Chemnitz: Kundgebung für radikalen Wandel im sächsischen Bildungswesen

Von Tag zu Tag wird es offensichtlicher, dass die Volksverräter in den Parlamenten die Zukunft unserer Kinder verzocken. Als die Stadt Chemnitz ihre neueste Errungenschaft vorstellte – Container, welche eher Erstaufnahmelagern aus dem Jahre 2015 gleichen als mobiler Klassenzimmerersatz – fassten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ den Entschluss, diese Thematik aufzugreifen. Weil der Platz im Schulgebäude nicht mehr reicht, wurden 2 Millionen Euro bereitgestellt, um diese Provisorien zu errichten. In Altendorf wird bereits Containerunterricht betrieben, Schönau und Gablenz sollen folgen. Insgesamt hat die Stadt Chemnitz 84 Container bei dem slowenischen Hersteller in Auftrag gegeben. Dass der Grund für diese immense Kinderanzahl nicht darin liegt, dass endlich wieder mehr deutsche Kinder geboren werden, sollte klar sein. Die demographische Substanz in Sachsen leidet schon länger unter einem ernstzunehmenden Bevölkerungsschwund. Seit der Jahrtausendwende ist laut des Statistischen Landesamtes die Bevölkerungszahl in Sachsen um 350.000 Einwohner zurückgegangen. Ein Geburtendefizit von knapp 16.000 Personen ist laut einer Behördensprecherin ausschlaggebend für die dramatische Entwicklung im Freistaat. Rund 43% der Wohnungen gelten zudem als „Singlehaushalte“, in denen lediglich eine Person lebt. Auch die Vergreisung der Bevölkerung macht sich bemerkbar, so ist inzwischen jeder vierte Sachse älter als 65, während es im Bundesschnitt nur jeder fünfte Einwohner ist. Schuld an dieser katastrophalen Entwicklung ist eine völlig verfehlte, lediglich nach materialistischen Gesichtspunkten ausgerichtete Bevölkerungspolitik der etablierten Parteien. Wir fordern dahingehend seit Bestehen unserer Partei: Deutsche Kinder braucht das Land!

Da der Platzmangel an den deutschen Schulen nicht mit einer plötzlichen Explosion der Geburtenrate zu erklären ist, muss man nicht lang überlegen, um festzustellen, dass die Asylflut und die zunehmende Überfremdung auch vor unseren Kindern und dem Bildungswesen keinen Halt machen. Dass unser Land ebenso wie viele andere einst große europäische Nationen damit am Scheideweg ihrer Existenz stehen, interessiert die herrschenden Volksaustauscher dabei herzlich wenig. Neben drastischen Einbußen in der Vermittlung von Lehrinhalten spüren immer mehr deutsche Kinder die oft beschworene Bereicherung immer öfter bereits im Klassenzimmer. Unsere Kinder werden immer mehr zu Opfern von Mobbing, Beleidigungen und Gewalt. Während sie von vielen Lehrern sprichwörtlich eingetrichtert bekommen, dass Multikulti eine Bereicherung für uns alle wäre und man als Lämmchen durchs Leben gehen soll, werden immer mehr Wölfe in unser Land und somit auch in unsere Schulen gelassen. Wie kleine „Gangs“ rotten sich die art- und kulturfremden Jugendlichen zusammen, denen von klein auf beigebracht wird, stark zu sein, keine Angst zu kennen und dass der männliche Part stets das Oberhaupt ist. Viele Ausländer besitzen schon in jungen Jahren ein großes Gewaltpotenzial. Zahlreiche Kinder und Heranwachsende mussten in Chemnitz schon am eigenen Leib spüren, was es heißt, immer mehr Fremder im eigenen Land zu werden. Isoliert von einer Individualgesellschaft, in der jeder nur an sich selbst denkt, werden unsere Kleinen somit allein gelassen. Gemobbt und ausgegrenzt geraten so immer mehr deutsche Kinder auf die schiefe Bahn und suchen Erlösung im Drogenmissbrauch oder verfallen alleingelassen in Depressionen. Viele junge Mädchen entfliehen diesem Albtraum kurzzeitig, indem sie sich den kriminellen Ausländerbanden anschließen, um dann nach wenigen Wochen erniedrigt und gedemütigt als „deutsche Schlampe“ bezeichnet zu werden. Um zu untermauern, dass wir nicht bloß Schwarzmaler sind und uns einreden, dass die weitere Überfremdung unserer Heimat ein immenses Sicherheitsrisiko birgt, soll ein kleiner Blick in die frisch erschienene polizeiliche Kriminalstatistik für Klarheit sorgen:

