Kraftvoller Auftakt des Europawahlkampfes in Mettmann samt Gründung des Stützpunktes „Rheinland“

Mit einem Paukenschlag schlug unsere Partei „Der III. Weg“ am vergangenen Sonnabend, den 16. März, im nordrhein-westfälischen Mettmann auf. Seit Tagen befinden sich die etablierten Volksverräterparteien und Überfremdungsbefürworter in einer regelrechten Schockstarre, die Schreiberlinge in den lokalen Pressestuben tippen sich die Finger wund und der antideutsche Mob tobt vor Wut. In Mettmann gab es am vergangenen Sonnabend unbestritten nur noch ein Gesprächsthema, und zwar: Unsere Partei „Der III. Weg“. Neben einer kraftvollen Demonstration, welche unter dem Motto „Europa erwache! – Europäische Eidgenossenschaft statt EU-Diktatur“ den Europawahlkampf unserer nationalrevolutionären Bewegung eröffnete, wurde am Abend im Zuge des kontinuierlichen Strukturaufbaus der Stützpunkt Rheinland in feierlichem Rahmen gegründet.


Die Fahne unserer Bewegung schreitet damit auch in NRW voran und so finden sich nun auf unserer Karte, zusätzlich zu den Aktivisten rund um den bestehenden Stützpunkt Sauerland in Südwestfalen, auch Aktivisten im Rheinland wieder, um gemäß unseres Dreisäulenkonzepts ganzheitlich den politischen Kampf, den kulturellen Kampf und den Kampf um die Gemeinschaft zu führen, als ein Gegenpol zum Zeitgeist und der darauf fußenden volksvernichtenden Politik der BRD. Dass den etablierten Parteien diese Entwicklung so gar nicht schmeckt, zeigen ihre panischen Reaktionen in den öffentlichen Medien. Schon zwei Tage nach unserer Demonstration und der Stützpunktgründung ließen Vertreter aller Parteien, Kirchenvertreter und sonstigen Kleinstbündnisse verkünden, eine „Gegenaktion“ in Form einer üblichen „Gegen-Rechts-Demo“ durchzuführen, auf der das stumpfe „Bunt statt Braun“-Gefasel von einer vorgegaukelten Masse gebetsmühlenartig wiederholt werden soll. Das Handeln unserer Aktivisten hat den politischen Gegner durch die Festigung der Strukturen offensichtlich mehr als nur in Zugzwang gebracht und nimmt diese anerkannte Feindschaft mit einem Lächeln an, denn die politische Agenda der Herrschenden ist unvereinbar mit unserem Verständnis eines zukunftsorientierten und lebenswerten Deutschland für das deutsche Volk.

Am Vormittag des 16. März versammelten sich Mitglieder unserer jungen Partei in einem Wohngebiet am Rande der Innenstadt von Mettmann, um dort Aufstellung zu nehmen. Ohne Verzögerungen setzte sich der nationale Demonstrationszug diszipliniert und geordnet unter Trommelschlägen in Bewegung durch das dicht bebaute Wohngebiet. Lautstark hallten die Forderungen der Nationalrevolutionären durch die Straßen, sodass kaum ein Fenster oder Balkon der Anwohner leer blieb. Immer wieder folgten kurze Lautsprecherdurchsagen und das Auftreten der Nationalisten sorgte dafür, dass es so manchen Bürger nicht im Haus hielt, sondern mit seiner Handykamera auf die Straße trieb. Interessierte Landsleute und Schaulustige erhielten während des gesamten Aufzuges am Wegesrand sogleich Flugblätter unserer Partei „Der III. Weg“.

Angeführt von unserem Parteivorsitzenden, Klaus Armstroff, und der Abordnung von Trommlern zogen unsere Aktivisten über die Johannes-Flintrop-Straße in Richtung Innenstadt. Der auf dem Jubiläumsplatz stattfindende Wochenmarkt konnte schon von Weitem die Forderungen unserer Aktivisten vernehmen. So hallte es schon aus der Ferne „KRIMINELLE AUSLÄNDER RAUS!“ und „DEUTSCHER SOZIALISMUS JETZT!“ Ohne jede Störung oder gar Gegenprotest bahnten sich unsere Mitglieder den Weg bis in das Herz von Mettmann. Unter den Sprechchören „Europa erwache!“ erreichte der Aufmarsch den Markt rund um die St. Lambertus Kirche.

Dort nahm man Aufstellung zur ersten Kundgebung, auf der nach kurzer Einleitung des „III. Weg“- Gebietsleiters West, Julian Bender, der bekannte Aktivist und Stützpunktleiter der Pfalz, Mario Matthes, das Wort ergriff. Matthes ging auf die Knechtschaft des internationalistischen Bündnisses der EU ein, welche die Völker Europas ihrer Souveränität beraubt und an den Rand ihrer eigenen Interessen gedrückt werden. EU-kritisch bedeutet jedoch keineswegs europafeindlich und deswegen steht unsere Partei für ein Bündnis geprägt von Kultur, Identitätsbewahrung und der Solidarität natürlich gewachsener Völker, welches die von Zentralismus, Turbokapitalismus und Bürokratie geartete EU absetzen soll. Weitere Informationen zu unseren Forderungen zur Europawahl finden sich hier.

