Infotische und Bürgeraustausch in Ober- und Unterschleißheim

Am Samstag, den 4. Mai, hat sich die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ nach Ober- und Unterschleißheim begeben, um mit den Bürgern in Kontakt zu treten. Im Spektrum des politischen Gegners, welcher aus unterschiedlichen Altparteien bestand, konnte man ganz klar feststellen, dass es den etablierten Volksverräterparteien nicht darum geht, selbst Politik zu machen. Vielmehr wollen sie einfach nur ihren Platz am Futtertrog sichern. So kam es vor, dass sich verschiedene Parteien zusammenfanden, um gegen die Kundgebung unserer Partei zu protestieren. Es zeigte einmal mehr, dass diese Herrschaften keinen frischen Wind in den Parlamenten haben wollen und ihre Wohlfühlzone in Gefahr sehen, wenn „Der III. Weg“ dort einzieht. So entwickelte sich ein Bündnis, welches die aktuelle Lage in diesem System treffend beschreibt. Neben der CSU standen auf einem Plakat auch die SPD, die Grünen, Freie Wähler und die FDP. Diese schienen sich im Gegenprotest auch sehr gut zu verstehen.

Sozusagen ist egal, welche Partei man von ihnen wählen würde. Die einzige Alternative scheint hier unsere Partei „Der III. Weg“ zu sein. Trotz diesem breiten Bündnis war die Anzahl der Gegendemonstranten nicht mehr als 25 Personen, in Unterschleißheim sogar noch weniger. Doch dieses Unterfangen blieb für den Gegner unverhofft schlecht, da der Stand unserer Partei mehr Zuspruch vom Bürger bekam, als es den hier opponierenden Parteien lieb war. So gab es längere interessante Gespräche und man konnte unsere Partei in Schleißheim um einiges bekannter machen.

Zwei Taktiken ein Ziel

Auf der ersten Kundgebung, am Vormittag in Oberschleißheim, gab es immer wieder lautstarke Störungen, welche aber unseren Argumenten nicht standhalten konnten. So wurde mit Reden und Musikeinlagen auf unsere Partei aufmerksam gemacht und wir erinnerten den Gegner einfach mal an die Schandtaten ihrer sogenannten Befreier.

Der Gegenprotest „demokratischer“ Einheitsparteien in der BRD-Politlandschaft

In Unterschleißheim war der Gegenprotest nur sichtbar und beschränkte sich auf einfaches Präsentsein. Dieser stille Protest auf der anderen Straßenseite wurde von den Aktivisten einfach ignoriert und im Gegensatz zu Oberschleißheim verzichtete man darauf, in den Mittagsstunden auf die Musik und die Redebeiträge. Somit fühlten sich mehr Bürger eingeladen, zu unserem Stand zu kommen und es ergaben sich viele interessante Gespräche. Der ein oder andere Bürger versicherte auch, dass er sein Kreuz am 26. Mai beim „III. Weg“ machen wird.

Am 26. Mai deutsch wählen! Dein Kreuz bei Listenplatz 26: „DER III. WEG“