Eilversammlungen gegen staatliche Repressionen in Fulda

Wie bereits auf unserer Netzseite veröffentlicht wurde, begeht unsere Partei am 16. Februar 2019 die alljährliche Gedenkdemonstration „Ein Licht für Dresden“ in der hessischen Stadt Fulda. Um die Erinnerungskultur noch weiter zu verinnerlichen, tragen wir dieses „Licht für Dresden“ nicht nur durch die einst in Schutt und Asche gebombten Innenstädte, sondern durch das ganze Vaterland. Die Angriffe am Ende des Zweiten Weltkrieges waren ein Akt der Vernichtung gegen unser Volk, was also nicht nur die zerstörten Gebiete betrifft, sondern uns in unserer Gesamtheit. So fand auch dieses Jahr eine Übertragung dieser Fackel an den nächsten Austragungsort des Gedenkmarsches statt. Von Nordhausen aus wurde das „Licht für Dresden“ von unseren Fackelträgern nach Osthessen getragen. Als unsere Lichtträger von einer kräftezehrenden Endetappe von rund 60 km am Vormittag des 30. Dezember das Ziel erreicht hatten, wurden diese gleich von der Polizei gestoppt. Bereits im Vorfeld versuchte die offenbar aus politischem Interesse geführte Staatsmacht die vorherige Wandergruppe bei Tann zu finden, jedoch ohne Erfolg. An einer Landstraße am Waldesrand kam es dann für die Endtruppe zu einer Personalienfeststellung.

In Fulda angekommen wollten die eingesetzten Beamten die vier Wanderer samt Laterne mit aller Gewalt daran hindern, in die Innenstadt zu gelangen. So wurden willkürlich Platzverweise ausgesprochen, wogegen unsere Aktivisten und Lichtträger eine Spontankundgebung durchführten. Diese dauerte bis in die frühen Mittagsstunden an und machte allen Außenstehenden deutlich, mit welchem Wahnsinn dieses System gegen national gesinnte Deutsche vorgeht. Den Aktivisten der vorangegangenen Wandergruppen war sofort klar, dass diese Willkür des Staates eine passende Antwort erforderte. Noch am selben Abend machten sich Dutzende „III. Weg“-Aktivisten auf den Weg nach Fulda und versammelten sich zu einer angemeldeten Eilversammlung gegen staatliche Repression auf dem zentralen Platz Unterm Heilig Kreuz. Die sichtlich überraschte und überforderte Polizei nahm die Statistenrollen ein und die nationale Kundgebung organisierte sich selbst.

Einmal Unterm Heilig Kreuz, Ordnungsamt, Buttermarkt, Universitätsplatz und zurück


Der Gebietsleiter „West“, Julian Bender, machte in seiner Ansprache deutlich, dass keine Repressalie, sei es seitens der Polizei oder Stadt unbeantwortet bliebe, denn es schien so, dass die Polizei und die Stadt Fulda aus der Vergangenheit rein gar nichts gelernt haben, als sie mit einem Verbot unserer Demonstration im Jahre 2017 kläglich scheiterten und über 100 deutsche Sozialisten trotz aller Schikanen lautstark, diszipliniert und entschlossen durch die Straßen von Fulda zogen und wohl noch lange in Erinnerung der Bürger blieben. Siehe hier.

Die Besucher des ebenfalls am selben Platz stattfindenden Weihnachtsmarktes traten nach und nach in Richtung der volkstreuen Versammlung. Natürlich wurde in Redebeiträgen auch die Gedenkdemonstrationen „Ein Licht für Dresden“ mit der damit verbundenen politischen Forderung nach einem zentralen Gedenktag beworben und vorgestellt.



Als die Versammlung durch den Leiter ordnungsgemäß beendet wurde, war der Abend jedoch noch lange nicht vorbei. Sofort wurde eine weitere Eilversammlung durch die Aktivsten in Anbetracht der Geschehnisse am Vormittag angemeldet und durchgeführt. Ohne Verzögerungen nahmen die Aktivisten Aufstellung und unter lautstarken Sprechchören setzte sich der Zug in Bewegung. „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Und wer schaut zu? Die CDU! Und wer ist mit dabei? Die Linkspartei!“ hallte es durch die Straßen der Stadt Fulda.

