Im Bündnis mit dem Linksterror

Am 15.03.18 veröffentlichte gegen 3:35 Uhr ein regionaler Ableger der OTZ (Ostthüringer-Zeitung) einen Artikel, welcher, im wahrsten Sinne des Wortes, Sprengstoff enthält. Hierzu hatte der Stützpunkt Thüringer Wald Ost kurz nach Bekanntwerden des Sachverhaltes eine Kurzmitteilung herausgegeben. Entsprechend den publizierten Angaben durchsuchte die Saalfelder Kriminalpolizei am Dienstag den 13.03.18 vier Objekte (zwei in Rudolstadt und zwei in Uhlstädt-Kirchhasel), in denen, neben einer professionellen Anlage zur Aufzucht von Cannabispflanzen, geringe Mengen von selbstlaboriertem Sprengstoff gefunden wurden. Dem nicht genug, lagerten weitere ca. 100 kg an Substanzen zur Herstellung von Sprengstoff in den durchsuchten Räumlichkeiten. Allerdings zogen die im Zusammenhang mit den Sachverhalten stehenden Tatverdächtigen nicht durch ihr Auftreten die Aufmerksamkeit der Kriminalpolizei auf sich, sondern ein Zeuge weckte diese. Stutzig geworden ist er wohl dadurch, dass größere Mengen an Düngemitteln und Chemikalien an die Verdächtigen geliefert wurden. Dabei muss man schon von Glück sprechen, dass der aufmerksame Mensch überhaupt eine Verbindung zwischen den Stoffen herzustellen wusste und die Gefährlichkeit hieraus noch erkannte. Daher auch die treffende Einsatzbezeichnung mit dem Vorwurf der Vorbereitung eines Explosions- und Strahlenschutzverbrechens. Werden hierzu nicht anderweitige Straftaten (beispielsweise die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat) gefunden, dann ist der Vorfall mit den im Strafgesetzbuch (StGB) § 310 aufgeführten Strafmaßen von minimal 6 Monaten bis höchstens 10 Jahre zu belohnen. Abschließend bleibt nur zu hoffen, dass die den Fall behandelnden Richter so wie Justitia ungeachtet der Person ein stimmiges Urteil fällen.

Hierauf könnte man den Artikel als hinreichend erklären und die Schreiberei für heute beenden, wenn da nicht noch ein kleines und im höchsten Maße feines Detail fehlte.

Die Ermittler der polizeilichen Maßnahme gaben ein weiteres und vor allem für die bürgerliche Öffentlichkeit ein im höchsten Maße aufschlussreiches weiteres Detail bekannt. Somit soll einer der beiden Tatverdächtigen ein Mitglied des Bündnisses für „Zivilcourage und Menschenrechte“ im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt gewesen und als Sprecher für die Gruppierung öffentlich aufgetreten sein. Wenn in dem Zusammenhang und den Absatz einleitend, von der bürgerlichen Öffentlichkeit gesprochen wird, dann nur aus dem Grund, weil der redliche Deutsche bereits seit Jahren vor der ausufernden Gewaltanwendung antideutscher Internationalisten warnt. Allerdings hat der redliche Deutsche entgegen dem Antideutschen das Problem, dass ihm die nötigen Interessengruppen fehlen, um die offenkundig stimmigen Prognosen in der Breite zu kommunizieren. So wundert es nicht, dass diese Gruppierungen eben durch die (finanzielle und rechtliche) Unterstützung ihrer Spießgesellen innerhalb der politischer Parteien, Medien und Gewerkschaften, annehmen, über dem Gesetz zu stehen. Die logische Folge sind Ausschreitungen wie G20, 1. Mai usw., weil hier das bockige Kind seine ohnehin weiten Grenzen auszudehnen bestrebt ist. Mit der Klientel stehen die Leute des Bündnisses für „Zivilcourage und Menschenrechte“ zusammen auf der Straße, um „Gegendemonstranten“ an der Ausübung ihres grundgesetzlich verbrieften Demonstrationsrechts zu hindern. Allein dieser Umstand disqualifiziert jegliche Aussage in Bezug auf die Distanzierung von der betreffenden Person. Besonders, wenn sich die angeblich so couragierten Menschenrechtler auf eine freiheitliche Demokratie berufen, sollte man etwas genauer hinsehen. Denn der Eingriff in die Ausübung eines der Grundrechte (GG Artikel 1 bis 19) stellt faktische eine Missachtung der darauf aufbauenden Demokratie dar. Selbst wenn das Bündnis als lose Gruppe nicht an einer derartig unrechtlichen Aktionsform beteiligt war, wussten sie doch, dass eines ihrer Mitglieder solche organisiert. Ein Zugewinn an Glaubwürdigkeit ist das natürlich nicht.

