Weltbank fordert Abschaffung des Mindestlohns

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Die völkerfeindliche Weltbank fordert laut Russia Today die weltweite Abschaffung des Mindestlohns. Im aktuellen Entwurf des Weltbank-Jahresberichts schlägt die Weltbank den Regierungen der Mitgliedsländer vor, keine weiteren Gedanken mehr an den Mindestlohn zu verschwenden und stattdessen darüber nachzudenken, wie für die Unternehmer die gesetzlichen Rahmenbedingungen bezüglich Einstellungen von Arbeitern und die Beschränkungen bei deren Entlassungen gelockert bzw. komplett dereguliert werden könnten. Nur so könnten die Arbeitsmärkte auf die Überflutung mit Roboterarbeit vorbereitet werden, schwafelt die Weltbank.

Ein Sprecher der Weltbank stellt bei der Vorstellung des Entwurfs in Washington frecherweise diesen noch zum Wohle des Arbeiters vor : „Um die Debatte anzuregen und die Aufmerksamkeit auf kritische Fragen zu lenken, wird der Bericht eine Reihe von Ideen präsentieren, wie Regierungen Bedingungen schaffen können, damit die Arbeitnehmer von enormen Veränderungen in Technologie, Demografie, Urbanisierung und anderen Faktoren profitieren können.

Am 1. Mai gehen wir gegen Kapitalisten und Globalisten in Chemnitz auf die Straße und fordern:

– die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus

– die Verstaatlichung sämtlicher Schlüsselindustrien, von Betrieben der allgemeinen Daseinsfürsorge, Banken, Versicherungen sowie aller Großunternehmen

– Stärkung des ländlichen Raums durch Ansiedlung von Industrie und Ausbau der Landwirtschaft. Die Arbeit zu den Menschen und nicht die Arbeiter zu den Maschinen, um dem Bevölkerungsschwund entgegenzutreten

– Arbeit zuerst für Deutsche

 

„KAPITALISMUS ZERSCHLAGEN – FÜR FAMILIE, HEIMAT, TRADITION!“

 

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