Der Marschroute führte die Aktivsten zum Ordnungsamt. Dieses Ziel war keineswegs unbewusst gewählt, denn hatte man noch am Morgen unseren Aktivisten verwehrt, die Anmeldung für die Demonstration am 16. Februar 2019 bei der zuständigen Behörde einzuwerfen, nahmen sich die jungen Nationalrevolutionären am Abend das Recht dazu. Auch wenn es sich dabei nur um einen symbolischen Einwurf handelt, da das „Licht für Dresden“ bereits Tage zuvor bei der Stadt angemeldet wurde, sollte auch dieser Akt zeigen, dass wir uns auf unserem Weg nicht aufhalten lassen. Auch hier kam es zu einer Kundgebung mit Redebeiträgen.

Es ist hinlänglich bekannt, dass Unsicherheit und Überforderung bei der Polizei der BRD dafür sorgen, konsequent geltendes Recht zu ignorieren und einen höheren Hang zur Gewalt zu entwickeln. So wollte der Einsatz leitende Beamte plötzlich eine Ausweiskontrolle aller Teilnehmer der Versammlung anordnen. Während die Versammlungsleitung diese Anordnung auf eindeutiger Rechtsgrundlage zurückwies, drohte die Staatsmacht nach wenigen Sekunden, diese Maßnahme unter Zwang durchzuführen. Daraufhin reagierten die Aktivisten mit der Anmeldung einer weiteren Eilversammlung, welche sich gegen diese Maßnahme richtete. Wenige Minuten später setzten sich die Nationalisten erneut in Bewegung. „Hoch die nationale Solidarität“ lautete die Devise. Nun ging es über die Straßen der osthessischen Stadt zum Buttermarkt, auf dem es zu einer erneuten Kundgebung kam. Schon zu später Stunde hallte es durch die Innenstadt : „DAS SYSTEM IST AM ENDE – WIR SIND DIE WENDE!“

Kaum war diese Versammlung beendet, wurde auch bereits über die Lautsprecher eine weitere Eilversammlung angemeldet. „FREI, SOZIAL UND NATIONAL!“ war die Parole, unter der sich der Zug in Richtung Universitätsplatz in Bewegung setzte. Am Universitätsplatz angekommen, kam es wiederholt zu einer kleinen Kundgebung, bei der auf den 16. Februar 2019 und alle Hintergründe zur Gedenkdemonstration hingewiesen wurde. Unter den Augen der sichtlich genervten Polizei wurde dann die fünfte Eilversammlung angemeldet und durchgeführt.

Nach fast drei Stunden wurde der Abend dann von den Aktivisten als beendet erklärt. Nur eine Frage blieb am Ende von der Polizei unbeantwortet: War ihnen ihr Einschüchterungsversuch wirklich diese Arbeit wert?

Schon am nächsten Tag tauchten die ersten Presseartikel über die gelungene Aktion der „III. Weg“-Aktivisten auf. Das Systemportal Osthessen-news startete in gewohnter Art mit Lügen und behauptete, die Versammlung unserer Aktivisten wäre gleich zu Beginn gestoppt oder gar aufgelöst worden. In den Redaktionsstuben der Deutschlandhasser wurde mal wieder die Traumvorstellung zu Papier gebracht, welche jedoch nichts mit der Realität gemein hat. Fakt ist, am Sonntagabend zogen Dutzende Mitglieder unserer Partei lautstark über Stunden hinweg bis in die späten Abendstunden durch die gesamte Innenstadt von Fulda. Ein jeder Bürger konnte die Parolen und Redebeiträge vernehmen. Ein jeder Bürger weiß nun, dass Fulda bald schon im Fackelschein erstrahlen wird und den Toten unseres Volkes ein würdiges Andenken gegeben wird.

Bildergalerie des Abends: Eilversammlungen in Fulda am 30.12.2018

Wir sehen uns spätestens zum Fackelmarsch am 16. Februar 2019, wenn wir aus Fulda ein Licht nach Dresden senden werden, um so unserem Anspruch entsprechend der Forderung eines zentralen Gedenktages für alle deutschen Städte des alliierten Bombenterrors nachzukommen.

 





4 Kommentare

  • Russland Deutsche sind mit euch.
    Weiter so.

    Weiss 05.01.2019
  • Weiter so und lasst euch auf keinen Fall stoppen.
    Ich schließe mich dem vorhergehenden Kommentar an.
    Geovanna

    geovanna knoblich 04.01.2019
  • Weiter.. immer weiter. Ich bin STOLZ auf euch, Kämpfer für die gerechte Sache, Kameraden.

    Christian 04.01.2019
  • Respekt

    Scharf 03.01.2019