
Nach Informationen der „Bild“-Zeitung soll Gudrun Burwitz, die leibliche Tochter Heinrich Himmlers, Reichsführer SS, am 24. Mai im Alter von 88 Jahren gestorben sein. Gudrun Burwitz blieb ein Leben lang der Weltanschauung ihres Vaters treu und unterstützte maßgeblich den 1951 gegründeten Verein „Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte“ mit Sach- und Geldspenden. Dieser kümmerte sich beispielsweise um Größen wie Erich Priebke, Anton Malloth oder Klaus Barbie. In einem Interview von 1959 sagte Gudrum Himmler laut Spiegel: „Ich sehe es als meine Lebensaufgabe an, ihn vor der Welt in ein anderes Licht zu stellen. Mein Vater ist als der größte Massenmörder aller Zeiten verschrien. Ich will versuchen, dieses Bild zu revidieren.“
Gudrun Burwitz soll aber auch von Ende 1961 bis zum Herbst 1963 für den Bundesnachrichtendienst als Sekretärin unter falschem Namen gearbeitet haben.













