Dogma von der Gleichheit aller Menschen wankt – NRW sucht Blutspender mit außereuropäischen Migrationshintergrund

Ein besonderes Forschungsprojekt hat in NRW unter dem Namen „Blustar.NRW“ Anlauf genommen. Laut dem WDR sucht der Leiter des DRK-Blutspendedienstes West, Dr. Thomas Zeiler, gemeinsam mit den Universitätskliniken in Düsseldorf und Essen und dem Caritasverband nach Blut- und Stammzellenspendern aus dem afrikanischen Raum, der Türkei sowie aus dem Nahen und Mittleren Osten. Weil Spenderblut von Europäern bei Ausländern aus Afrika und den arabischen Ländern oft zu Abstoßungserscheinungen mit schweren gesundheitlichen Schäden bis zum Tode führt und es zu Versorgungsengpässen bei Patienten gekommen ist, die in den letzten Jahren aus diesen Ländern nach Deutschland eingewandert sind, sucht das Projekt nun nach geeigneten Spendern mit den gleichen ethnischen Wurzeln.

Obwohl die Vertreter der Eine-Welt-Ideologie nicht müde werden, von der Gleichheit von allem, was Menschenantlitz trägt, zu predigen und dabei sogar die Existenz unterschiedlicher Rassen innerhalb der Menschheit leugnen, gehen Projekte wie „Blustar.NRW“ nun dennoch dazu über, die unterschiedlichen Blut- und Stammzelleneigenschaften verschiedener Volksgruppen zu erforschen. Dass die Wissenschaft über die Ideologie der Multikultis obsiegt, ist jedoch nicht immer eine Selbstverständlichkeit. In Sachsen haben die Grünen kürzlich mit inquisitorischem Eifer ein Biologieschulbuch aus dem Verkehr ziehen lassen, das an mindestens einer Oberschule zum Einsatz kam und die drei großen Rassenkreise der Menschheit behandelte, womit es die Glaubenssätze der Gleichheitsdogmatiker an einer empfindlichen Stelle traf – wir berichteten.

Dass aber mit dem Leugnen naturgesetzlicher Tatsachen nicht nur Verwirrung erzeugt wird, sondern auch Menschenleben gefährdet werden, ist den Vertretern der universalistischen Ideologien oft nicht bewusst. Auch in diesem Falle ging man viel zu lange davon aus, dass es keinen Zusammenhang zwischen Abstammung und der Kompatibilität von Spender- und Empfängerblut gäbe, bis die sich anhäufenden Probleme bei Bluttransfusionen für ausländische Patienten zum Umdenken zwangen. Mittlerweile werden Blut- und Stammzelleneigenschaften von Spendern und Empfängern typisiert, um herauszufinden, welche genetischen Merkmale am besten zueinander passen. Und dies trifft nun einmal in der Regel bei Menschen gleicher Herkunft und Rasse zu.





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