Den chauvinistischen Diskurs brechen – Für ein Europa der nationalen Solidarität –

Am vergangenen Sonntag trafen sich Mitglieder und Sympathisanten des Stützpunktes Thüringer Wald/Ost, um einem langjährigen Freund und Kameraden zu lauschen. Maik Müller engagiert sich seit einigen Jahren innerhalb der „Europäischen Solidaritätsfront für Kosovo“, welche 2013 durch die faschistische Casa Pound in Italien ins Leben gerufen wurde. Die Hilfsorganisation, an der sich mittlerweile viele nationale Kräfte aus den unterschiedlichsten europäischen Ländern beteiligen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die serbische Minderheit im Kosovo zu unterstützen.
Eindrucksvoll wurde uns geschildert, unter welchen katastrophalen Bedingungen die Menschen dort ihr Dasein fristen. Dabei hätte es, wie immer, gar nicht soweit kommen müssen. Wie so viele Konflikte und Kriege der letzten Jahrzehnte war auch im ehemaligen Jugoslawien der Erste Weltkrieg ausschlaggebendes Moment. Nach der Niederlage des Deutschen Reiches und der Habsburger Doppelmonarchie Österreich-Ungarn wurde die Landkarte, wie einem Kartenspiel gleich, neu gemischt. Aus einst souveränen Einzelstaaten wurden Satellitenkonstrukte der Entente. So auch das neugeschaffene Königreich Jugoslawien. Ein Vielvölkerstaat, der neben Serben, Kroaten, Albanern, Slowenen noch weitere Minderheiten beheimatete. Zündstoff für die Zukunft, aber dies war den Erschaffern durchaus bewusst. 1941 versuchten das nationalsozialistische Deutschland sowie das faschistische Italien, die Region zu befrieden, indem sie den Urzustand mit souveränen Einzelstaaten wiederherstellten. Nach Ende der aktiven Kriegshandlungen 1945 wurde unter kommunistischer Herrschaft Titos zum wiederholten Male ein Vielvölkerkonstrukt Jugoslawien ausgerufen, welches bis in die 90er Jahre des letzten Jahrtausends Bestand hatte. Nach dem Zusammenbruch der UDSSR konnte der Westen auch auf dem Balkan seinen Einfluss ausbauen. Nicht nur geopolitisch ist dieses Gebiet interessant. Das heutige Kosovo hat auch gewaltige Rohstoffvorkommnisse. Geld und Macht regieren bekanntlich die Welt und so muss man annehmen, dass aus geostrategischen und finanziellen Gründen absichtlich Zwietracht und chauvinistische Bestrebungen zwischen den Balkanvölkern gesät wurden, um eine ganze Region zu destabilisieren und sie unter die Fuchtel der NATO zu stellen. Hunderttausende Menschen verloren bei den blutigen Bürgerkriegen zwischen Kroaten, Serben und Albanern ihr Leben. Dörfer, Städte, ganze Landstriche wurden durch Kriegshandlungen dem Erdboden gleichgemacht. Nicht zuletzt durch das Eingreifen von NATO Truppen in den sogenannten Kosovokrieg 1998/1999 wurden neue Maßstäbe gesetzt. Der Westen unterstützte die albanische „Befreiungsarmee“ UCK mit militärischen Mitteln und auch die Bundeswehr wurde zum ersten Mal seit ihrem Bestehen in einen Krieg geschickt. Dabei ist anzumerken, dass es sich bei der UCK um eine Terrormiliz handelt, die wohl Köpfen aus dem Pentagon entsprungen ist, anstatt von nach Unabhängigkeit strebenden Albanern, die zuvor noch friedlich neben ihren serbischen Nachbarn lebten. Viele Vorteile haben auch die Albaner nicht aus diesem Bürgerkrieg herausholen können. Wie die Serben, lebt auch diese Volksgruppe an der Armutsgrenze.

