Leseprobe: National, revolutionär, sozialistisch – Teil 3

Vor kurzem veröffentlichte unsere Partei ihre erste weltanschauliche Grundlagenbroschüre. Wir werden in den nächsten Wochen aus jedem der drei Kapitel einen kurzen Auszug als Leseprobe auf unserer Netzseite veröffentlichen. Unter Teil 1 und 2 zum Nachlesen.

Sozialistisch

[…]Die oberste Maxime des Sozialismus lautet: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“. Hier zeigt sich bereits, daß eine rein wirtschaftliche Reduktion des Sozialismus, so wie es der Kommunismus tut, ungenügend ist. Nirgendwo hat die Forderung „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ ein größeres Gewicht als beim Soldaten, der sein Leben einsetzt, um sein Volk zu verteidigen. Mit wirtschaftlichen Fragen hat der Soldat dabei nichts zu tun; dennoch ist wahres Soldatentum (in seiner Form als Verteidiger der Nation, und nicht als Söldner) gelebter Sozialismus. Der kapitalistische Mensch meint, er hätte mehr davon, wenn er sich im Wettbewerb mit anderen durchkämpft, auch wenn dabei Schwächere auf der Strecke bleiben. Er verkennt sowohl die Tatsache, daß es nur eine verschwindend kleine Schar im kapitalistischen Verdrängungssystem wirklich nach oben schafft – und auch er voraussichtlich nicht dazu gehören wird – als auch, daß er einmal zu den Schwachen gehören könnte. Der Kapitalismus ist daher die Übertragung des Egoismus in das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben, oft kombiniert mit dem Liberalismus als Egoismus der Politik. Eine solche Haltung ist zwangsläufig zerstörend. Nicht nur, daß natürliche Bindungen der Menschen untereinander durch die Gier nach Geld zerstört werden, es fällt langfristig schlichtweg alles dem Primat des Geldes zum Opfer. Die Umwelt wird ausgebeutet, die Heimat verkommt zu einem Standortfaktor, der Mensch zum Kostenpunkt.
Nicht nur erhebliche Umweltzerstörungen und Probleme der Volkswirtschaften gehen auf den Kapitalismus zurück, sondern auch die Überfremdung Westeuropas, und damit die Bedrohung der Existenz der dortigen Völker, geschieht mittels massiver Unterstützung der Wirtschaft, begleitet von frenetischem Beifall. Millionen hereinströmender, außereuropäischer „Migranten“ werden als Lohndrückerkolonnen und Konkurrenzmasse für den europäischen Arbeiter willkommen geheißen. Daß ein Großteil davon in die Sozialsysteme einwandert, wird genauso ignoriert wie die Auswirkungen auf die kulturelle und biologische Existenz des Volkes.
Die Forderung, daß Frauen ebenfalls Karriere machen müssen, wird genauso von kapitalistischen Interessen gefördert. Die verheerenden Folgen für die Demographie des deutschen Volkes werden achselzuckend hingenommen, da einfach neue Arbeitnehmer aus dem Geburtenüberschuß der dritten Welt importiert werden können.
Wenn wir uns diesen zerstörenden Auswirkungen des Kapitalismus entgegenstellen und unsere Idee des Sozialismus als Alternative propagieren, dann aber nicht, um weltweite Ungerechtigkeiten zu bekämpfen oder um einer internationalen Verbrüderung das Wort zu reden, so wie es der Kommunismus tut. Es gibt keinen internationalen Sozialismus, keine wirtschaftliche, staatliche oder gesellschaftliche Vorstellung, die auf jedes Volk übertragen werden kann. Zu unterschiedlich sind die Mentalitäten, die Kulturen und die Ansichten der verschiedenen Völker, Kulturräume und auch Religionen. Die Versuche des internationalen Kommunismus haben dies in der Realität gezeigt. Trotz gleicher Dogmen, Vordenker und Bücher unterschieden sich die kommunistischen Staaten und Parteien der Welt erheblich. Nicht nur in der Praxis, auch in der Theorie musste der Kommunismus da, wo er zumindest im Kampf um die Macht erfolgreich war, von der eigenen Dogmatik abweichen, wie etwa der Maoismus in China oder spezifisch südamerikanische Kommunismen beweisen. Diese Abweichung wurde zwar stets versucht ideologisch zu verschleiern, trotzdem sorgte dies stets für harte Angriffe der kommunistischen Internationale gegen die jeweiligen volks- und kulturangepassten Kommunismen – selbst bei Erfolg.. Es gibt einen Sozialismus der Menschheit nur durch die verschiedenen Sozialismen der Völker, welche jeweils ihren eigenen Weg finden müssen.

Darum sind wir auch explizit Vorkämpfer eines Deutschen Sozialismus. Der antimaterialistische und antikapitalistische Geist des deutschen Volkes, seine entsprechende Geschichte und seine Auffassungen von Staat, Wirtschaft und Gemeinschaft unterscheiden sich bereits von denen der Nachbarvölker erheblich, von denen der Völker anderer Erdteile erst recht. Während historisch gesehen der Syndikalismus etwa für die Völker des Mittelmeers ein ihrer Kultur und Volksseele entsprechender antikapitalistischer Weg sein mag, konnte dieser selbst in seinen Hochzeiten niemals eine größere Verbreitung in Deutschland oder generell Mittel- und Nordeuropa erreichen. Wir sehen darum unseren Deutschen Sozialismus als Weg des deutschen Volkes aus der kapitalistischen Knechtschaft, betrachten ihn allerdings nicht als universalistisches Exportgut. Zu sehr ist er auf die spezifisch deutschen Ansichten und Anforderungen zugeschnitten, ein entsprechend dichtes soziales Netz etwa, das in Deutschland seit Bismarcks Zeiten herrscht und zunehmend ausgehöhlt wird, mit allen Vor- und Nachteilen, würde anderen Völkern niemals in den Sinn kommen. Gleichzeitig ist beispielsweise eine britische Freihandels- und Finanzpolitik dem deutschen Volk wesensfremd. Wir sehen darum den Deutschen Sozialismus nur als neues Glied in der deutschen Traditionskette, als neue Verkörperung der ewigen Werte und Anschauungen. Wir halten darum bewußt unsere Idee des Deutschen Sozialismus hoch – als eine Idee des deutschen Volkes zur Verteidigung des deutschen Volkes. […]





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