
In Wirklichkeit handelt es sich beim dem offenbar stark gestörten Gefährder um einen Mann aus Indien. Offiziell bekannt wurde diese Tatsache durch eine regionale Ausgabe der Westfalenpost.

Angesichts dieser Berichterstattung, zeigt sich wieder mal, wie sehr System und Presse Hand in Hand gehen. Verging diese Woche nahezu kein Tag ohne brisante Vorfälle mit Fremdländern, wird versucht durch das Verschweigen der Nationalität die alarmierende Bilanz zu schönen. Multikulturelle Vielfalt bedeutete diese Woche der Mord eines Afrikaners an seiner Familie, Messerangriffe in Rheinland-Pfalz und Randale in Hessen, die mit anschließender Todesfolge für einen Afghanen endete, der von der Polizei durch Schusswaffengebrauch gestoppt werden musste.













