Fackelmarsch „Ein Licht für Dresden“ in Nordhausen (+Video)

Der Anlass war traurig, die Teilnehmer deswegen still und andächtig. Der Anblick des Gedenkmarsches war jedoch ästhetisch und beeindruckend. So zog die nationalrevolutionäre Bewegung am 17. Februar 2018 durch die einst in Schutt und Asche gelegten und mit Leichen umsäumten Straßen Nordhausens, um über den Gräbern der unschuldigen Opfer „ein Licht für Dresden“ zu senden. Dadurch kam die Partei „Der III. Weg“ auch in diesem Jahr dem eigenen Anspruch nach, einen zentralen Gedenktag für alle Bombenopfer des alliierten Luftterrors durchzuführen.

 

 

Ausführlicher Bericht: Zentraler Gedenktag: Impression vom „Licht für Dresden“ in Nordhausen

Fotostrecke: Ein Licht für Dresden in Nordhausen

Kurzvideo: Erste Eindrücke vom Gedenkmarsch in Nordhausen

 





1 Comment

  • Das war eine wichtige und würdevoll abgehaltene Zeremonie. Wir sind dieses nach vorne blickende Gedenken unseren ehrwürdigen Vorfahren, unserer jetzigen Generation (also der aufrechten Minderheit in ihr) und vor allem unseren Kindern (also unserer Zukunft) schuldig.

    Man merkt den Teilnehmern an, z.B. den Fackelträgern schräg vor den Rednern, daß sie erkennen, wie sie ein Teil von etwas viel Größerem sind als bloß einer Partei oder einer Bewegung. Der Satz soll keinesfalls die Wichtigkeit des Dritten Weges schmälern. Wir streiten für unser Volk und für sein Überleben, was unsere Feinde innerhalb und außerhalb unseres Landes seit 1914 uns verweigern wollen. Die Gegner machen die Rechnung mal wieder ohne den Wirt. Sie werden uns kennenlernen.

    Wir schließen die Streiter vom Dritten Weg und auch die übrigen aufrechten Deutschen dankbar in unsere Gebete ein.

    „Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle.“
    Gott mit uns!

    Chrysostomos 21.02.2018