
Scheinbar scheint den Multikultifetischisten wie gehabt mehr am Image und an der Geldmacherei zu liegen, als an der Anteilnahme an der ausufernden Ausländergewalt, welche ein immenses Sicherheitsrisiko bei solchen Großveranstaltungen birgt. Bereits 2017 kam es, wenn auch medial weitestgehend kleingehalten (die Kölner Silvesternacht war wohl noch nicht völlig in Vergessenheit geraten) zu sexuellen Belästigungen von Frauen und zu massiv ausgearteten Massenschlägereien. Ab diesem Punkt hätte man eigentlich schon erahnen können, dass das Stadtfest 2018 unter keinem guten Stern stehen wird. Was dann dort das Fass endgültig zum Überlaufen brachte, verbreitete sich in den weltweiten Medien wie ein Lauffeuer. Mehrere Asylbetrüger töteten einen Mann auf bestialische Weise mit einem Messer. Das Sicherheitskonzept der Veranstalter entpuppte sich als Mogelpackung. Multikulti vergoss auch in Chemnitz wieder Blut.
Nun also am 20. März 2019 wird verkündet: das Stadtfest ist abgesagt, nur leider gesteht man sich die wahren Probleme nicht ein und fabuliert vom Imageschaden der Stadt im Nachklang des Mordes an Daniel Hillig.

Wie man zur Absage des ohnehin auf Konsum und Kommerz getrimmten Stadtfestes stehen mag, sei an dieser Stelle erst einmal dahingestellt. Auch soll nicht die Frage gestellt werden, in wieweit der eigentliche Charakter dieser Festlichkeit in Fressbuden aus aller Herren Länder, Alkohol- und Drogenleichen, sowie jeglichen käuflichen Klimbim so oder so schon verloren ging. Es soll an dieser Stelle einfach nur gezeigt werden, dass städtische Großveranstaltungen seit Beginn der Asylflut immer schwieriger durchzuführen sind, da sie schlicht und ergreifend nicht mehr sicher sind. Spätestens seit August 2018 sollte jedem bewusst sein, dass die wirklichen Probleme der Stadt Chemnitz, des Freistaates Sachsen und des gesamten Landes nicht in irgendwelchen Imageproblemen zu suchen sind.
Die wirklichen Probleme liegen im Verlust jeglicher Sicherheit der eigenen Bürger, dabei ist egal, ob in Duisburg-Marxloh oder im tiefsten „Dunkeldeutschland“. In Chemnitz beträgt der Ausländeranteil nicht einmal 8%, doch reichen diese aus, um so ein Gewalt- und Kriminalitätspotenzial zu beherbergen, dass es genug sind, um den Chemnitzern das Stadtfest zu rauben.

Wir kämpfen nicht gegen irgendein herbeigedachtes Imageproblem. Unser Kampf gilt dem Überlebenskampf unserer Kultur und Eigenart und diese sind durch die nicht endende Überfremdung auch in Chemnitz stark gefährdet. Zum Schutz von allem, was uns heilig ist und zur Wiederherstellung von persönlicher Sicherheit als Grundlage eines glücklichen und zufriedenen Lebens fordern wir daher: Überfremdung stoppen und kriminelle Ausländer sofort ausweisen!














