bestens ausgerüstet – auf den Weg nach Thüringen.

 

29. Dezember 2017: Friedrichsroda

Danach wird Friedrichsroda über den Waldwanderweg verlassen.

 

29. Dezember 2017: Friedrichsroda

Bevor die Stadt verlassen wird, legen die Läufer noch einen Halt am Denkmal für die 135 Toten des Bombenangriffs vom 6. Feburar 1945 an. Eine Kerze wird entzündet und in Andacht an die Opfer am Denkmal verweilt. Dem Gedenken schloss sich auch spontan auch ein Friedhofsbesucher an.

 

29. Dezember 2017: Friedrichsroda

Sodann geht es weiter entlang der Bundesstraße 88.

 

29. Dezember 2017: Friedrichsroda

An der Sankt Blasius Kirche wurde das Licht an die Gruppe vom Stützpunkt München/Oberbayern übergeben. Im Anschluss wurde ein kleines Gedenken durchgeführt.

 

29. Dezember 2017: Friedrichsroda

In Friedrichsroda wird das Licht an die Läufer der nächsten Etappe übergeben. Aber vorher gibt es eine Stärkung.

 

29. Dezember 2017: Südlich von Friedrichsroda

Die letzten Kilometer bis zum Ende der sechsten Etappe werden abgelaufen.Am Etappenziel wird die Wandergruppe aus dem Gebietsverband West 43 Kilometer hinter sich gebracht haben. Zwei sportliche Kameraden aus der Etappe fünf sind sogar auch noch bis fast zum Ende der sechsten Etappe mitgelaufen und haben somit etwa 60 Kilometer Marschleistung erbracht. Am gestrigen Tage waren sie somit ca. 21 Stunden auf den Beinen.

 

29. Dezember 2017: Südlich von Friedrichsroda

Eine kleine Rast. Zeit für das zweite Frühstück.

 

29. Dezember 2017: Rennsteig

Der Rennsteig ist wieder verlassen worden. Es geht weiter dem heutigen Etappenziel entgegen.

 

29. Dezember 2017: Rennsteig

Die Lichtträger stapfen derweil durch den Schnee weiter.

 

29. Dezember 2017: München

Während die Lichtbringer der Wandergruppe aus dem Gebeitsverband West mit dem Absteig vom Rennsteig beginnen, macht sich die Ablösung vom Stützpunkt München/Oberbayern auf den Weg nach Thüringen zur Ablösung.

 

29. Dezember 2017: Rennsteig

Das Wetter ist heute stabiler als gestern und im Schnee marschiert es sich besser als im Matsch. Selbst nach der kurzen Nacht sind die Widrigkeiten des gestrigen Tages schnell vergessen. Manch einer kämpft zwar mit dem Muskelkater aber mit einem Lied auf den Lippen lässt sich auch das ausblenden.

 

29. Dezember 2017: Rennsteig

Die Betten sind gemacht und es geht nun weiter. Immer voran, dem Ziel entgegen durch den verschneiten Thüringer Wald.

 

28. Dezember 2017: Am Rennsteig

Zur feierlichen Beendigung der heutigen Etappe hielten die Lichtträger eine Abendfeier ab. Während dieser wurde die Historie des olympischen Fackellaufes und die der Gedenkmärsche unter dem Motto „Ein Licht für Dresden“erläutert. Nach einer Gedenkminute für die Bombenopfer im Zweiten Weltkrieg halte die Parole

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!

lautstark und kraftvoll durch den verschneiten Thüringer Wald.

Wir wünschen unseren Läufern für heute eine geruhsame Nacht. Morgen früh wird das „Licht für Dresden“ weiter durch die Lande getragen. Der Nachrichtenticker schließt damit für heute.

 

 

28. Dezember 2017: Am Rennsteig

Geschafft, die warme Hütte ist erreicht. Nach 33 Kilometer und 800 Höhenmeter Aufstieg gönnen sich ein paar aus der Wandergruppe ein wohlverdientes Gipfelbier. Das erste mal seit dem Beginn unseres kleinen Fackellaufes in Würzburg vor zwei Tagen wird eine Nacht pausiert. 164 Kilometer wurden bisher zurückgelegt.

 

28. Dezember 2017: Am Rennsteig

Der letzte Anstieg auf ca. 700 Meter fordert noch einmal die letzten Kraftreserven. Es muss nun auch genau auf den Weg geachtet werden, denn heute Nacht wird der Fackellauf pausieren. In einer Unterkunft wird übernachtet. Die Kunst ist es jedoch nun, die warme Hütte in der Dunkelheit zu finden.

 

28. Dezember 2017: Am Rennsteig

Es wurden bereits über 30 Kilometer von der großen Wandergruppe aus dem Gebietsverband West zurückgelegt. Nun steht noch der Anstieg zum Rennsteig bevor.