Einzig zwei Kinder der BRD fanden sich mit einem bemalten Stück Karton ein, um dem Zeitgeist des Selbsthasses zu frönen.

Nach dieser ersten Kundgebung nahm der Zug erneut Aufstellung und zog weiter durch die belebten Straßen und Gassen der Innenstadt von Mettmann. Die Marschroute führte die Aktivisten letztendlich zum Jubiläumsplatz, wo eine weitere Kundgebung stattfand.

Dort traten der stellvertretende Parteivorsitzende, Matthias Fischer, und der Gebietsleiter West, Julian Bender, an das Rednerpult. Fischer fand deutliche Worte für die Ansammlung aus etwa 20-30 Deutschlandhassern und Multikultifetischisten bzw. jene, die unserem Volk ohnehin niemals in Art und Kultur angehören, welche sich nach über zwei Stunden zusammenfanden und an diesem Tag den einzigen Gegenprotest darstellten. Mit Julian Bender sprach auf dieser Kundgebung ein weiterer Funktionär unserer Bewegung und dieser ging insbesondere auf die nicht zu übersehende Überfremdung unserer Heimat und den allumgreifenden Kapitalismus, der das Bindemittel der Europäischen Union darstellt, ein. Während die EU den Völkern Europas jede Identität nahm, sie zur formlosen und beliebig austauschbaren Masse degradierte und die Wirtschaft zum Zweck und höchstem Ziel einer Gemeinschaft von Millionen erhob, fordert der „III. Weg“ eine Europäische Eidgenossenschaft mit souveränen Nationalstaaten, die aufgrund einer gemeinsamen Geschichte und Kultur, einer gemeinsamen Verteidigung der Heimat und der Idee einer gemeinsamen Zukunft zusammenstehen.

Der krude Gegenprotest mit „Wolfsgruß“ eines türkischen Nationalisten und nebendran unbeirrte Gutmenschen

Mit dem Hinweis, dass unsere Partei „Der III. Weg“ am 26. Mai erstmalig deutschlandweit zur Europawahl auf dem Wahlzettel steht, wurde die Versammlung nach knapp drei Stunden beendet.

Der Tag war für die Aktivisten damit noch nicht vorbei, denn nach dem kraftvollen und erfolgreichen Auftakt zur Europawahl, folgte ein weiterer Fortschritt in der Entwicklung unserer Partei. Dazu fanden sich unsere Mitglieder in einem nahegelegenen Lokal ein, um den Stützpunkt Rheinland, welcher in Zukunft den Großraum Düsseldorf/Köln umfasst, zu gründen. Auf der Gründungsfeier sprachen neben dem neuen Stützpunktleiter, welcher sich und seinen Werdegang im nationalen Freiheitskampf beschrieb, unser Parteivorsitzender, Klaus Armstroff, sein Stellvertreter, Matthias Fischer, sowie der Gebietsleiter West, Julian Bender. Der feierliche Höhepunkt war die Übergabe der Stützpunkt Standarte. Im Rahmen eines zum Rheinland passenden Schlageter-Gedenkens wurden der Wert und die Symbolkraft eines Kämpfers hervorgehoben, was es ohne Frage auch in dieser Zeit wieder hervorzuheben gilt. Wo immer auch der Kampf für Volk und Heimat rief, Schlageter war stets als Freiwilliger zur Stelle. Ob Repression, persönliche Opfer oder auch die letzte Konsequenz, der Tod durch Feindeshand, stets blieb er standhaft. Nie verlangte er etwas für sich, sondern stets leistete er seinen Beitrag für sein Volk. Er kämpfte mit den Mitteln seiner Zeit, wie wir heute mit den unseren. Der Geist aber ist der Gleiche. Auch der neue Stützpunkt Rheinland steht gegen eine Welt von Feinden, auf einem Posten, den viele Deutsche schon für verloren erklärt haben. Unsere Aktivisten wissen, dass der Kampf für unser Volk persönliche Opfer verlangen kann und oft aussichtslos scheint. Wenn daher einmal in dunklen Stunden Zweifel aufziehen, gilt es an Albert Leo Schlageter zu denken und daran, dass unweit von hier ein junger Mann sein Blut dafür gab, dass wir heute ein deutsches Rheinland vorfinden, das aber nun erneut von Verrätern bedroht ist. In diesem Sinne gilt es bei der bevorstehenden Arbeit Schlageters Wahlspruch im Herzen zu tragen – Heil, Sieg und Rache!

Bildergalerie zur Demonstration
Liveticker zur Demonstration





1 Comment

  • Entscheidend zu Selbsterhalt sind eigene Kinder, Identität und Wehrhaftigkeit.
    Die Kinder sind der größte Schatz eines jeden Volkes! Die Achtung der Alten und das Gedenken an die eigenen Vorväter und Ahnen ist ebenfalls von Belang. Ebenso das Streben nach Wahrhaftigkeit, weil aus ihr erst Gerechtigkeit kommt, Voraussetzung für jegliche wahre Aussöhnung.
    Unter der Lüge kann eine Wunde nie verheilen.

    Ohne Gerechtigkeit lebt man in einem System, das jederzeit dich ins Gefängnis werfen darf oder schlimmeres:

    http://www.heimatforum.de/wissen/download/NSU.%20Die%20Bundesregierung%20gegen%20Beate%20Z..pdf

    frundsberg 22.03.2019