Ausländische Triebtäter schlafen beim Prozess ein

Im Herbst 2017 ereignete sich eine Tat, die für bundesweite Schlagzeilen sorgte. In Höhenkirchen-Siegertsbrunn wurde ein 16-jähriges Mädchen auf brutalste Art und Weise von zwei Asylanten vergewaltigt. Die Fremdländer müssen sich seit Wochen vor dem Münchner Landgericht verantworten, was sie offensichtlich nur wenig beeindruckt.

In der Nähe des Bahnhofs von Höhenkirchen-Siegertsbrunn vergewaltigten die zwei alkoholisierten Asylanten ein 16-jähriges Mädchen auf brutale Art und Weise. Auch Aktivisten vom „III. Weg“ zeigten sich schockiert über diese abscheuliche Tat und verteilten danach Flugblätter gegen Überfremdung und ihre Auswirkungen. Schockiert über sich selbst scheinen die Triebtäter nicht zu sein und von Reue fehlt jede Spur. Immerhin ging es soweit, dass die angeklagten Ausländer während des Prozesses ein Nickerchen machten und sich auch ansonsten stets desinteressiert zeigen. Auch wenn dem Richter Stephan Kirchinger hierbei der Kragen platzte und er den Asylanten verärgert entgegnete, dass er die Verhandlung unterbrechen könne, wenn sie lieber schlafen wollen, ändert es nichts daran, dass die BRD-Justiz jede Ernsthaftigkeit für fremdländische Gewalt- und Sexualstraftäter verloren hat. Nicht zuletzt die geringen Strafrahmen sind es, die nur wenig abschrecken und neue Taten herausfordern.

Nachdem die Asylforderer aus ihrem Schlummer erweckt wurden, verschaffte sich der medizinische Gutachter Gehör. Er gab Auskunft über 1,86 Promille Blutalkohol eines Angeklagten bei der Tat und bescheinigte damit eine Schuldunfähigkeit, die jedoch beim zweiten Täter nicht gegeben ist. Empörend war der Vermerk des Facharztes, dass man den Kulturkreis der Fremdländer besser verstehen müsse, denn im Herkunftsland sind Frauen nichts wert. Eine Aussage, welche die ganze Tragweite der gutmenschlichen Toleranz bis zur Selbstaufgabe zeigt, wonach wir Deutschen uns wohl den fremden Einwanderern anzupassen haben.

Ob der Kulturkreis der Triebtäter nun strafmildernd wirkt, bleibt abzuwarten. „Der III. Weg“ tritt derweil weiterhin konsequent für eine sofortige Abschiebung von kriminellen Ausländern ein, die ihr Gastrecht eindeutig verwirkt haben. Zudem muss ein lebenslanges Einreiseverbot für dergleichen Klientel gelten, welches durch Grenzkontrollen gewährleistet werden muss.