Chemnitz: Abendliche Streife über den Weihnachtsmarkt am Folgetag des Straßburger Attentats

Sind unsere Weihnachtsmärkte noch sicher? Diese Frage dürften sich wohl die meisten nach den Ereignissen vom 11. Dezember gestellt haben. Ein blutrünstiger islamischer Killer eröffnete mitten im Straßburger Stadtzentrum auf dem Weihnachtsmarkt das Kanonenfeuer und riss damit, nach jetzigem Stand, drei Menschen in den Tod. Viele weitere erlitten schwere Verletzungen. Wieder einmal wurde Europa die miserable Sicherheitslage vor Augen geführt, in der wir uns alle befinden.

Und auch wie es uns wohl gut aus der BRD bekannt ist, hätte der mutmaßliche Täter Chérif Chekatt einem Medienbericht zufolge eigentlich schon am Dienstagmorgen verhaftet werden sollen. Wie „France Info“ unter Berufung auf Polizeiquellen berichtete, war er jedoch nicht zu Hause. Demnach wurde dem 29-Jährigen versuchter Mord vorgeworfen. Wie konsequent die Bestrafung von ausländischen Intensivtätern in weiten Teilen Westeuropas verfolgt wird, zeigte sich hier wieder einmal deutlich. Wären die französischen Behörden bereits zuvor konsequent und mit aller Härte gegen den islamistischen Terroristen vorgegangen, wäre das fürchterliche Attentat wohl verhindert worden.

Am Donnerstag erfuhr man dann, dass der Attentäter Chérif Chekatt im Straßburger Viertel Neudorf erschossen wurde. Frankreichs Innenminister Christophe Castaner berichtete laut Tagesschau, dass Chekatt sich die ganze Zeit in einem Lagerhaus im Viertel versteckt habe. Eine Polizeipatrouille habe ihn beim Verlassen des Gebäudes erkannt. Daraufhin habe Chekatt sofort das Feuer eröffnet. Es seien dabei keine Beamten verletzt worden.

Der elsässische „Christkindelsmärik“ wurde 1570 erstmals erwähnt. Zusammen mit dem Weihnachtsmarkt in Dresden zählt er damit zu den ältesten Europas.

Auch in unserem sächsischen Chemnitz ertönten bereits vor Wochen Töne von möglichen Anschlagplänen. Spuren führten dabei in das Chemnitzer Frauengefängnis, bei der die Zelle einer 36-jährigen Syrerin durchsucht wurde, welche bereits vorher durch IS-Propaganda auffällig wurde. Radio Chemnitz berichtete dazu hier. Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein sprach in bester „Wir schaffen das schon“-Manier lediglich von einem nebulösen Hinweis und bat um Unbesorgtheit.

Natürlich ist hinsichtlich dieser katastrophalen Entwicklungen ein Handeln der verantwortlichen Volksaustauscher zu erwarten. Zum Sicherheitskonzept des Weihnachtsmarktes wurden dem Chemnitzer gut die Taschen voll gehauen. So verkündete Bürgermeister Herr Miko Runkel (Die Linke) noch im November gegenüber dem MDR:

„Darüber hinaus wird sich der Stadtordnungsdienst in den nächsten Wochen bei seinen Rundgängen auf die Innenstadt und den Weihnachtsmarkt konzentrieren und die Polizei bei ihren Streifenfahrten ein Auge auf das Markttreiben haben.“

Um nach all den Horrormeldungen der letzten Tage den Bürgern zumindest ein Fünkchen Sicherheitsempfinden zurückzugeben, entschlossen sich Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung, den Chemnitzer Weihnachtsmarkt zu bestreifen.