Seit dem Zerfall des ehemaligen Jugoslawien wurden zum wiederholten Male die Grenzen neu gezogen. Hierbei entstand der Satellitenstaat Kosovo, welcher bis heute nur von einem Teil der Völkergemeinschaft anerkannt wird. Weite Teile des Landes, welches ursprünglich zu Serbien gehörte, wurde der mittlerweile albanischen Mehrheit zugesprochen. Die Serben verließen nach der Staatsgründung entweder ihre alte Heimat oder leben nun in ständiger Angst als serbisch-orthodoxe Minderheit in einem nun muslimisch geprägten Territorium, welches bis heute noch KFOR Truppen stationiert hat. Diese müssen die Jahrhunderte alten serbischen Kirchen und Klöster vor Übergriffen schützen. Die verbliebenen Serben müssen tägliche Diskriminierungen über sich ergehen lassen. Anfeindungen sind an der Tagesordnung. Ein Ausleben der eigenen Bräuche und Traditionen ist nur im privaten Raum möglich. Staatliche finanzielle Unterstützung wird Serben verwehrt. Alles muss in Selbstorganisation geschehen.
Auch wenn die Ausführungen nur kleine Einblicke in das Leben der serbischen Minderheit gewährt haben, so konnten wir doch ein Gefühl dafür entwickeln, was diese Menschen tagein, tagaus durchmachen müssen. Auch wenn ihr Kampf für Außenstehende aussichtslos erscheint, so werden sie ihre Heimat nicht verlassen. Zu tief liegen ihre identitätsstiftenden Wurzeln auf diesem Flecken Erde vergraben, um diese einfach abzuschlagen. Ihr Leben hängt von dieser Scholle ab und daher können diese Menschen auch mit den Anfeindungen und Diskriminierungen leben. Ein Aufgeben kommt für sie nicht in Frage.

Sieht die Zukunft unseres Volkes eventuell auch bald so aus? Teilen wir mit den Serben im Kosovo das gleiche Schicksal? Werden auch wir zur Minderheit ohne Rechte, in unserem eigenen Land? Fragen, die nicht utopischen Hirngespinsten entsprungen sind, sondern sich an der Realität orientieren. Im Gegensatz zu den Menschen im Kosovo leben wir im materiellen Reichtum, im maßlosen Überfluss wenn man es genau nimmt. Unser Volk ist gelähmt und verkennt die Gefahr, welche der angebliche goldene Westen mit sich bringt. Wohlstand wird gegen Identität eingetauscht. Wir haben verlernt zu kämpfen, sind träge und feige geworden. Die Auseinandersetzung mit uns selbst hat uns zu egozentrischen Narzissten werden lassen, die das große Ganze aus den Augen verloren haben. In dieser Hinsicht müssen wir von unseren Brüdern und Schwestern aus dem Osten lernen. Trotz aller Widrigkeiten haben sie ihre Hoffnung nicht aufgegeben und finden Trost in ihrem Glauben und in ihrer Kultur.
Mitglieder des Stützpunktes Thüringer Wald/Ost unterstützen diese Hilfsorganisation schon seit geraumer Zeit mit einer Vielzahl von Spenden. Die nationale Solidarität darf nicht an Grenzen haltmachen. Zumal wir als Deutsche einst ein starkes Sendungsbewusstsein inne hatten. Dies ist uns jedoch in den letzten 80 Jahren abhanden gekommen. Gerade nationale Strukturen dümpeln zum Teil in einem chauvinistischen Sumpf und denken, sie könnten sich vom Rest der Welt abkapseln und allein auf nationaler Ebene globale Probleme bekämpfen.
Die Welt ist jedoch in den letzten Jahrzehnten so komplex geworden, dass ein nationaler Alleingang kaum mehr möglich erscheint. Kooperationen gerade in nationalen Strukturen sind unerlässlich, schon alleine aus der historischen Verantwortung heraus. Wir dürfen in dieser, von Vorurteilen geschürten Ängsten und Feindseligkeiten durchtränkten Zeit nicht zulassen, dass die gleichen Drahtzieher wieder Zwietracht zwischen uns und unseren europäischen Brudervölkern sähen. Weltweit werden Völker entzweit, in Bürger- und Religionskriegen oder anderweitigen Konflikten gestürzt. Dabei laufen kriegerische Auseinandersetzungen nun mehr innerhalb von Staatsgrenzen ab und destabilisieren trotz dessen, dass es sich um „innerstaatliche“ Konflikte handelt, ganze Regionen, die anschließend vollends im Chaos versinken und zum Spielball einer selbsternannten Weltelite mutieren. Und gerade weil wir um das Elend wissen, welches Kriege verursachen können, sollten und müssen wir Bündnisse schmieden. Auch wenn wir momentan natürlich nicht in der Situation sind, irgendwelche Machtansprüche auf innerstaatlicher Ebene geltend zu machen, so hindert uns als nationale Opposition nichts daran, mit anderen nationalen Gruppierungen und Bewegungen außerhalb der BRD zusammenzuarbeiten. Doch leider sieht die Realität wie so oft völlig anders aus.