 

28. Dezember 2017: Thüringer Wald

Eine kurze Rast, ein prüfender Blick auf die Karte und schon muss es weitergehen.

 

28. Dezember 2017: Thüringer Wald

Durch den stockfinsteren Thüringer Wald wird das „Licht für Dresden“ weiter getragen. Das Wetter ist derweil äußerst unbeständig.

 

28. Dezember 2017: Thüringer Wald – Potsdam

Mitglieder unserer Partei übersenden aus Potsdam ein Licht an die Läufer draußen im Thüringer Wald.

Am Denkmal für die Toten, die in der Bombennacht am 14. April 1945 ums Leben kamen, wurden Kerzen entzündet und eine Trauerminute abgehalten.

 

28. Dezember 2017: Thüringer Wald

Auch heute zieht unser Licht in die Abenddämmerung hinein.

 

28. Dezember 2017: Thüringer Wald

Dieser Berg muss heute noch überwunden werden.

 

28. Dezember 2017: Thüringer Wald

Bei frostigen Temperaturen bahnt sich die Wandermannschaft aus dem Gebietsverband West den Weg durch den Thüringer Wald. Immerhin regnet es nun nicht mehr.

 

28. Dezember 2017: Oberhalb von Metzels

Oberhalb der idyllischen Ortschaft rastet die große Wandergruppe erst einmal.

 

28. Dezember 2017: Bei Metzels

Nach Metzels geht es bergauf. Die Temperaturen ziehen merklich an. Noch nieselt es jedoch.

 

28. Dezember 2017: Metzels

Kurzes Innehalten an einem Gedenkstein in Metzels.

 

28. Dezember 2017: Meiningen Ehrenhain

Auch die südthüringische Stadt Meiningen wurde Opfer des alliierten Bombenterrors im 2. Weltkrieg. Auf Meiningen fanden mehrere Luftangriffe statt. Der schwerste Angriff erfolgte am 23. Februar 1945 im Rahmen der Operation Clarion und wurde von Bombengeschwadern der 8. US-Luftflotte durchgeführt und forderte mindestens 208 Tote.

Am Ehrenhain für die Opfer des alliierten Bombenterrors stellten unsere Fackelläufer Kerzen zum Gedenken ab.

 

28. Dezember 2017: Meiningen

Übergabe am Meininger Marktplatz an die sechste Gruppe. Seit Würzburg wurde das „Licht für Dresden“ nun 128 Kilometer weiter getragen.

 

28. Dezember 2017: In einem Cafe bei Meiningen

Cafe gefunden, die verdreckte Kleidung erntet zwar keine Begeisterung bei den Bäckereifachverkäuferinnen aber man wird trotzdem freundlich bedient. Nach der bei Regen durchwanderten Nacht schmeckt der Kaffee und der Kuchen auch gleich doppelt gut.

 

28. Dezember 2017: Meiningen

Trotz Regen wurde das Etappenziel Meiningen überpünktlich erreicht. Auf dem Marktplatz ist zu dieser frühen Stunden noch wenig los. Nach einem Cafe wird derweil Ausschau gehalten.

 

28 Dezember 2017: Sülzfeld

Durch die leeren Gassen von Sülzfeld geht es weiter dem Ziel entgegen. Mittlerweile regnet es ganz ordentlich.

 

28 Dezember 2017: Irgendwo weiter westlich

Während die fünfte Gruppe durch die kalte verregnete Nacht marschiert, machen sich die Läufer der sechsten Gruppe bereit zur Ablösung.

 

28 Dezember 2017: Landesgrenze Bayern – Thüringen

Die Landesgrenze von Bayern nach Thüringen wird bei Nieselregen überschritten.

 

28 Dezember 2017: Eußhausen

Die neue Gruppe kommt gut voran. Eußhausen wird durchquert. Das Wetter verschlechtert sich jedoch. Graupelschauer.

 

28. Dezember 2017: Mellrichstadt

Am Kriegerdenkmal wird die Flamme an den nächsten Trupp übergeben. 32 Kilometer wurden von Münnerstadt aus zurückgelegt. Wir wünschen dem neuen Trupp viel Erfolg bei seinem Marsch durch die kalte Nacht.

 

28. Dezember 2017: Mellrichtstadt

Die Straßen der nordbayerischen Stadt sind verwaist um die späte Stunde. Nur drei Wanderer mit ihrer Laterne ziehen einsam ihres Weges.

 

28. Dezember 2017: Mellrichstadt

An der Streumühle wird noch eine kleine Rast eingelegt, bevor es weiter nach Mellrichstadt geht.

