Zwickau: Massive Gewalt in Neuplanitz

In der Nacht vom 30.11. auf den 01.12. kam es einer Zwickauer Wohnung im 5. Stock der Neuplanitzer Straße 33 zu einem blutigen Gewaltausbruch fremdländischer Männer und einem darauf folgenden Polizei- und Rettungsdiensteinsatz.

Bereits den ganzen Abend des 30.11. befanden sich in der 1 Raum-Wohnung eines ausländischen jungen Mannes mehrere Personen, die  reichlich dem Alkohol und offensichtlich auch anderen Substanzen zusprachen. Bis nach 23 Uhr ertrugen die Nachbarn zähneknirschend den Lärm. Als es dann aber zu lauten Schreien und immer massiverem Radau aus der Wohnung kam, riefen besorgte Anwohner die Polizei. Als diese dann zwischen 23.30 Uhr und 0 Uhr eintraf, war bereits gespenstische Ruhe in der Wohnung eingekehrt. Die eingetroffenen Polizeikräfte, die mit zwei Einsatzwagen anrückten, beratschlagten noch, wie nun vorzugehen wäre, da ja nun Ruhe eingekehrt sei. Die Nachbarn jedoch berichteten von lauten Schreien, die vermutlich von einer misshandelten Person stammten, die in der besagten Wohnung malträtiert worden sei. Daraufhin öffnete die eingetroffene Feuerwehr die Wohnungstür gewaltsam und die Polizeikräfte stürmten hinein. Angetroffen wurden hierbei zwei arabischstämmige junge Männer und ein verletzter deutscher Mann. Dieser wurde anschließend vom Rettungsdienst versorgt und gegen die Ausländer Platzverweise ausgesprochen. In Gewahrsam genommen wurde keiner von ihnen, obwohl eine massive Körperverletzungstat vorlag. Einer der beiden drohte noch in Anwesenheit der Polizei in gebrochenem Deutsch, wieder zu kommen und das ganze Haus zu zerstören.

Blut an den Wänden
Drogen gehören für die Asylanten offenbar dazu

In den Morgenstunden des Sonnabend, den 1.12. schreckten die Nachbarn erneut auf, denn mindestens zwei arabische Personen brachen gewaltsam die verwüstete Wohnung auf und durchsuchten das dort herrschende Chaos. Ob sie Drogen oder anderes aus der vorangegangenen Nacht suchten, ist unklar.
Die mit Blut und Scherben übersäte Wohnung stand anschließend bis in die Mittagsstunden des darauffolgenden Sonntags offen und war somit für jedermann einsehbar.
Erst gegen 15 Uhr begann dann der eigentliche Bewohner mit zwei arabischen Bekannten damit, das dort herrschende Chaos halbherzig zu beseitigen.

Spuren der blutigen Tat sind in der ganzen Wohnung verteilt

In den Hochhäusern an der Neuplanitzer Straße kommt es seit geraumer Zeit zu regelmässigen Vorfällen und Einsätzen von Polizei und Rettungsdienst. In aller Regel ausgelöst durch Straftaten der dort in mehreren Wohnungen untergebrachten jungen Asylanten aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum. Die deutschen Bewohner des Stadtteils und gerade auch der besagten Plattenbaublöcke haben die Nase gestrichen voll und suchen regelmäßig den Kontakt zu Aktivisten unserer volkstreuen Partei, um ihrem Unmut Luft zu machen.

Wir von der Partei „Der III. Weg“ werden ihnen mit allen in unserer Macht stehenden Mitteln zur Seite stehen und sie mit ihrer Wut und ihren Ängsten nicht alleine lassen. Wenn die Stadtoberen nur schulterzuckend auf die Beschwerden und Sorgen der Deutschen im Viertel reagieren, dann ist es für uns umso mehr Ansporn, ihnen den Rücken zu stärken.
Neuplanitz wird von uns nicht aufgegeben, sondern mit allen politischen Mitteln gegen das Treiben krimineller Ausländer verteidigt!

Hier noch weitere Bilder der verwüsteten Wohnung, die erst seit etwas über einem Jahr von dem Fremdländer bewohnt wurde:

Chaos und Vermüllung im Wohnungsinneren

Die völlig verwahrloste und zugemüllte Küche der Asylantenwohnung
Seit geraumer Zeit werden die Anwohner des Blocks von Asylanten terrorisiert

 





3 Kommentare

  • Ja die Flüchtlinge wissen doch dass sie alles in Deutschland können, deshalb wollen sie auch nicht mehr weg. Der Deutsche hat nur noch den Mund zu halten. Wir sind doch selber schuld wenn wir uns alles gefallen lassen.

    Kumpf Gisela 03.12.2018
  • Ich frage mich gerade, wie kann man seine Wohnung so vermüllen lassen !!! Die kommen hierher, bekommen alles in den Po geschoben, kriegen noch schön Startkapital. Kein Wunder dass immer mehr „Flüchtlinge“ herkommen, hier haben die es doch gut. Deutsche Regierung wach bitte auf !!!

    Nicy 03.12.2018
  • Es ist in Planitz gang und gäbe dass sich junge Flüchtlinge als halbstarke Männer ausgeben und Streit suchen auf Straßen, Fußballplätzen und anderen Orten. Auch in Kaufhallen schrecken sie nicht zurück!
    Aber wehe ein Landsmann unseres Landes würde so etwas tun, dann geht es direkt aufs Revier und Anzeige folgt!!!

    Thomas Ahnert 03.12.2018

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!