Zwickau: Infostand zum Europawahlkampf

Am vergangenen Sonnabend, den 30.03., führten Aktivisten in Zwickau einen gut vierstündigen Infostand durch und starteten somit auch ganz offiziell den Europawahlkampf unserer Partei „Der III. Weg“ in Westsachsen.

Als Standort wählte man einen zentral gelegenen Platz an einer Straßenbahnhaltestelle im Stadtteil Neuplanitz. So bauten unsere Aktivisten in den frühen Mittagsstunden bei bestem Frühlingswetter ihren Informationsstand auf und bereits beim Aufbau ergaben sich wieder erste Gespräche mit Bürgern und zugleich konnte zahlreiches Werbematerial unserer nationalrevolutionären Bewegung verteilt werden. Ausnahmslose Zustimmung war es, was unsere Mitglieder im Bürgerkontakt ernteten. So verwundert es nicht, dass während der Versammlung auch Dutzende Unterstützungsunterschriften für die Landtagswahl am 1. September gesammelt werden konnten.

Nur einen Tag später erfuhr man dann von einem brutalen Verbrechen, das sich in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag ereignete und bei dem offenbar durch Gewalteinwirkung ein 33-jähriger Deutscher schwerst verletzt wurde. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes fanden den Schwerverletzten gegen 1.20 Uhr stark blutend auf. Die Mordkommission ermittelt in diesen Fall aufgrund eines versuchten Tötungsdeliktes. Einmal mehr zeigt sich, warum das Sicherheitsgefühl der Neuplanitzer seit dem Zuzug etlicher Ausländer, die im Zuge der Asylwelle in den Stadtteil einquartiert wurden, massiv gesunken und der Unmut stetig gestiegen ist.

Wir werden uns weiter mit all unserer Kraft gegen diese untragbaren Zustände in unserer Heimat einsetzen und Aufklärung über die Verursacher leisten, die mit ihrer antideutschen Politik den Weg ebneten und das säten, was unser Land und unser Volk seit Jahren nun ernten müssen.

Am 26. Mai zur Europawahl als auch zur sächsischen Landtagswahl kann es nur heißen: Konsequent deutsch wählen! Den „III. Weg“ wählen!





1 Comment

  • Europa-Wahl
    Ja der Wahlkampf hat begonnen. Durch die Häufung der Gewalttaten scheinen immer mehr Bürger zu begreifen das es ernst wird, denn schon lange helfen die auswendig gelehrten Ratschläge der alten Parteien nicht weiter.
    Sie erzählen in einer Dauerschleife dass es immer weniger Straftaten gibt und sind noch stolz darauf.
    Aber dass da immer noch genügend Verbrechen übrig bleiben, darüber kein Wort.
    Es wird so dargestellt, als ob es normal ist und wir damit leben müssen.
    Aber hinten rum, in externen Schreiben, wird in den Länderregierungen und der Bundesregierung davor gewarnt, sich nicht in bestimmten Gebieten und Regionen auf zu halten.
    Da fragt man sich schon, warum gibt es so viele Bürger, die so einen Mist wählen?
    Genau so ist es mit den Zielen die diese Parteien haben. Sie wollen ein geeintes Europa.
    Was heißt das?
    Gäbe es nur Nationalstaaten, müsste die Weltkrake mit jedem einzelnen Staat verhandeln, aber so
    lässt man diese Staaten von Brüssel aus sturmreif schießen und hat nur noch einen Ansprechpartner
    und dazu noch einen willigen.
    Das beste Beispiel dafür, dass mit diesen Leuten etwas nicht stimmen kann, sind die Geldzahlungen.
    Man stelle sich mal vor, wir schicken unser Geld nach Brüssel. Ist ja schon bedenklich genug,
    aber wie intelligent ist das denn, nach einiger Zeit fährt man dann als Bittsteller dahin, um wieder was zurück zu bekommen und sowas wird auch noch gewählt.
    Was ist mit diesem Volk bloß los?
    M.f.G.
    Wilhelm

    Wilhelm 03.04.2019