Ein Rückblick auf den Europawahlkampf im Sauerland

Die Ergebnisse der Europawahl liegen vor und es ist an der Zeit einen Blick zurückzuwerfen. Mehrere Wochen Wahlkampf liegen hinter den Aktivisten vom „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland. Es wurden entgegen der Zerstörungswut unserer politischen Gegner, welche in nächtlichen Aktionen unser Eigentum beschädigten, beschmierten oder entwendeten, weil sie es offensichtlich nicht ertragen konnten, dass unsere politischen Forderungen den Bürger erreichen, Hunderte Plakate in den verschiedenen Gemeinden aufgehangen.

 

 

 

Die regionalen Mitglieder veranstalteten Informationsstände und Kundgebungen, sorgten für Schlagzeilen in der Presse und ließen den Etablierten über Wochen keine Ruhe. Ganz gleich ob bei den Plakatierungen, Flugblattverteilungen oder den Versammlungen, es konnten verschiedenste Stimmungen gegenüber unserer nationalrevolutionären Bewegung eingefangen werden. Sicherlich hätten sich die Aktivisten vor Ort über eine hohe Resonanz in Form der Stimmzahl gefreut, jedoch lag der Fokus von Anfang an in der Festigung der Strukturen.

 

 

 

Während etablierte Parteien gebetsmühlenartig die Wahlergebnisse huldigen und mit allen Mitteln um die Gunst der Wähler buhlen, wobei sie letztendlich ihre Charakterlosigkeit offenbaren, denn dafür setzen diese BRD-Herrschaften ihre Fahnen angepasst an jeweils aktuellen Situationen tagtäglich neu zugeschnitten in den Wind, so sind Wahlen für unsere nationalrevolutionäre Partei seit ihrer Gründung nur ein Teil des Kampfes. Unsere Partei „Der III. Weg“ verfolgt eine Weltanschauung mit politischen Zielen, welche sich nicht aufweichen, verdrehen oder in verschiedene Flügel aufteilen lassen. Die Aktivisten in den vielen Regionen, so auch im Sauerland, stehen für konsequente Politik für die Interessen des deutschen Volkes. Mag dies auch vielen Landsleuten noch nicht gefallen, die sich einem totalitären Zeitgeist ausgesetzt sehen, der mit einer multikulturellen Zerstörungspolitik die gewachsenen Strukturen unseres Volkes und der Völker Europas zerschlägt, mit einem egoistischen Liberalismus von der Gemeinschaft entfernt und ein über alle Medien propagierter Kulturmarxismus von natürlichen Empfindungen trennt, fährt unsere Bewegung eine klare Linie. In unseren Reihen stehen Idealisten, denen es nicht um Macht und Geld geht, sondern um die Herzen unseres Volkes, um eine Zukunft gestalten zu können, die unserem Volke würdig ist. Spricht jemand sich für den „III. Weg“ aus, so geschieht dies aus Überzeugung, aus einer Überzeugung für unseren nationalistischen Kampf.

 

 

 

 

 

Egal wie viel Zeit der Europawahlkampf in Anspruch genommen hat, vergaßen die „III. Weg“ Aktivisten nicht das Erbe unserer Vorfahren und besuchten am 8. Mai, welcher uns in der BRD als sogenannter „Tag der Befreiung“ verkauft wird, Ehrenmäler in der Region. Der Ehrendienst für die dahingegangenen Söhne und Töchter unseres Volkes ist nicht nur noch bloßes Gedenken, sondern ebenso ein Zeichen des Widerstands in dieser antideutschen Zeit. Ein Zeichen einer Jugend, die aus tiefstem Herzen bereit für den Kampf ist.

 

 

 

Spotten nun im Sauerland die regionale Parteilandschaft und ihre deutschlandhassenden Unterstützer über die am vergangenen Sonntag bekannt gewordenen Wahlergebnisse für unsere nationalrevolutionäre Partei, so können unsere Aktivisten dies nur mit einem Schmunzeln beantworten. Während sich die Etablierten nun bis zu den nächsten Wahlen nicht mehr auf den Straßen blicken lassen und erst zu den Kommunalwahlen im kommenden Jahr erneut aus ihren Löchern kriechen, leisten die Aktivisten vom „III. Weg“- Stützpunkt kontinuierlich weiter Arbeit gegen das System der Volksfeinde. Unsere Aktivisten hatten im Wahlkampf zur Europawahl nichts zu verlieren, sondern gehen nun vielmehr gestärkt aus diesen Wochen hervor. Unsere Mitglieder konnten ihre Strukturen festigen, in erhöhtem Maße für unsere Bewegung werben, Erfahrungen sammeln und das Hauptziel, neue Mitstreiter im gerechten Kampf an unsere Partei zu binden, erreichen. Schon während des Wahlkampfes liefen zudem die Planungen für die nächste Veranstaltung. Am 15. Juni findet zum zweiten Male unser „Tag der Heimattreue“ in der im Sauerland gelegenen Kreisstadt Olpe statt.

 

 

Auch im Sauerland geht der Kampf weiter!





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