In der Nacht vom 25. auf den 26. August gegen 3.15 Uhr kam es in Chemnitz zu einem tödlichen Messerangriff. Mehrere Männer wollten einer Frau helfen, die belästigt worden war. Dabei kam es zu einer Messerstecherei. Die Helfer wurden schwer verletzt. Einer von ihnen starb wenig später im Krankenhaus.
In Folge dessen zogen über 1000 Deutsche durch die Chemnitzer Innenstadt, um ein klares Zeichen gegen die immer mehr ausufernde Ausländergewalt zu setzen. Der spontane Aufmarsch begann um 16.30 Uhr am „Nischel“ und bahnte sich unter massiver Polizeischikane seinen Weg entlang des Innenstadtbereichs, an dem eigentlich das diesjährige Stadtfest stattfinden sollte. Dieses wurde um 16.00 Uhr frühzeitig aufgrund der vorherigen Bluttat beendet. Am Abend wurde dann die heuchlerische Meldung von OB Barbara Ludwig (SPD) veröffentlicht, dass das Fest angeblich aufgrund der Demonstration abgesagt wurde.
Kurze Zeit nach dem Beginn der Demonstration kam es bereits in Nähe des „Roten Turms“ zu Polizeiblockaden. Bürger skandierten die berechtigte Frage, auf welcher Seite die Staatsdiener denn stünden. Die Exekutive scheute sich an dieser Stelle auch nicht, Pfefferspray gegen Volksangehörige zu gebrauchen. Nach wenigen Minuten ließ die Polizei die Volksmassen jedoch passieren.
Entlang der leerstehenden Stadtfestbuden und des regungslosen Riesenrads hallten „Wir sind das Volk“-Rufe. Der Volkszorn konnte an dieser Stelle seitens des Systems weder blockiert noch mundtot gemacht werden. Das Ende der Demonstrationsroute bildete der Tatort der Bluttat. Dort wurden Blumen und Kerzen niedergelegt und der Zivilcourage des getöteten 35-Jährigen gedacht. Es wurde ein glasklares Zeichen gesetzt, dass das deutsche Volk noch wehrfähig sein kann und dass Deutschland unsere Heimat ist und kein Integrationsstandort für Gewalttäter aus aller Herren Länder!
In Chemnitz ist vor allem die Gewaltkriminalität in den letzten drei Jahren drastisch gestiegen. Schon 2017 kam es auf dem Stadtfest zu einer Massenschlägerei mit 100 Personen. Einen Tag später musste das Programm sogar abgebrochen werden, da die Situation zu eskalieren drohte. Die Täter waren im letzten Jahr überwiegend Ausländer. In Sachsen wurden 33 Prozent aller Straftaten von Ausländern verübt und das bei einem Bevölkerungsanteil von „nur“ 4 Prozent.
Die Opferbereitschaft sowie das Ausleben wahrhaftiger Zivilcourage des Getöteten soll nicht vergessen werden. Sein Opfer soll unser Antrieb sein, diesen Spuk in unserer Heimat endlich zu beenden.
Ruhe in Frieden!














Danke für diesen Bericht! Endlich mal eine vernünftige Darstellung der Ereignisse.
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