Ein besonders brisantes Thema ist bei vielen Nationalisten immer noch die Annektion deutscher Gebiete im letzten Jahrhundert. Gerade die Gebietsverluste gen Osten vergiften nach wie vor das Verhältnis zu unseren östlichen Nachbarn. Niemand soll mich falsch verstehen. Dem deutschen Volk ist in der Vergangenheit viel Leid und Unrecht widerfahren und nichts soll relativiert werden. Natürlich ist dies bitter, weil natürlich nicht nur geografisch Ländereien weggefallen sind, sondern mit dem Verlust auch ein Stück deutscher Geschichte und Tradition verlorengegangen ist. Nichtsdestotrotz darf ein völkerrechtswidriges Diktat aus der Vergangenheit nicht über das zukünftige Verhältnis der europäischen Völker zueinander entscheiden und dieses nachhaltig negativ beeinflussen. Aber leider sieht die Realität zumeist anders aus. Man geht immer von dem Trugschluss aus, dass in nationalen politischen Kreisen, Menschen agieren, die sich durch rationales Verhalten auszeichnen und nicht wie die Systemopfer der vermeintlich linken Seite emotionsgeladen und damit kopflos vorpreschen. Doch auch bei „uns“ vermischt man individuelle Befindlichkeiten mit politischen Forderungen. Da wird dann mit den Nationalisten aus dem „Ostblock“ nicht kooperiert, weil „die uns ja Ostpreußen und/oder das Sudetenland gestohlen haben“. Es ist eine Farce und verdeutlicht nur, dass politische Weitsicht oftmals nicht im Geringsten vorhanden ist; von geschichtlichem Wissen und politischer Diplomatie im Falle von Südtirol ganz zu Schweigen.

Wir dürfen jedoch nicht in die gleichen Denkschemen verfallen, wie die politische Kaste des Vasallenstaates BRD. Es existiert keine Kollektivschuld, nicht auf unser Volk bezogen und ebenso wenig trifft dies auf andere Völker zu. Die Konzentration auf die Vergangenheit ist so unendlich kontraproduktiv. Das Etablissement schürt seit dem Ende der Kampfhandlungen 1945 kräftig die Hassmaschinerie. Der Krieg unter unseren Völkern wurde nur mit anderen Mitteln fortgesetzt. Vorurteile und Misstrauen sind heute allgegenwärtig. Das übergestülpte Konstrukt EU tut da sein Übriges, weil es die Völker nicht, wie von Systemseite her propagiert wird, zusammenbringt, sondern durch eine auf Konfrontation ausgerichtete Zwangsbürokratisierung nationaler Belange entfremdet. Die Europäisierung, wie sie von den One-World Strategen vorangetrieben wird, stürzen uns mittelfristig in neue Konflikte. Hinzu kommt natürlich noch die gesteuerte Einwanderung von Millionen art- und kulturfremden Völkern, die auch dazu beitragen wird, wieder neue Feindseligkeiten zwischen den unterschiedlichen Ethnien und Religionsgruppen entfachen zu lassen. Zumal absichtlich Personengruppen nach Europa geschleust werden, die selbst in ihren Herkunftsländern nicht gerne gesehen sind und zumeist schon eine lange Liste an kriminellen Machenschaften vorweisen können. Das gemeine Volk wird natürlich nicht zwischen denen, die hierher gelotst wurden und denen, die ihre Heimat nie verlassen würden, differenzieren. Und so werden nach und nach weitere Nebenkriegs-schauplätze initiiert, anstatt das System für die katastrophale Entwicklung in Deutschland und dem Rest der Welt verantwortlich zu machen.
„Der Islam“ ist der Feind hört man selbst aus nationalen Kreisen. Dies ist natürlich völliger Blödsinn. Fremde Kulturen und Religionen können immer leicht in Räume vorstoßen, die Menschen beherbergt, die keine Identität und auch keine religiöse Zugehörigkeit mehr kennen. Und obwohl sie noch quantitativ die Mehrheit im Lande stellt, wird sie politisch wie kulturell im öffentlichen Raum immer mehr marginalisiert. Nicht der Islam oder die Muslime tragen da die Schuld, sondern wir Deutsche bzw. Europäer, denen ihre eigene Geschichte sowie Kultur völlig egal geworden sind. Und auch hier ist uns die serbische Minderheit im Kosovo meilenweit voraus, selbst wenn sie jeden Tag um das Überleben kämpfen muss. Sie sind zufrieden und mit sich im Reinen. Das kann man von unserem übersättigten und medial verblendeten Volk nicht gerade sagen.

