Kundgebung gegen den UN-Migrationspakt in Speyer

 

Unter dem Motto: „Wir werden aktiv – komm und mach mit! UN-Migrationspakt und Multikulti-Chaos stoppen!“ versammelte sich die Partei „Der III. Weg“ am Sonnabend, den 5. Januar 2019, auf dem Berliner Platz im pfälzischen Speyer.

Um auf die volksfeindliche Politik der herrschenden Politkaste aufmerksam zu machen, gingen rund 50 nationalrevolutionäre Aktivisten lautstark auf die Straße. Bezugnehmend auf das Motto sprachen auf der Kundgebung Julian Bender (Gebietsleiter „West“), Mario Matthes (Stützpunkt Pfalz) und Tony Gentsch (stellv. Gebietsleiter „Mitte“) zu den Teilnehmern. Auf der Gegenkundgebung der Arbeiterverräter von SPD und DGB, Hand in Hand mit verschiedenen Antifa-Gruppen, sprach die neue Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler (SPD). Dabei holte sie mit ständigen Pöbeleien und dem Verteidigen des UN-Migrationspakts mit den üblichen Multikultiphrasen ihre „bunte“ Anhängerschaft auf geistig sehr niedrigem Niveau ab.

 

 

Die Partei „Der III. Weg“ lehnt diesen UN-Schandvertrag rigoros ab, da damit unsere ethnische Existenz bedroht wird, der Arbeitsmarkt durch Lohndrücker und Qualitätssenkung leidet und unsere Sozialkassen geschröpft werden. Eine hemmungslose Zuwanderung mit der einhergehenden Fesselung der Bevölkerung ist um jeden Preis zu verhindern. In Deutschland sterben jährlich über 150.000 Deutsche mehr als geboren werden. Ob Abtreibungen, Zukunftsängste, eine familienfeindliche Politik – die Gründe hierfür sind vielfältig und könnten mit einer am Volkswohl orientierten Politik geändert werden. In diese demographische Lücke strömen nun Millionen unserem Volk und unserer Kultur völlig fremde Menschen. Unter dem mitleiderregenden Begriff „Flüchtlinge“ ließ die Bundesregierung ab 2015 bis heute fast zwei Millionen Menschen in unsere ohnehin schon stark überfremdete Heimat. Die Folgen waren erschreckend! Kaum ein Tag vergeht, an dem man nicht von Mord, Raub oder Vergewaltigungen liest.

Auch bei uns in Speyer wurden die Straßen seitdem nicht sicherer. Nach dem brutalen Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel durch einen Afghanen, folgte eine Vergewaltigung einer jungen Frau auf der Domwiese durch einen Sudanesen. Die Liste der Kapitalverbrechen ließe sich mit Morden wie in Freiburg, Chemnitz, Köthen, Sankt Augustin usw. fortführen. Sie wäre allerdings nur eine Auflistung der Symptome. Die Ursache für dieses multikulturelle Chaos liegt in der volksfeindlichen Politik aller etablierten Parteien! Unser Volk wird Stück für Stück ausgetauscht und kaum einer regt sich!

Um den ganzen Austausch zu beschleunigen, hat die Bundesregierung nun auch noch dem UN-Migrationspakt zugestimmt. Dieser soll Migration gezielter steuern und enthält unter anderem folgende Passagen:

 

Punkt 16 i – Migration soll Teil der Schullehrpläne werden, um ein freundlicheres Klima zu schaffen und die Bereitschaft für Vielfalt zu stärken, sowie Intoleranz und Rassismus vorzubeugen (bedeutet: politische Indoktrination von Kindern und Jugendlichen)

Punkt 23b – Illegale Einwanderer, die Dienste von Schleppern in Anspruch genommen haben, müssen besonders geschützt werden (Wir fordern: Illegale Ausländer sind sofort auszuweisen und nicht zu schützen!)

Punkt 31 – Migranten sollen einen Zugang zu Basisversorgungen haben; sprich zu Sozial- und Dienstleistungen (bedeutet: Krankenkasse, Hartz IV usw. für Migranten. Also noch mehr Anreize, hierher zu kommen)

Punkt 32c und d – Alle Migranten sollen freien Zugang zum Arbeitsmarkt haben (bedeutet: Unser Arbeitsmarkt wird mit Billig-Arbeitern geflutet und somit unsere Löhne gedrückt)

 

Wir fordern, alle Verantwortlichen für die Asylflut wie auch für den Migrationspakt rigoros zur Rechenschaft zu ziehen!

Wir fordern eine familienfreundliche Politik, die jungen Familien eine moralische und auch finanzielle Stütze ist!

Wie fordern ein freies und selbstbestimmtes Deutschland, welches sich am Volkswohl orientiert und nicht an den Interessen des Großkapitals!

 

Im Anschluß an die öffentliche Kundgebung fand in der Pfalz noch eine Saalveranstaltung des „III. Weg“-Gebietsverbandes West statt, zu der u.a. Tony Gentsch über das Partei- und Bürgerbüro in Plauen referierte.

 





2 Kommentare

  • Hallo,mein Name ist Henryk.Habe interesse mal eine Veranstaltung von euch zu besuchen.Wohne zur zeit in Kaiserslautern.Wo muss ich hin wenn ich mal Meinungen hoeren moechte und ueber Politik reden will?Gruss Henryk

    Henryk Szymczak-Braun 27.01.2019
    • Hallo Henryk,
      Es werden sich Aktivisten aus Deiner Region bei Dir melden.
      Bist du über die von Dir angegebene Epostadresse erreichbar?
      Beste Grüße

      App-02 27.01.2019