Aktivistisches Wochenende in Chemnitz

Ein sehr aktionsreiches Wochenende erlebten west- und mittelsächsische Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „DER III. WEG“. Neben Straßenaktivismus und der Arbeit an zeitgemäßen Problemen, fanden mehrstündige Schulungen und Gemeinschaftsausflüge statt. Gemäß unseres ganzheitlichen Ansatzes wollen wir schließlich nicht nur den politischen Kampf auf der Straße und in den Parlamenten führen, sondern eben auch im Bereich des kulturellen Kampfes unser Ahnenerbe erhalten und schöpferische Kräfte unserer volkstreuen Streiter fördern, sowie den Kampf um die Gemeinschaft in einer von egoistischen Konsumzombies geprägten Ellbogengesellschaft wagen.

Infostand nach Asylkrawallen

In den späten Nachmittagsstunden des 22. Februars fanden sich volkstreue Deutsche in der Nähe einer von vielen Asylunterkünften in Chemnitz ein. Vorangegangen waren wieder einmal Ausschreitungen frecher Fremdlinge, die mit überzogener Gastfreundschaft wohl nicht recht gut umzugehen wissen. Rund 20 Heimbewohner lieferten sich demnach am 16. Februar eine Schlägerei, bei der auch Holzlatten zum Einsatz kamen. Ein Großeinsatz der Polizei beendete den interkulturellen Dialog und führte zu Ermittlungen gegen drei Bewohner. Ein 30-jähriger Algerier wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Außerdem verbrachte einer der Bewohner die Nacht in Polizeigewahrsam. Dass von diesen kulturfremden Asylanten ein immenses Gewaltpotenzial ausgeht und wir eben nicht nur Schwarzmaler sind, zeigt ein Blick in die Kriminalstatistik. Chemnitz ist zu einer Hochburg der Gewalt verkommen. Ganz eindeutig liegen Gründe hierfür in dem für sächsische Verhältnisse (Ausländeranteil in Sachsen etwa 4,8%; Stand 31.12.2017) sehr hohen Ausländeranteil von etwa 7,6%. Für gutmenschliche Beschwichtigungsversuche mag diese Zahl, welche ja ’nur‘ im einstelligen Prozentbereich liegt, zunächst belanglos sein. Schaut man jedoch einmal in die Publikationen der sächsischen Polizei, so wird man recht schnell feststellen, dass dieser „geringe“ Anteil Artfremder bereits ausreicht, um für weit mehr als die Hälfte aller Sexualdelikte verantwortlich zu sein. So waren diese nicht einmal 8% der Bevölkerung in Chemnitz die Täter bei 56% aller Vergewaltigungen, sexueller Nötigungen und sexueller Übergriffe im Jahre 2017. Auch im Bereich der schweren und gefährlichen Körperverletzung, stellt dieser kleine Bevölkerungsanteil 46% aller Tatverdächtigen. 2017 wurden in Chemnitz 10 Fälle von Mord und Totschlag/Tötungen auf Verlangen registriert. Auch hier treten Ausländer wieder überproportional auf. So waren 50% der Tatverdächtigen keine Deutschen. 2015 waren sogar 100% aller Mörder und Totschläger in Chemnitz Ausländer!
Im krassen Gegensatz dazu steht die völlig lächerliche Zahl der durchgeführten Abschiebungen. Im gesamten Freistaat Sachsen wurden im Jahr 2017 laut Jahresbericht lediglich 922 Asylbetrüger folgerichtig abgeschoben.
Entsprechend sollte dieser kurze Ausblick in Zahlen und Fakten zur Ausländerproblematik auch den letzten die Augen öffnen und verdeutlichen, dass die jetzigen Volksaustauscher auch in Sachsen keinerlei Schutz unserer völkischen Substanz bewahren werden, können und wollen. Am von uns durchgeführten Infostand konnten sich Anwohner und Interessierte demnach ein Bild einer echten deutschen Wahlalternative machen und zudem unseren Wahlantritt für die Landtagswahl in Sachsen mit einer Unterstützungsunterschrift unterstützen.
Die Partei „DER III. WEG“ will unter anderem die Überfremdung stoppen, um unsere Heimat als Land der Deutschen zu verteidigen. Beim weitaus größten Teil der sogenannten „Flüchtlinge“ handelt es sich hierbei sowieso nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach einfach um Asylbetrüger.

Zusammenfassend fordern wir deshalb:

  • Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden
  • Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen
  • Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung
  • Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld
  • Abgelehnte, illegale oder kriminelle Asylanten und Ausländer müssen sofort abgeschoben werden
  • Sonderhaft für Illegale, sobald das Herkunftsland nicht angegeben wird
  • Dauerhaft erwerbslose Ausländer sind auszuweisen, da sie ebenfalls – wie illegale und kriminelle Fremdländer – das Gastrecht missbraucht haben

