Razzia bei BlackRock

 

Der jüdisch-geführte Vermögensverwalter BlackRock soll in illegale Cum-Ex-Geschäfte verwickelt gewesen sein. Cum-Ex-Geschäfte, auch als Dividendenstripping bekannt, sind eine über Jahre von der Politik nicht verfolgte Möglichkeit, Steuern zu hinterziehen. BlackRock ist ein Konzern einer kleinen Elite, die weltweit über 6 Billionen Dollar verwaltet und einen Börsenwert von 87 Milliarden Dollar hat. Den deutschen Ableger des globalen Konzerns leitet der mögliche Merkel-Thronfolger Friedrich Merz von der CDU.

Die Staatsanwaltschaft Köln ließ Anfang November die Räumlichkeiten des Großkonzerns in München durchsuchen. Gesucht wurden Unterlagen zu Fällen aus dem Zeitraum von 2007 bis 2010. BlackRock ist ein Gigant in der Finanzbranche und wird von dem Juden Larry Fink geführt. Auch weitere hochrangige Positionen bei dem an der amerikanischen Ostküste ansässigen Konzern sind von Juden besetzt. Siehe auch hier.

Cum-Ex-Geschäfte sind eine hochkomplexe Form des Steuerbetrugs, bei der windige Finanzjongleure und gierige Großkapitalisten europäische Staaten um große Summen betrügen. Ein Beispiel um das Prinzip zu erklären. Ein Investor Alpha besitzt Aktien eines Konzerns im Wert von 15 Millionen Euro.

Kurz vor dem Dividendenstichtag kommen die Investoren Beta und Gamma ins Spiel. Denn Gamma kauft Aktien in Höhe der Aktien, die Investor Alpha besitzt – also in unserem Beispiel in Höhe von 15 Millionen Euro. Nur kauft er diese nicht von Alpha, sondern von Beta, der die genannte Aktiensumme jedoch gar nicht besitzt – ein sogenannter Leerverkauf.

Eine Dividende ist eine Gewinnbeteiligung, die ein Aktionär von einem erfolgreichen Unternehmen erhält. In unserem Beispiel wird sie in Höhe von 500.000 Euro angesetzt. Tatsächlich erhält Alpha jedoch nur 375.000 Euro, da der Staat eine Kapitalertragssteuer in Höhe von 125.000 Euro einbehält. Diese kann sich Alpha jedoch unter gewissen Voraussetzungen steuerlich anrechnen lassen.

Alpha verkauft seine Aktien, die nach Abzug der Dividende, noch 14,5 Millionen Euro wert sind an Beta, der das Geld dafür aus dem Leerverkauf an Gamma hat. Beta leitet die Aktien nun an Gamma weiter, der das Geld ja bereits an Beta überwiesen hat. Da Gamma für seine 15 Millionen nur Aktien im Wert von 14,5 Millionen erhalten hat, erhält er von Beta zusätzlich die Nettodividende in Höhe von 375.000 Euro.

Nun fehlen Gamma noch die restlichen 125.000 Euro. Dafür kann sich jedoch auch Gamma eine Steuerbescheinigung ausstellen lassen. Gamma verkauft die Aktien nun für 14,5 Millionen Euro wieder an Alpha. Im Prinzip ist nun alles wieder wie vor dem Geschäft und die Aktien befinden sich wieder bei Alpha. Doch es gibt einen Haken: Der Staat hat zwar einmal 125.000 Euro Steuer eingezogen, aber zweimal Steuerbescheinigungen für 250.000 Euro ausgegeben. Der Gewinner sind die drei Unternehmen, die die „doppelte“ Bescheinigung unter sich aufteilen.

Nach aktuellen Schätzungen sind allein dem deutschen Fiskus bereits die unfassbare Summe von 12 Milliarden Euro durch Cum-Ex-Geschäfte verloren gegangen. Nach Insideraussagen soll der Schaden in Deutschland insgesamt sogar 31,8 Milliarden Euro betragen. Europaweit beläuft sich der Schaden auf mindestens 55,2 Milliarden Euro. Dabei wissen die deutschen Behörden bereits seit 1992 über den Schaden, der dem deutschen Volk durch Dividendenstripping entsteht.

Dabei haben es die herrschenden Volksverräter über Jahre unterlassen, dem asozialen, kapitalistischen Treiben Einhalt zu gebieten. Im Gegenteil: Die jahrelange Untätigkeit des Finanzministeriums hat das Ausmaß des Cum-Ex-Skandals erst möglich gemacht. Verantwortlich sind in erster Linie Politiker von CDU und SPD. Doch Konsequenzen haben diese Politiker nicht zu befürchten.

Besonders pikant an den Entwicklungen um BlackRock ist, dass der deutsche Ableger von Friedrich Merz geführt wird. Merz ist einer der Kandidaten für die Nachfolge von Angela Merkel als Parteivorsitzender der CDU. Merkel hatte angekündigt, dieses Amt zum Ende des laufenden Jahres abzugeben.

Merz ist neben seiner Tätigkeit bei BlackRock auch für die Atlantik-Brücke sowie die Trilaterale Kommission tätig. Er kann somit als ausgesprochener Globalisierungsfreund und Wirtschaftsliberaler eingestuft werden. Selbst in der CDU ist er umstritten, so sagt sein Parteikollege Willy Wimmer über seine Kandidatur: „Eine Kandidatur von Merz [für den Parteivorsitz] bedeutet, die CDU völlig als Ableger amerikanischer Politik der Globalisten bewerten zu müssen. Die amerikanischen Herrschaftsinstrumente liegen bei Friedrich Merz mit dem Chefposten bei der Atlantik-Brücke und der Funktion des Aufsichtsratschefs des Finanzgiganten BlackRock klar auf der Hand. Die Verzweiflung in der CDU muss gigantisch sein, ein derartiges Risiko mit Herrn Merz eingehen zu wollen“.

Es bleibt darüber hinaus zu erwarten, dass trotz der Razzia der Finanzriese keine wirklichen Folgen, sondern maximal Strafen in einer für ihn lächerlichen Summe zu erwarten hat.