Insgesamt wurden 2018 102.000 Deutsche Opfer von Ausländerkriminalität. (Anstieg von mehr als 7%). Es wurden 230 deutsche Opfer im Bereich Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen mit fremdländischen Tatverdächtigen registriert (Anstieg von 105%). Außerdem wurden 3261 Sexualstraftaten in der Konstellation deutsche Opfer – fremde Täter registriert. (Anstieg um 21%). Zur Statistik sei zudem noch angemerkt, dass nur zu Ende geführte Fälle aufgenommen werden, d.h. im Umkehrschluss, dass alle noch laufenden Ermittlungen nicht Teil dieser Statistik sind.

Neben dem Stopp der Überfremdung muss es uns zudem gelingen, eine Gesellschaftsordnung zu errichten, welche den materialistischen Zeitgeist des Egoismus endlich überwindet und endlich wieder dazu führt, dass die Menschen innerhalb der Gesellschaft zusammenhalten.

Kinder brauchen eine feste Gemeinschaft, in der sie gut behütet sich und ihr gegebenes Potenzial voll entfalten können.

Im politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereich muss die Losung daher heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz – vom ICH zum WIR! Dieses gemeinschaftliche Denken muss Teil des Bildungsplans werden und vom Kindesalter an gelehrt und gelebt werden.

Jeder Deutsche hat das Recht auf bestmögliche und kostenlose Bildung, um seine Anlagen wecken, formen und disziplinieren zu können. Ob Schulbildung, Ausbildung, Weiterbildung oder Studium: Die Wissensvermittlung muss hierbei mit der Charakterbildung Hand in Hand gehen. Nicht nur die Theorieweitergabe ist hierbei von Bedeutung, sondern ebenso die körperliche Willensbildung durch Sport sowie eine Beherrschung der naturhaften Triebe durch die Aneignung geistigen Willens. Sämtliche Bildungspläne haben dementsprechend geändert zu werden, damit dem natürlichen Streben des Menschen danach, sich stetig zu verbessern, Rechnung getragen wird. Bereits ab dem Kindesalter müssen alle Deutschen ohne Rücksicht auf den sozialen Stand gefördert werden, damit jeder seinen Platz in der Gemeinschaft finden und somit die Gemeinschaft als solche stärken kann. Die Lehrpläne müssen hierbei den tatsächlichen Bedürfnissen angepasst und deutschlandweite Bildungsstandards eingeführt werden. Die Lehrmittel haben auf allen Bildungswegen ebenso kostenfrei zu sein wie Studiengänge.

Schaut man nun aber auf die Bildungspolitik, welche momentan vom sächsischen Kultusministerium praktiziert wird, so zeichnet sich ganz klar ein völlig konträres Bild ab. Der Bildungsstandard befindet sich seit Jahren im freien Fall und der Lehrermangel, welcher nicht zuletzt auf die Überlastung der Lehrkräfte zurückzuführen ist, hat Konjunktur.

Regelmäßig fallen in Sachsens Schulen Unterrichtsstunden aus. In der Oberschule Schönau in Chemnitz gipfelte dies kürzlich darin, dass die Schüler aufgefordert wurden, sich den Stoff ausgefallener Stunden selbst beizubringen. Eine Klassenlehrerin informierte die Eltern, dass kein Mathematiklehrer für ihre Klasse zur Verfügung steht. Deshalb sollen die Schüler sich die Unterrichtsinhalte selbst beibringen. Hintergrund ist ein hoher Krankenstand und das Unvermögen der zuständigen Behörden, geeigneten Ersatz heranzuführen. In die Statistik des ausgefallenen Unterrichts dürfte diese Form des Lehrens jedoch nicht gefallen sein.

Die Problematik in Sachsen hat verschiedene Ursachen: In erster Linie zieht es viele gut ausgebildete Lehrkräfte in andere Regionen Deutschlands, in denen sie eine Verbeamtung und deutlich bessere Zahlung erwartet. Dieser selbsterzeugte Konkurrenzkampf führt nicht zuletzt auch zur völligen Entwurzelung der Menschen, die unseren Kindern fünfmal wöchentlich Werte und Moralvorstellungen lehren sollen. Der Förderalismus des Bildungswesens liefert dafür die Grundlage. Außerdem ist der sächsische Lehrkörper vergleichsweise alt, was die hohen Krankenstände erklären dürfte. Der Nachwuchs wird ohnehin von besseren Angeboten abgeworben. Zusätzlich schafft die Beschulung der zahlreichen fremden Kinder hohe Belastungen für die Lehrkräfte.