Leider schießen nicht gerade wenige nationale Gruppen in das gleiche Horn, wie „Wutbürger“ und Konsorten. Anstatt diejenigen zu bekämpfen, die uns in diese folgenschwere Situation gebracht haben, arbeiten wir uns an Symptomen ab und befördern Ressentiments gegenüber anderen Ethnien. So vergiftet man das Verhältnis unter den verschiedenen Völkern nachhaltig und unterstützt gleichzeitig noch das „Teile und Herrsche“ Prinzip der Pseudoelite.
Als Deutscher, der deutsch denkt und fühlt, existiert kein Hass auf andere Völker. Das oben im Text benannte Sendungsbewusstsein steckt tief in unserem Wesen, ist aber mittlerweile wie so viele andere positiven Eigenschaften aus unserem Charakter verschwunden. Auch wenn der eine oder andere meinen wird, dass wir derzeit mit anderen Problemen konfrontiert werden, die eine höhere Priorität besäßen, so muss denjenigen widersprochen werden. Die Völkerverständigung und darüber hinaus auch die Vernetzung ist heute wichtiger denn je. Wir denken und handeln für das Hier und Jetzt. Aber das wird uns langfristig schaden. Isoliert werden wir keine nachhaltige Politik für unser Volk betreiben können. Es wird kaum noch Lösungen geben, die wir im nationalen Kontext lösen werden. Dies war aber schon in der Vergangenheit in einem bestimmten Maß gegeben. Schließlich besitzt der europäische Kontinent eine gemeinsame Geschichte, die unsere Völker seit Jahrhunderten zusammenschweißt. Viele sehen zumeist das Trennende, die Erfahrungen der letzten großen Kriege, den Ist-Zustand verseucht durch EU-Wahnsinn und US-amerikanisch/israelischer Vorherrschaft. Doch das ist ein großer Fehler und spielt nur unseren gemeinsamen Feinden in die Hände.

Weitsicht, diplomatisches Verständnis und die Rückbesinnung auf das Sendungsbewusstsein sollte wieder einen hohen Stellenwert innerhalb von nationalen Strukturen erhalten. Andere europäische Bewegungen sind da schon ein ganzes Stück weiter und übernehmen Verantwortung, auch und gerade auf die eigene Geschichte bezogen, indem sie eben über den Tellerrand schauen und dauerhafte Netzwerke installieren. Chauvinistische Denkweisen müssen endlich überwunden werden. Die Konzentration auf die Vergangenheit in BRD Manier darf kein Bestandteil einer deutschen Bewegung sein, welche die Geschicke zukünftiger Generationen lenken will. Der Chauvinismus muss endlich mit allen Mitteln bekämpft werden! Er ist kein Randthema, sondern leider bei vielen deutschen Nationalisten tief verankert.





7 Kommentare

  • Ken: Hast du den Text gelesen?
    Admin: Hattest du keine Lust, auf den Kommentar von Ken mit ein wenig mehr Inhalt einzugehen?

    In keiner Zeile ist im Artikel davon die Rede auf irgendwelche deutschen Gebiete zu verzichten oder verzichten zu wollen.

    Wenn man einmal das verstehende Lesen, wie es in der Schule gelernt wurde, anwendet, so kommt sogar das genaue Gegenteil dabei raus. Der Artikel handelt über die europäische Eidgenossenschaft wie sie hier schon öfter behandelt wurde. Es dreht sich exakt um solche Kleingeister, die nicht verstehen wollen, dass die heutigen Generationen mit den damaligen Machthabern nicht im Bunde sind bzw. treffender, nicht verantwortlich sind und somit dafür nicht zur Rechenschaft gezogen werden können.

    Nur eine gute Verständigung und Zusammenarbeit sind der Grundstein um diese alten Propleme und alle kommenden zu beseitigen. Für das Verständnis, dass alle europäischen Völker durch die Grenzziehungen in Versailes 1918 in einer Kette zusammenhängen, braucht man allerdings auch wenig mehr als einen Aufkleber oder ein Flugblatt auf dem die alten Grenzen Deutschlands zu sehen sind.