Mehrstündige Rechtsschulung

Der Folgetag wurde genutzt, um eine mehrstündige Rechtsschulung für Aktivisten und Unterstützer unserer Bewegung durchzuführen. In sehr anschaulicher Art und Weise unterrichtete ein erfahrener nationaler Anwalt das Publikum und erlaubte während des gesamten Vortrags zusätzlich Fragen zur Thematik. Gerade in der heutigen Zeit ist es für Aktivisten in besonderem Maße wichtig, stets auf dem neuesten Rechtsstand zu sein, wo nationale Bewegungen in der BRD doch schon im Keim erstickt werden sollen. Es spielt dabei keine Rolle, ob man schon auf eine längere politische Aktivität zurückblicken kann oder erst neu in der nationalrevolutionären Bewegung ist: Eine Auffrischung der Kenntnisse im Umgang mit den Verfolgungsbehörden in der BRD ist für jeden Aktivisten wichtig. Die Schwerpunkte reichten hierbei von reinen Gesinnungsparagrafen, wie etwa dem §130 StGB (Volksverhetzung) bis hin zum schwammigen Uniformierungsverbot. So ist es häufig reine Willkür der Staatsorgane, was verboten ist und was nicht und nicht immer mit logischem Menschenverstand nachvollziehbar. Das Thema Hausdurchsuchungen war ein ebenso wichtiger Punkt, der eingehend erläutert wurde. Die richtige Verhaltensweise gegenüber der Polizei wurde erklärt, genauso wie das richtige Handeln nach der Hausdurchsuchung.
Für Anquatschversuche seitens der Büttel des Verfassungsschutzes wurde klargestellt, dass nur eine einzige richtige Verhaltensmöglichkeit besteht: Ignorieren, jeglichen Gesprächsversuch sofort unterbinden und sofort an andere Aktivisten melden, bestmöglich noch mit einer aussagekräftigen Personenbeschreibung.
Als Dank für seine Mühen bekam der Jurist noch ein persönliches Geschenk von einer Aktivistin überreicht und der Abend klang in kameradschaftlicher Runde bei Speis und Trank aus.


Besuch des sächsischen Industriemuseums mit anschließender Vortragsveranstaltung

Den folgenden Sonntag nutzten Mitglieder und Freunde der Stützpunkte West- und Mittelsachsen für einen gemeinschaftlichen Besuch des sächsischen Industriemuseums in Chemnitz. Hierbei konnten weitreichende Eindrücke aus der Geschichte der industriellen Entwicklung gewonnen werden, die von der Vorführung einer komplett riemengetriebenen Werkstatt bis hin zu modernen CNC-Zerspanungszentren und Schweißrobotern reichte. Einer der Höhepunkte des Besuchs war die Vorführung einer historischen Dampfmaschine. Auf der Netzseite des Museums wird die Auswahl gerade dieses Schmuckstückes wie folgt erklärt: „Die museal eingebaute liegende Einzylinder-Gegendruck-Dampfmaschine mit alter Sulzer Ventilsteuerung und stehendem Fliehkraftregler wurde in der Maschinenfabrik Germania, vorm. J. S. Schwalbe und Sohn in Chemnitz hergestellt. Das Baujahr 1896 korrespondiert gut mit der Errichtung des Maschinenhauses, die Größenverhältnisse von Maschine und Raum passen ebenfalls. 1996 schenkte die Firma ‚Kistenfabrik und Dampfsägewerk L. Hunger‘ dem Museum die Dampfmaschine. In Börnichen an der Zschopau trieb die Maschine zuletzt vier Sägegatter an und sorgte zusätzlich über zwei Generatoren für Strom.“

Neben klassischen Maschinen aus dem metallverarbeitenden Gewerbe, konnten auch hochpräzise Textilmaschinen betrachtet werden, die das Herz eines jeden Feinwerkmechanikers höherschlagen lassen. Die Sonderausstellung stand in deutlichem Kontrast zu den Resträumen und zeigte Nominierte des sächsischen Staatspreises für Design 2018. Mit Ausnahme eines auf Kinder zugeschnittenen Beitrags zur Vermeidung von (Papier)Müll und zur Sensibilisierung für den Umwelt- und Heimatschutz innerhalb der „Wegwerf-Gesellschaft“, war die minimalistische Ausstellung vom Zeitgeist der Moderne geprägt und weckte eher gemäßigte Begeisterung. Nach dem Museumsbesuch begab man sich noch kurz in gemeinschaftliche Runde bei Kaffee bzw. Tee und selbstgebackenen Kuchen. Folgend referierte ein Aktivist unserer volkstreuen Bewegung in kurzgehaltener Form zum Thema „Industrie 4.0“. Das Vortragsthema wurde mit der Überschrift „Industrie 4.0/Digitalisierung & Deutscher Sozialismus – Chancen, Probleme und die Notwendigkeit des nationalen Sozialismus“ tituliert und sollte vor allem als Anstoß dienen, diese Thematik im Hinterkopf zu behalten und möglichst positiv politisch zu nutzen. Fazit des Vortrags war, dass der Fortschrittsprozess als solcher unvermeidbar stattfinden wird, wenn auch die genaue Form logischerweise nicht konkret vorhersehbar ist und mit eben jenem Fortschritt durchaus die Möglichkeit des Aufkommens einer neuen sozialen Frage stehen kann, auf die das jetzige System, sowie die marxistische linke Scheinalternative keine fundierte Lösung liefern kann.
Außerdem sind die möglichen Folgen so tiefgreifend, dass eine Reformpolitik nicht genügt, um soziale Sicherung zu schaffen und erst eine revolutionäre Wende die Grundpfeiler für Lösungen schaffen kann. So kann dieser Prozess also durchaus positiv für uns als politische Soldaten gewertet werden.

Im Vortrag wurden dazu in 3 mehr oder minder abstrahierten Punkten beschrieben, warum eben jene „Lösungen“ zum Scheitern verurteilt sind. Abschließend wurden Lösungsansätze grob umrissen und in der Runde diskutiert.





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