Die einem Zufall entspringende Auffindung von Sprengstoff und weiterer Substanzen zur Herstellung hat gezeigt, dass Antideutsche fast unbehelligt tun und lassen können, was sie wollen. Auf der anderen Seite darf man sich nicht beschweren, denn die staatlichen Millionen an Subventionen für die staatsgefährdenden antideutschen Internationalisten müssen bei deren Langeweile ja irgendwie eingesetzt werden. Und zu guter Letzt bleibt die bittere Gewissheit, dass die beiden Tatverdächtigen, respektive deren Fall, nur die Spitze des Eisberges im Kampf gegen unser Deutschland ist.

Am 17.03.2018 wurden weitere brisante Details zum Sprengstoffvorfall in Rudolstadt bekannt. Demnach sei, anders als sonst üblich, weder der Staatsschutz noch das zuständige Landeskriminalamt aktiv geworden. Teilweise übernimmt sogar die Bundesanwaltschaft derartige Fälle. Scheinbar gilt jene Verfahrensweise nicht im tiefrot regierten Thüringen. Schlussendlich hat das Landeskriminalamt die Ermittlungen zum Fall aufgrund wachsenden politischen Drucks dann doch noch übernommen. Obgleich unter der Woche bereits bekannt wurde, dass mindestens einer der beiden Tatverdächtigen politisch aktiv ist, hätte somit der Staatsschutz umgehend eingreifen müssen. Jedoch erklärte dieser wohl am Freitag noch dem LKA Thüringen, dass man keine Anzeichen für einen politischen Hintergrund sehe, weswegen er folglich nicht ermitteln würde. Um die Wogen ein klein wenig zu glätten, erklärte der Thüringer Innenminister, dass man den Vorfall ausgesprochen ernst nimmt. Es zeigt sich aber wie üblich, dass linke Extremisten Narrenfreiheit in dieser Republik genießen. Während bei Nationalisten aufgrund einiger Böller eine terroristische Vereinigung herbei fantasiert wird und horrende Strafen verhängt werden oder wegen legaler Flugblattverteilungen und Aufkleberaktionen wegen einer kriminellen Vereinigung ermittelt wird – samt jahrelanger Untersuchungshaft – belassen es die Ermittlungsbehörden bei linken Extremisten beim Kaffeetrinken. Die Presse, steter Freund der linksradikalen Szene, setzte dem noch eins obendrauf und war sich nicht zu blöd, ihre Artikel zu dem Sprengstofffund mit einem Bild unserer 1. Mai Demonstration 2015 im thüringischen Saalfeld zu bebildern. Natürlich durfte – als Entschuldigung gewissermaßen? – der Hinweis nicht fehlen, dass die Region eine „Hochburg des Rechtsextremismus“ sei. Angesichts solcher Zustände sind ein paar Kilogramm Sprengstoff dann doch irgendwie verständlich, so lautet zumindest die Botschaft zwischen den Zeilen.





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  • Gerard Menuhin – Wahrheit sagen,Teufel jagen.

    EHRL 20.03.2018