 

27. Dezember 2017: Oberstreu

In Oberstreu wird die östliche Richtung eingeschlagen, um an der Streu entlang in Mellrichstadt einlaufen zu können.

 

27. Dezember 2017: Nach Mittelstreu

Durch die kalte Nacht geht es immer weiter in Richtung Norden.

 

27. Dezember 2017: Mittelstreu

Am Kriegerdenkmal in Mittelstreu legten die Läufer Kerzen nieder und gedachten zu später Stunde der gefallenen Helden.

 

27. Dezember 2017: Unsleben

Am Wasserschloss in Unsleben.

 

27. Dezember 2017: Heustreu

In Heustreu wurde in eine urige Wirtschaft eingekehrt. Dort entwickelten sich fruchtbare Gespräche mit den dortigen Gästen, welche von der Idee des Fackellaufs sehr angetan waren.

 

27. Dezember 2017: Nördlich von Bad Neustadt

Auf dem Weg in Richtung Heustreu.

 

27. Dezember 2017: Bad Neustadt

In Bad Neustadt wird eine Rast eingelegt.

 

27. Dezember 2017: Über Bad Neustadt

Die Nacht ist hereingebrochen. Vor den Läufern liegt Bad Neustadt

 

27. Dezember 2017: Hinter Strahlungen

Strahlungen liegt hinter den Läufern. Langsam legt sich die Dämmerung über das Land, vertieft in Gesprächen bekommen die beiden davon jedoch offenbar nicht viel mit.

 

27. Dezember 2017: Strahlungen

In Strahlungen angekommen (der Baumstamm war dann auf Dauer scheinbar doch zu schwer), werden Kerzen am Kriegerdenkmal niedergelegt.

 

27. Dezember 2017: Vor Strahlungen

Auf dem Weg in Richtung Strahlungen sucht die Läufergruppe nach neuen Herausforderungen. Offensichtlich ist das Laufen nicht anstrengend genug…

27. Dezember 2017: Nördlich von Münnerstadt

Auf der „Schlegelwarte“ nördlich von Münnerstadt. Blickrichtung Nordwesten.

 

27. Dezember 2017 – Nördlich von Münnerstadt

Während des Aufstiegs hat man einen wundervollen Ausblick über Münnerstadt. Der Ort wurde im 2. Weltkrieg durch Bombardements stark beschädigt. Wertvolle Bausubstanz ging für immer verloren.

 

27. Dezember 2017 – Münnerstadt

Das „Licht für Dresden“ wird an die nächste Gruppe übergeben

Schnell noch ein paar Worte gewechselt und nochmal das Lampenöl kontrolliert. Weiter gehts Richtung Thüringen.


27. Dezember 2017 – Münnerstadt

In Münnerstadt führte uns der Weg an einem Soldatenehrenmal vorbei. An diesem wurde ein kurzer Stopp eingelegt und der Toten beider Weltkriege gedacht. Nicht mehr lange und es folgt die Übergabe an die nächste Marschgruppe. Das Ziel ist gleich erreicht.

27. Dezember 2017 – Münnerstadt

Das „Licht für Dresden“ erreicht Münnerstadt. Nach der deutschen Teilung lag Münnerstadt an der innerdeutschen Grenze.

27. Dezember 2017 – Thalhof

Der Weg führt unsere Aktivisten vorbei am Thalhof.

 

27. Dezember 2017 – Nördlich von Rannungen

„Gut geht, wer ohne Spuren geht.“ (Laozi, chinesischer Philosoph, lebte im 6. Jahrhundert v. Chr.)

27. Dezember 2017 – Rannungen

Die Fackelläufer haben nun Rannungen erreicht und halten am örtlichen Ehrenmal kurz inne. 

 

27. Dezember 2017 – Nördlich von Hambach

Als Hambach verlassen wurde, zeigte sich die Sonne langsam am Horizont.

 

27. Dezember 2017 – Hambach

Hambach wurde ebenfalls noch vor Sonnenaufgang passiert. Am Ehrenmal wurden Kerzen entzündet und in stiller Andacht verweilt.

 

27. Dezember 2017 – Dittelbrunn

Es ist noch dunkel, als Schweinfurt in nördlicher Richtung verlassen wird.

 

27. Dezember 2017 – Schweinfurt Soldatenfriedhof

Bevor die unterfränkische Stadt hinter sich gelassen wurde, hielten die beiden neuen Läufer am Soldatenfriedhof kurz inne und entzündeten Kerzen.

 

27. Dezember 2017 – Schweinfurt

Zu früher Stunde wurde mitten in Schweinfurt das „Licht für Dresden“ an den nächsten Trupp übergeben. Die vorherige Gruppe hatte es 27 Kilometer weit getragen.