Mit Erschrecken konnten wir jedoch schnell feststellen: während unserer gesamten Streife konnten wir keine Polizei sehen, welche die Bevölkerung hätte schützen können. Auch LKW-Sperren suchte man, außer im Umfeld der Theaterstraße als Blumenkübel getarnt, vergebens. Waren die Versprechen eines Herrn Runkel also wieder einmal nichts als leere Worte? War er vielleicht auch einfach zu sehr damit beschäftigt, sich um das Verlegen sogenannter Stolpersteine zu kümmern? Das Aufrechterhalten des ewigen Schuldkults ist schließlich wichtiger als grundlegende Sicherheitslücken die mittlerweile schichtenübergreifend jeden strafen könnten.

Die Stadt Chemnitz ächzt unter den Folgen der zügellosen Massenzuwanderung aus schwarzafrikanischen und mohammedanischen Ländern. Kaum eine Chemnitzer Frau wird noch mit gutem Gefühl abends das Haus verlassen, überschlagen sich doch immer wieder die Berichte von triebgestörten Sexualtätern und anderen Halunken aus dem Ausland. Selbst gestandene Männer werden von Unwohlsein in gewissen Stadtgebieten, in denen nur noch ein babylonisches Sprachgewirr zu vernehmen ist, berichten können. Diese Zustände, gepaart mit dem „Regieren gegen das eigene Volk“ seitens der Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und den leeren Versprechungen eines Herrn Bürgermeister Runkels, lassen gar nichts anderes mehr zu, als selbst aktiv zu werden und seinen Teil zur Sicherstellung einer besinnlichen Weihnachtszeit zu leisten. Den Gedanken einer wiedererstarkenden völkischen Gemeinschaft kann auch keine noch so inländerfeindliche Politik brechen. So sicherten Deutsche nun mal mehr ihre eigenen Volksangehörigen, da die Vertreter des lokalen demokratischen Einheitsbreis dazu nicht mehr fähig sind.

Das, was die etablierten Parteien von SPD, CDU, FDP, Grüne und Linkspartei über Jahre hinweg vorbereitet und eingeleitet haben, wird nun für immer mehr Menschen in Deutschland zum Albtraum. Sie haben mit ihrer antideutschen Politik zusätzlich Tausende Straftäter aus art- und kulturfremden Ländern in unsere Heimat importiert, zum Leidwesen der deutschen Restbevölkerung. Während Bürgermeister Runkel und Vertreter der Exekutive wie Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein uns gebetsmühlenartig dazu aufrufen, trotz immer öfter stattfindender Gewalteskapaden und Terroranschlägen ruhig und sorglos zu bleiben, entstehen in unseren Städten immer mehr Angstzonen und sogenannte „No-go-Areas“. Für unsere sogenannten „Volksvertreter“ handelt es sich bei solchen Vorfällen nahezu immer um „Einzelfälle“ wie man uns glauben machen möchte.

Bereits jetzt gehen Tausende Deutsche auf die Straße, um ihrem gerechten Zorn über die anhaltenden Zustände in diesem Land Ausdruck zu verleihen. Doch demonstrieren allein wird die prekären Verhältnisse in unserer Heimat nicht grundlegend ändern. Was wir in Deutschland tatsächlich brauchen, ist eine völlig neue Politik, die voll und ganz den Interessen und Bedürfnissen des deutschen Volkes unterworfen ist. Weg mit dem Raubtierkapitalismus, der unser Volk entsolidarisiert und in die Armut treibt. Schluss mit der Masseneinwanderung von Ausländern aus aller Welt, die unsere Kultur und Identität langfristig verschwinden lassen. Wir wollen hier keine bürgerkriegsähnlichen Zustände wie in den USA, sondern ein Land, das uns und unseren Nachkommen Perspektiven, Schutz und Sicherheit garantiert. Deshalb ist es wichtig, schon jetzt in den Widerstand zu diesem antideutschen Wirtschaftssystem zu gehen und sich entsprechend zu informieren und zu organisieren. Unsere Partei „Der III. Weg“ stellt hierfür viele Arbeitsgruppen und Möglichkeiten zur Verfügung, um sich sinnvoll für eine bessere Zukunft einzusetzen.

Werde auch DU aktiv, melde Dich und organisiere mit uns gemeinsam in Chemnitz den Widerstand gegen dieses marode System!





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