    Ich finde persönlich, dass dieser Artikel ein Bekenntnis der Partei hin zu Europa der souveränen Nationen, ein Bekenntnis zu allen Nationalisten, die genau wie wir nur das Beste für ihre Länder und deren Zulunft wollen. Und ein Bekenntnis zu einer friedlichen Lösung aller europäischen Probleme ist. Soll der Chauvinismus und die Ahnungslosigkeit der Ungebildeten damit verhindert werden, was übrigens damals auf der polnischen Seite vollends Entfaltung durch Manipulation der Engländer Einzug genommen hatte. Genau diesem Chauvinismus haben wir es zu verdanken, dass diese Kette von Ereignissen zu einem Europa von heute führte. Mache ich dafür die Polen verantwortlich? Mitnichten, eher die Deutschen, dass sie es vor Hitler nicht schafften eine ordentliche Diplomatie aufzubauen.

    Dieser Beitrag ist ein richtiges Zeichen in dieser Zeit und auf lange Sicht eine Vorarbeit für die kommende Diplomatie innerhalb eines Europas, dass nicht von Außen diktiert wird , sondern aus sich selbst heraus die Fehler der Vergangenheit restlos ausmärzt. Und erst ein Europa der Nationen ermöglichen kann.

    Noch einmal als kleine Denkaufgabe an dich Ken:

    Wenn wir die ehemaligen Ostgebiete wieder erlangen wollen, so muss zu erst eine Verständigung mit Russland von heute vollzogen werden. Denn das Russland von damals hat den Polen ebenfalls ihre Gebiete entwendet, was der Grundstein für die Zuschreibung an Polen nach 1945 gewesen ist. Das kleine Polen war Spielball der Russen und Engländer und wurde aus Anstand mit den deutschen Ostgebieten ruhig gestellt.

    Schlußendlich wird die Geschichte einen Bismarck für die europäische Ebene hervor bringen müssen, um dieses riesige Anspruchchaos und die alten Landräubereien aufzudröseln. Er muss einen gangbaren Weg für alle finden.

    Dies allerdings wird nur funktionieren, wenn die heutigen Generationen sich nicht wie kleine Kinder verhalten, denen man im Sandkasten eines der Förmchen gestohlen hat. Sondern wenn wir uns alle als die betrognen Generationen an einen Tisch setzen können und sachlich ohne Vorwürfe und Voreingenommenheit verhandeln können.

    Die europäischen Nationalisten sind sicherlich mit ihren Ländern und Regierungen mehr als beschäftigt, aber dereinst kommt der Tag wo Europa auf der Agenda steht und dort kann endlich ein Europa ohne Altlasten und Brandherde entstehen. An den Chauvinismus in unseren Reihen erkennt man, dass für uns diese Zeit noch fern liegt und das wir bewußt und gezielt daran arbeiten müssen. Gerade wir Deutsche als das Herz Europas, müssen da die Triebfeder sein. Auch wenn wir es sind, die am meisten verloren haben und am meisten „Redebedarf“ haben, so können wir nur unsere Aufrichtigkeit beweisen, indem wir die Besonnensten und Sachlisten sind. Weiterhin kommen wir nur zu unseren Gebieten, wenn all die Länder zu ihrem Recht auf ihre gestohlenen Gebiete kommen, als Beispiel Polen. Wo sollten sonst die Polen hin, die unsere Gebiete besetzen?

    Barbie 24.04.2018
    • Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich stimme dem zu, was Sie geschrieben haben, leider spreche ich nicht viel Deutsch und bin auf einen Übersetzer angewiesen. Ein Europäischer Eidgenossenschaft ähnlich dem, was Bernhard Schuab vorschlägt?

      Ken 25.04.2018
      • Ja richtig. Der Gedanke der Europäischen Eidgenossenschaft basiert auf den Thesen von Bernhard Schaub/Europäischen Aktion.

        admin 26.04.2018
  • Es soll „gemeinsame Feinde“ sein. Ich bitte um Korrektur.

    Nacjonalista.pl 23.04.2018
  • Das ist ein wunderschoener Artikel. Deutsche und Polen teilen ein ähnliches Schicksal – wir haben gemeinsame Feine (EU, One-World Bande, Zionisten usw.). Die polnische Nationalrevolutionaeren haben keinen Hass auf unseren deutschen Kameraden. Was sollen wir machen? Respektieren und diskutieren (auch ueber unsere schwere Geschichte).
    Wir ueber Euch:
    http://www.nacjonalista.pl/tagi/der-dritte-weg/
    MkG

    Nacjonalista.pl 23.04.2018
  • Verzicht zu der deutschen Ostgebiete für eine bessere Solidarität mit den Nationalisten aus dem ehemaligen Ostblock?

    Ken 23.04.2018
    • Wir wollen nicht auf die Ostgebiete verzichten, dass haben wir ja schon im Programmpunkt 10 formuliert.

      admin 24.04.2018