Seit dem Start aus Würzburg sind 49 Kilometer überwunden und es geht immer weiter durch die verwaisten Straßen Schweinfurts zu früher Stund.

 

27. Dezember 2017 – Schweinfurt

Kurz darauf wurde Schweinfurt erreicht. Hier legten die Aktivisten Kerzen an einem Eingang zum ehemaligen Luftschutzkeller ab. Auch Schweinfurt wurde während des letzten Krieges schwer bombardiert.

 

27. Dezember 2017 – Rast am Feuer

Die Nacht ist gut verbracht worden. Unsere beiden Läufer lagen sogar so gut in der Zeit, dass sie ein kurzes Feuer machen konnten, um sich etwas aufzuwärmen.

 

27. Dezember 2017 – Südlich von Schweinfurt

„Flamme voran durch knöcheltiefen Schlamm.“ Unsere Läufer bekommen offensichtlich lyrische Anwandlungen. Auf jeden Fall lässt der ersehnte Frost noch auf sich warten, wie berichtet wird. Nichtsdestotrotz wird es die ganze Nacht hindurch weiter vorangehen. Zumindest für unsere Leute draußen in der Dunkelheit. Der Liveticker verabschiedet sich an dieser Stelle. Wir werden uns morgens wieder melden, berichten, wie es die Nacht über lief und natürlich geht es auch weiter, wir haben noch ein paar hundert Kilometer vor uns.

26. Dezember 2017 – Irgendwo in Mainfranken

Die Lichtträger nutzen die Gelegenheit, um die auf der Wegstrecke liegenden Briefkästen mit Infomaterial zu bestücken.

 

26. Dezember 2017 – Opferbaum

Das kleine Örtchen Opferbaum wurde in der Dunkelheit durchquert. Dort befindet sich auch ein Denkmal für die Toten des angloamerikanischen Terrorangriffs auf die japanische Stadt Hiroschima. Nach kurzem Innehalten geht es schweigsam weiter in der eisigen Nacht nach Osten zum Main.

 

26. Dezember 2017

Während der zweite Trupp sich einsam durch die Nacht schlägt, können sich diejenigen, die den Anfang gewagt haben ausruhen. Auch ohne Regen, war der Boden nass genug. In der Nacht mindert der Frost hoffentlich zumindest den Schlamm.

 

26. Dezember 2017 – Bergtheim

Die ersten 22 Kilometer sind geschafft. In Bergtheim wurde die Flamme an den nächsten Trupp übergeben. Dieser trägt das „Licht für Dresden“ nun weiter durch die unfreundliche Dezembernacht.

 

26. Dezember 2017 – Im Norden von Würzburg

Über das fränkische Weinland legt sich langsam die Dämmerung. Unsere beiden Fackelträger lassen sich davon nicht stören. Es geht weiter in das Dunkel hinein. Die Flamme leuchtet den Weg.

 

26. Dezember 2017 – Im Norden von Würzburg

Auf den Straßen der Ortschaften die durchquert werden ist wenig los. Unbeirrt setzen unsere Lichtträger trotzdem ihren Weg fort.

 

26. Dezember 2017 – Im Norden von Würzburg

Der Wind bläst schneidig, als die Barockstadt Würzburg in Richtung Norden verlassen wird.

 

26. Dezember 2017 – Würzburg

Entschlossenen Schrittes wird „Das Licht für Dresden“ aus der Stadt Würzburg herausgetragen.

 

26. Dezember 2017 – Start am Ehrenmal in Würzburg

An der Kriegsgräberstätte für die Bombenopfer in Würzburg fanden sich heute die Läufer der ersten Etappe ein.

Nach einer kleinen Ansprache und einer Gedenkminute wurde an den Kerzen des Denkmals die Lampe entzündet, welche die nächsten Tage durch Deutschland getragen wird.





2 Kommentare

  • Grossen Respekt vor der Leistung aller die bisher mit gelaufen sind und die, die noch mit laufen werden.
    Ein Licht zieht durchs Land und erinnert an all diejenigen, die nicht vergessen werden sollen.

    Daniel 30.12.2017
  • echt geweldig wat deze mensen doen om de onschuldige slachtoffers van Dresden te gedenken Deze aanval was zuiver en genocide op het volk vn Dresden Als er vandaag ergens in Syrien enkele burgers ??? gedood worden bij en luchtaanval is de linkse media er dadelijk bij om het aan te klagen In Dresden werden er 100000 onschuldige vermoord maar dat waren maar Germanen dit getal word door de oud siegermachten terug geschroefd naar maar 30000 Ich ware fur einige jahren geschaftlich in DD heute zuruck ein schune stadt
    Ich binn Vlaming Spreche , verstechen, Lese gut die Deutsche sprache abe scheiben is zehs swietrig

    Julien vermylen 28.12.2017