Chemnitz: Drogenhandel vor den Augen kleiner Kinder – Stadt baut Sichtschutz um Kita

Während die Schmierfinken der deutschen Medienlandschaft unaufhörlich vom Chemnitzer Nazi-Problem und exekutive Staatsorgane auch eher damit beschäftigt zu sein scheinen unseren Wahlkampf zu sabotieren, versinkt Chemnitz immer mehr in Kriminalität. Schockierende Zustände gehen dann sogar soweit, dass selbst RTL, voller Entsetzen über die traurige Realität in gewissen Stadtteilen der sächsischen Industriestadt berichtet. So beschreibt der Privatsender die ungeschönte Alltagswahrheit der drittgrößten Stadt Sachsens wie folgt:

Deutschland hat jetzt seine erste Kita, die sich einen Zaun mit Rundum-Sichtschutz gebaut hat. Der traurige Grund: Dealer in Chemnitz verticken ihre Drogen vor Augen kleiner Kita-Kinder! Die Behörden machen nichts dagegen. Im Video zeigen wir Aufnahmen mit versteckter Kamera, wie auch unserem Reporter Frank Vacik Drogen angeboten werden.

Die Kindertagesstätte Stupsnase gleicht durch den Zaun mittlerweile eher einem Hochsicherheitstrakt als einem Ort zum Spielen und Lernen. Die Skandal-OB Barbara Ludwig beschwichtigt in gewohnter Manier mit halbherzigen Versprechen, welche eher Luftnummern bleiben werden. So sagte die Angehörige der Volksaustauscher-Partei SPD: Wir werden immer wieder durch repressive Maßnahmen die Kriminellen dort wegbekommen. Wie so Vieles, wird aber auch dies wohl nichts weiter als eine leere Phrase bleiben, denn ein verstärktes Auftreten von Polizei und Ordnungsamt ist nicht spürbar.

Einzig eine konsequent handelnde Politik, kann diesen Wahnsinn aufhalten. Uns ist seit Bestehen unserer Strukturen eines immer klar gewesen: Unsere Kinder sind unsere Zukunft und diese gilt es zu schützen!

Um dies umzusetzen sind, also nicht unsere Kindergärten in kleine Gefängnisse zu verwandeln, sondern Drogendealer in eben jene Gefängnisse zu stecken bzw. bei der oft fremdländischen Herkunft ohne Wenn und Aber auszuweisen. Die Strafen für Drogendealerei, also unterm Strich der Volksvergiftung sind drastisch zu erhöhen und konsequent durchzusetzen. Durch Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist zudem die massenhafte illegale Einfuhr von Suchtmitteln, vor allem aus Tschechien einzudämmen.

Jedoch Bedarf jede nachhaltige Problemlösung auch einer tief greifenden Ursachenbekämpfung. Durch die fortschreitende Entwurzelung der Gesellschaft mit all ihren negativen Folgen, konsumieren immer mehr junge Menschen Drogen. Die Gründe hierfür sind vielschichtig, leiten sich aber meist aus derselben gesellschaftlichen Entwicklung ab. Perspektivlosigkeit, Bildungsdefizite und eine signifikante Verrohung der gesamten Bevölkerung, nähren die Bereitschaft von immer mehr Menschen, ihr Dasein auf eine primitive und schädliche Art und Weise mit Suchtmitteln vermeintlich erträglicher zu machen. Durch die Überwindung der überinduvidualisierten Konsumgesellschaft hin zu einer Volksgemeinschaft, in der jeder seinen Platz und seine Aufgabe hat, sind Perspektiven zu schaffen, welche den Nährboden für Drogenmissbrauch vernichten. Getreu unseres Leitspruchs Vom Ich zum Wir, haben wir verstanden, dass der größte präventive Schutz nur die Erstarkung der Gemeinschaft innerhalb unseres Volkes sein kann.

Unsere Partei „Der III. Weg“ hat Drogendealern den knallharten Kampf angesagt und wird sich dafür stark machen, dass staatliche Institutionen dafür sorgen, dass der Drogensumpf trocken- und kriminellen Dealern das Handwerk gelegt wird. Die Stadt- und Kreisbehörde, Polizei, Schulen und ausgebildete Suchtberater müssen hier Hand in Hand arbeiten, um tatsächliche und spürbare Erfolge im Kampf gegen Drogen und die herrschenden Zustände zu ermöglichen. Zu einer nachhaltigen und gesunden Entwicklung unseres Volkes gehört auch die rigorose Bekämpfung jeglicher Suchtmittel mit all ihren negativen Auswüchsen. Unsere Jugend als gestaltende Trägerin der Zukunft unseres Volkes ist daher entsprechend präventiv aufzuklären und in Schutz zu nehmen.