Statt sich auf vergangenen Bildungserfolgen auszuruhen, müssen die Zeichen der Zeit erkannt werden und eine radikale Reformierung des sächsischen Bildungssystems mit allen Mitteln umgesetzt werden.


In seiner Rede stellte der Landtagskandidat Randy Kröhnert abschließend zudem ganz eindeutig klar:

Im Versagen der etablierten Parteien, eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder zu gestalten, sehen wir unsere Pflicht nicht schweigend zuzusehen, sondern aktiv einzugreifen. Unsere Forderungen sind klar und bejahen die Zukunft unseres Volkes mit allen notwendigen Mitteln. Im Schatten der Asylflut, welche sich ab 2015 über uns ergoss, sowie in der großangelegten staatlich gestützten Rettung privater Banken brach auch das Licht der Erkenntnis über uns herein. In diesem Land ist mehr als genug Geld vorhanden, um nahezu alle Lösungsansätze zu gesellschaftlichen Problemen umzusetzen. Es bedarf dazu nicht mehr, als den Willen, Politik für das eigene Volk zu betreiben und die etablierten Volksverräter von ihrem goldenen Thron zu stoßen.“

Damit auch in Sachsen wieder gilt:

„Erst unser Volk, dann all die anderen. Erst unsere Heimat und dann die Welt!“, müssen wir die bürokratische Hürde der Unterstützungsunterschriften meistern. Ist auch diese Hürde gemeistert, ist auch in Sachsen ein nationalrevolutionärer Umbruch im Landtag möglich.





3 Kommentare

  • Totale Schieflage!!!
    Man hat das Gefühl, das Deutsche Volk steht wie gelähmt da und schaut seinem eigenen Untergang zu.
    Anders kann man sich den Schwachsinn, der täglich passiert nicht mehr erklären.
    Leute müssen aus ihren Wohnungen raus, weil dort ach so bedürftige Ausländer einziehen sollen.
    Alte Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, müssen ihre Heimat verlassen, und in andere Länder gehen, weil sie hier von ihrer Rente nicht leben können.
    Nach Mord und Totschlag hat diese Büttel Regierung nichts weiter zu tun als den Angehörigen, mit klar erkennbar zühnischen Gesichtszügen. ihr Bedauern und Mitgefühl aus zusprechen.
    Aber diese Europa Wahnsinnigen bekommst du nicht so einfach weg.
    Es gibt viele kleine Gruppen die gegen diese Volksbetrüger Nadelstiche setzen, aber das reicht in diesem Fall nicht.
    Da musst du schon mit Thor seinem Hammer draufschlagen.
    Es muss ein Bund gegründet werden dem sich alle National denkenden anschließen müssen. Das heißt nicht, das sich alle National ausgerichteten Parteien und Verbände auflösen sollen, es geht nur darum, das sie alle mit einer Stimme sprechen sollen.
    Denn durch die verschiedenen Richtungen und Strömungen wird das Volk noch zusätzlich verunsichert.
    Oft heißt es, wem soll ich mich anschließen? Und laufend gibt es neue Parteien, das trägt schon gar nicht dazu bei das Ruhe einkehrt. Das stärkt nur den Schwachsinn den wir jetzt haben.
    Und wenn das große Ziel erreicht ist, dann gibt es noch immer die Möglichkeit sich politisch mit bestimmten Themen auseinander zusetzen.
    Aber im Moment sollte man sich bei Streitthemen zurückhalten.
    Denn eines Tages wird die Wahrheit schon ans Licht kommen.

    Wilhelm 18.04.2019
  • Bitte gebt doch diese Termine vorher bekannt, damit Interessenten wie ich, wissen wann u wohin wir kommen können um uns zu informieren etc… Danke!

    Marc Brünjes 18.04.2019
    • Einfach „Start“ an die 015205802529 per WhatsApp senden und Sie sind mit Infoticker vom III.Weg in der Region Chemnitz. So erhalten Sie direkt alle Infos und Termine auf ihr Handy.

      Randy K. 18.04.2019