Ruhrgebiet: Großrazzia gegen ausländische Sozialleistungsbetrüger

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Die heutige konzentrierte Razzia von Polizei, städtischen Ordnungsämtern, Jobcentern, der Generalzolldirektion in Essen, Duisburg, Gelsenkirchen und Hagen richtete sich gegen rumänische und bulgarische Einwanderer. Laut „WAZ“ sollen alleine im Januar 2374 Rumänen und 3754 Bulgaren trotz einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit zu Unrecht ergänzende Sozialleistungen erhalten haben. Außerdem werden 4145 rumänische und bulgarische Minijobber beschuldigt, unrechtmäßig Sozialleistungen auf Kosten des deutschen Steuerzahlers abkassiert zu haben. Darüber hinaus nahmen die Behörden auch Arbeitgeber ins Visier, die fingierte Arbeitsverträge für Minijobs ausstellten, oder auch Dolmetscher, die bei der Abgabe der Anträge helfen würden, sowie Vermieter, die für überteuerte Mieten den Ausländern Unterkunft und Meldeadressen verschafften, und somit den Sozialbetrug erst möglich machten.

An diesem Beispiel lässt sich wunderbar erkennen, in welchen Dimensionen Ausländer in der BRD auf Kosten von uns Deutschen abkassieren. Ähnliches gilt für ärztliche Leistungen von ausländischen Familienangehörigen im Ausland oder die Überweisung von Kindergeld ins Ausland.

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