Aktivistentag im Sauerland

 

Am letzten Januarwochenende lud der „III. Weg“– Stützpunkt Sauerland zu einem umfangreichen Aktivistentag in den Kreis Olpe ein. Ganz nach dem Motto „von Aktivisten für Aktivisten“ gestaltete sich der Schulungstag, um den jungen Deutschen, die Tag für Tag im Kampf um Deutschland auf den Straßen unserer Heimat stehen, Wissen und Sicherheit zu vermitteln. Bevor es zum ersten Programmpunkt ging, startete der Nachmittag nach einer kurzen Begrüßung durch den Stützpunktleiter in entspannter Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen. Den Auftakt machte eine IT-Sicherheitsschulung, welche in erster Linie einen jeden Anwesenden im Umgang mit seinen Daten sensibilisieren sollte. Die Tatsache, dass die BRD im unermüdlichen und skrupellosen Kampf gegen Oppositionelle steht, ist hinlänglich bekannt, doch steht bei genauerem Hinsehen schon längst auch jeder Bürger im Fadenkreuz des Systems. Zunehmend wird die Überwachung im öffentlichen sowie im privaten Bereich ausgebaut, und spätestens mit der Vorratsdatenspeicherung wurde die Unschuldsvermutung über Bord geworfen. Überwachung und Bespitzelung finden unlängst nicht mehr nur im öffentlichen Raum statt, sondern sind bereits in der Privatsphäre eines jeden angekommen. Grade die Telekommunikation und der heimische Computer stehen im Fokus des Staates. Jedoch gibt es Möglichkeiten, sich vor staatlichen Eingriffen zu schützen bzw. es diesem System so schwer wie möglich zu machen, Einblicke in persönliche Daten oder die allgemeine Kommunikation zu erhalten. Dieses eher schwierige und anspruchsvolle Thema wurde von einem fachkundigen Aktivsten durch eine Power-Point-Präsentation auch für Einsteiger verständlich nähergebracht. In einer anschließenden Fragerunde konnten auch gleich konkrete Handlungsweisen vermittelt werden.

Passend hierzu fordert unsere Partei „Der III. Weg“ im Zehn-Punkte-Programm unter Punkt 5 die Stärkung der Bürger- und Freiheitsrechte.

 

Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt

 

Nach diesem anderthalbstündigen Vortrag folgte eine kurze Pause, in der die Schulungsteilnehmer die Möglichkeit hatten, sich zu stärken und um frische Luft in den bis auf den letzten Platz gefüllten Gastraum zu lassen. Ohne große Verzögerungen ging es dann zum nächsten Tagesprogrammpunkt in Form einer Rechtsschulung durch einen Rechtsanwalt über. Als Referent konnte der Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt gewonnen werden.

 

 

 

Wer sich im völkischen Sinne und politisch für die Zukunft der eigenen Nation einsetzt, der kommt immer wieder mit dem herrschenden Staatssystem in Berührung. Ob Personenkontrollen, Festnahmen bei Demonstrationen, einflatternde Vorladungen von Polizeidienststellen über Hausdurchsuchungen bis hin zur Untersuchungshaft. Willkürliche Repressionen sind leider ein ständiger Begleiter eines politisch nationalen Aktivisten. Wie man sich hierbei verhalten sollte, so dass man sich selbst, seine Kameraden und seine Gemeinschaft am besten schützt, muss deshalb bei jedem Mitstreiter tief verankert sein. In regelmäßigen Abständen gilt es für jeden, sich durch derartige Schulungen auf den neuesten rechtlichen Stand zu bringen. Ein Grundsatz im Umgang mit den Systemorganen, auf welchen auch an diesem Abend wieder in aller Deutlichkeit hingewiesen wurde, besteht über die Zeiten hinfort:

Schweigen ist Gold!

 

In einer anschließenden Fragerunde, die großen Anklang fand, konnten alle offenen Fragen geklärt werden. Schon am selben Abend wurde über einen Folgetermin nachgedacht, um das erlangte oder aufgefrischte Wissen zu vertiefen. Bevor es zum letzten Vortrag des Abends kam, gab es ein gemeinsames Abendessen. Auch ein umfangreicher Materialtisch stand den Aktivisten zur Verfügung, um sich für die nächsten Wochen einzudecken.

 

 

 

 

Im letzten Vortrag ging der in Olpe ansässige Gebietseiter „West“, Julian Bender, darauf ein, was unsere Partei „Der III. Weg“ unter einem zielgerichteten Aktivismus versteht. Der zielgerichtete Aktivismus beginnt zumeist an der eigenen Person. So gibt es Menschen, die ihren Aktivismus daran festmachen, ob sie Zeit finden oder Aktivisten, die ihr gesamtes Leben nur dem Aktivismus auf der Straße widmen und alles hintanstellen. Dann gibt es die Menschen, die ihr Leben nach ihren politischen Forderungen ausrichten, den Aktivismus nicht nur isoliert als Aktionsform sehen, sondern schon das im Kleinen leben, was sie im Großen einfordern. Zu Letzteren zählen die Mitglieder unserer jungen Bewegung, die gemäß dem „Drei-Säulen-Konzept“ gleichberechtigt den politischen Kampf, den kulturellen Kampf und den Kampf um die Gemeinschaft führen. Außerdem ging es im Vortrag des Funktionärs um die Grundlagen der alltäglichen Arbeit in einem Stützpunkt.

Als feierlicher Höhepunkt konnte auch ein Neumitglied mit der Überreichung des Parteiausweises unter dem Applaus aller Anwesenden aufgenommen werden und einen würdigen Abschluss des Schulungstages für Aktivisten bilden.