Kurzvideo zum Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“ in Fulda

Am gestrigen Tag gedachte die Partei „Der III. Weg“ würdevoll der Toten unseres Volkes im Herzen der hessischen Stadt Fulda. Jedes Jahr führt es unsere Mitglieder in eine von alliierten Kriegsverbrechern zerbombte Stadt, um mahnend ein Licht in jene Stadt zu senden, die ohne Frage als Frontstadt dafür steht, wie die sogenannte „Befreiung“ ausgesehen hat. Um ihrem Andenken einen würdigen Platz zu verschaffen, setzen wir uns für die Einführung eines zentralen Gedenktages ein. Hier das erste Video vom gestrigen Tag.





10 Kommentare

  • ehm ja etwas verharmlost das video…..ganz so war es ja nicht…… der 3. weg war in Fulda alles andere als willkommen und das auftreten von über 1000 Gegendemonstranten die klar gezeigt haben, dass Fulda sich klar von dem Gedenkmarsch distanziert hat…. siehe: https://osthessen-news.de/mediathek/video.php?vid=5404

    DeutscherHans 18.02.2019
    • Lieber Hans, so einfach ist es auch nicht.
      In dem Video wird ganz klar der Focus auf den Gedenkmarsch gerichtet. Warum sollte es auch anders sein?
      Bei jeder nationalen Veranstaltung, egal unter welchem Motto, wird im Vorfeld immer von den selben Gruppen dazu aufgerufen gegen „Rechts“ Stellung zu beziehen.
      Dazu werden dann Demonstranten herbeigeschafft und natürlich der Heimvorteil genutzt zB von Kirchenverbänden mit dem mobilisieren der eigenen Mitglieder. Das alles in einer Art „Stadtfest“ verpackt zieht dann auch noch unpolitische Menschen an.
      Als Bsp siehe Chemnitz mit kostenlosen Konzerten bekannter Künstler.
      Auch beim Gedenken direkt in Dresden, wo sich Teilnehmer des Marsches und Gegendemonstranten die Waage hielten, würde ich mich mit einer Beurteilung bedeckt halten.
      Dass natürlich die Presse jeden Protest als pauschalen Erfolg gegen „Nazis“ feiert ist eigentlich nicht zu beachten.
      Dies alles nun als Ablehnung oder Zustimmung einer ganzen Stadt zu werten, halte ich für äußerst fragwürdig 😉

      Tommy 19.02.2019
  • Die Polizei hat schon immer versucht, Sympathisanten nicht durch zulassen. Weil der Staat Angst hat, dass es immer mehr werden.

    Matthias Schöneberg 17.02.2019
  • Guten Tag,
    zu Ihren Kundgebungen am 16.2. in Fulda wurde man von den polizeilichen Absperrungen gar nicht zu gelassen. Die Polizei hat an ihren Blockadeständen keine Passanten durchgelassen. Wie soll man sich als aussenstehender eine Meinung von Ihnen, bzw. zu Ihrem Demonstrationsthema bilden , wenn man nicht zur Ihren Kundgebungen zugelassen wird?

    MfG
    Fransesco Mateo

    Fransesco Mateo 17.02.2019
    • Hallo Francesco,
      Das ist natürlich sehr ärgerlich, dass die Polizei so agiert hat und Sie nicht durchkamen zu unserer Versammlung.
      Leider haben wir dies nicht mitbekommen, sonst hätten wir natürlich dafür gesorgt, dass Sie zu uns gelassen worden wären.
      Gerne können Sie sich aber über unser Kontaktformular melden und mit uns hierüber in Kontakt treten.

      Beste Grüße vom III. Weg

      App-02 17.02.2019
    • Hallo Francesco,
      beim nächsten Mal sollten Sie den Beamten einfach sagen, dass Sie gern an der Versammlung teilnehmen möchten. Dann dürften Sie auch durchgelassen werden. Angesichts des großen Hass- und Gewaltpotentials der Gegendemonstranten hatten die Polizisten an diesem Tag einen schwierigen Job zu erledigen und waren bemüht, die Versammlungsteilnehmer entsprechend zu schützen.

      Bernd 17.02.2019
      • Die Beamten waren auch bemüht, uns von allem abzuschirmen, damit unsere Außenwirkung möglichst gering ist.

        admin 17.02.2019
  • Ich war dabei. Ein sehr schönes Video. Freue mich schon auf die Fortsetzung des ganzen.

    Steve 17.02.2019
  • Warum mit Musik untermalt? Warum kein Ton vom Geschehen? So ist’s wenig authentisch

    Peter Hase 17.02.2019
    • Das ist lediglich ein erstes Kurzvideo, um ein wenig einen Eindruck zu bekommen vom würdevollen Gedenkmarsch. Es wird noch ein ausführlicheres Video folgen.

      App-02 17.02.2019