„Kulturelle Bereicherung“ in Zwickau-Neuplanitz

Im Zwickauer Stadtteil Neuplanitz verursacht die Ansiedlung fremdländischer Personengruppen inzwischen Zustände, die für die deutschen Anwohner unerträglich sind.
Uns erreichte eine Zusendung aus Neuplanitz, die zeigt, wie eine fremdländische Sippe am Abend des 10. Mai auf dem Balkon mehrere Hühner rupft und diese mit einem Gasbrenner bearbeitet, bevor sie auf dem Balkon im Kochtopf landen. Der bestialische Gestank von verschmorten Federn und verkohlten Hühnern belästigte nicht nur die Anwohner unmittelbar darüber.

Die „Vonovia SE“, die für die Hausverwaltung zuständig ist, zeigt sich bislang noch nicht bereit, solchem Treiben ein Ende zu bereiten. Doch wen wundert das, verdient sie doch reichlich mit am Geschäft mit der Vermietung von Wohnraum für Ausländer. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die „Vonovia“ auf ihrer Internetseite auch auf arabisch an potentielle Mieter wendet.

Wir jedenfalls werden uns mit den deutschen Neuplanitzern gemeinsam nicht mit solchen Zuständen abfinden und gegen die zunehmende Überfremdung des Viertels Widerstand leisten.





3 Kommentare

  • Es schreit zum Himmel; aber keine(r) macht was Wirksames.

    Jens 20.05.2018
  • Vonovia interessiert sowas nicht. Auch ich wohne in Neuplanitz. Diese Sippe macht was sie will.

    Steph 15.05.2018
  • Es ist furchtbar ,wenn fremde Kulturen zur Belästigung werden. Ein friedliches Multikulti funktioniert nur, wenn Ausländer sich den Sitten und Gebräuchen des Gastlandes anpassen. Es sollte eine Volksabstimmung gemacht werden. Wir sind das Volk, wir wollen bestimmen mit wie vielen Ausländern wir leben müssen.

    ines sternkopf 15.05.2018