Angermünde muss sauber werden

Angewidert bewegt sich der aufmerksame Mensch heutzutage durch die Straßen der uckermärkischen Kleinstadt Angermünde. Kaum ein Weg oder eine der Grünanlagen, die nicht mit Überbleibseln einer völlig degenerierten und auf Natur und Mensch gesehen, rücksichtslosen Konsumgesellschaft zugemüllt ist. Weggeschmissen wird hier tatsächlich alles und somit mutiert fast der gesamte öffentliche Raum in der Stadt zu einem riesigen Müllplatz.

 

 

 

Glasscherben und Kippenstummel zu tausenden, an Sportanlagen, Spielplätzen und sämtlichen Sitzmöglichkeiten. Die Promenade am Mündesee mit den neuen Sportanlagen und dem Spielplatz gleicht sonntags immer öfter einem Schlachtfeld, denn dann fanden Freitag und sonnabends wieder ausgiebige Drogen- und Sufffeiern am Seeufer statt. Dass Jugendliche in Angermünde nur wenige altersgerechte Anlaufpunkte besitzen, mit entsprechender positiver Ausrichtung, ist bekannt und ebenfalls ein Problem dieser rein kapitalistisch ausgelegten Ellbogengesellschaft, die ausschließlich gewinnorientiert arbeitet. Sich selbst überlassen, nimmt sich eine geistig runtergewirtschaftete und von sinnlosen Statussymbolen enthemmte Jugend ihren Raum und strahlt nicht nur visuell aus, was man in ihnen in den Schulen und den Medien gesät hat.

Von einem menschenfeindlichen Wirtschaftssystem zu einem reinen Konsumwesen degradiert, vegetiert der spärliche deutsche Nachwuchs geprägt von allerhand negativen ausländischen Einflüssen identitätslos ohne Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere vor sich hin. Die Folgen sind eine uferlose geistige Verrohung unserer Nachkommenschaft mit wenig Bezug zu ihrer Umgebung und somit auch zu ihrer Heimat. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass bei der rücksichtslosen Müllentsorgung in der Stadt jede Altersklasse und Generation Schuld trägt, es juckt einfach keinen mehr, wie sich die Stadt, in der man lebt, präsentiert. Unsere nationalrevolutionäre Partei Der III. Weg setzt sich von jeher für eine saubere Umwelt und Natur ein. Umweltschutz ist Heimatschutz und Heimatschutz ist Nationalismus! Nach diesem Leitsatz richtet sich unser Tun und Handeln.

 

 

Jeder kann sich sinnvoll einbringen

Zum wiederholten Mal waren Aktivisten am Mündesee unterwegs und säuberten die Promenade vom Unrat der Zeit. Etliche Gespräche mit Anwohnern und Jugendlichen konnten zusätzlich geführt werden, um immer mehr Landsleute für dieses grundsätzliche Gesellschaftsproblem zu sensibilisieren. Viele unserer Mitglieder nutzen selber die Sportanlagen mit ihren Kindern und sind mehr als enttäuscht, dass die Stadtverantwortlichen nur ungenügend investieren, um eine annehmbare und in unseren Augen selbstverständliche Ordnung im öffentlichen Raum zu ermöglichen. Sicherlich sind wir nicht die Putzkolonne dieser kaputten Gesellschaft, aber unseren Worten folgen eben auch Taten und somit sind wir uns auch in Zukunft nicht zu schade, zivilcouragiert die Hände selber schmutzig zu machen, damit unsere Stadt wieder schöner und lebenswerter wird.

 

 





10 Kommentare

  • Von den Stadtoberen ist nichts zu erwarten und war es auch nie, die lassen sich in den Medien auch nur für sinnlose und eigennützige Prestigeaktionen feiern die nur ihnen selber helfen, aber sonst keinem. Da sind solche “Problemchen” Nebensache. Am liebsten werden mit Ralli zusammen Aufkleber von Laternen (aber nur vermeintlich Nationale) gekratzt, die Reste bleiben dann am Boden liegen als Geschenk für den Wind. Viel wichtiger scheint es zu sein in regelmäßigen Abständen Suffveranstaltungen zu organisieren, Entschuldigung, Bürgerfeste, um die Bürgerschaft in ihrem dristen Dasein bei Laune zuhalten. Da bekommt die Aussage “die BRD ist nur mit Humor oder im Suff zuertragen” eine ganz andere Bedeutung. Ansonsten bleibt festzustellen, dass nach 30 Jahren Umerziehung zum rückgradlosen BRDler nicht mehr viel geblieben ist vom einstigen Gemeinschaftsmensch der Nachbarschaftshilfe tatsächlich gelebt hat.
    Mit den Jugendlichen am Mündesee konnte man auf jeden Fall vernünftig Reden und der Eindruck ist geblieben, dass eine Besserung möglich erscheint aus diesen Kreisen. Da einem bekanntlich im Leben nichts geschenkt wird, muss auch hier für eine Besserung der Verhältnisse gekämpft werden. Es bleibt also spannend, in vielerlei Hinsicht.

    Kevin 22.07.2019
  • Leider ist das aus unserer Gesellschaft geworden… Es muss nicht in das eigene investiert werden. Hauptsache für Integration ist Geld vorhanden. Der Deutsche, sofern es ihn noch gibt, hat doch keine Probleme…

    D. B. 22.07.2019
  • Polizei soll ja schon mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort gewesen sein! Allerdings sollen aus einer Richtung gekommen sein, so das die Übeltäter über 2 Richtungen davon kamen und sich Lustig machten!!

    W.R. 22.07.2019
  • Vielleicht sollten unsere Freunde von Polizei und Ordnungsamt an den Wochenenden abends mal dort auf Streife gehen und Bußgelder verhängen. Aber dafür ist ja auch kein Geld.

    J.w 22.07.2019
    • J.W, es geht nicht ums Geld, sondern einzig und allein ums Wollen! Und unser Vaterland soll ja nun einmal kaputt gemacht werden – und wir, das deutsche Volk, ausgetauscht bzw. ausradiert werden. Das scheint nur kaum jemand hier zu kümmern, und etliche Deutsche arbeiten gar noch mit, an unser aller Untergang. Leider ist unser Land voll mit Volksverrätern.

      Christian Rheinland 22.07.2019
  • Mehr sitzmöglichkeiten an Orten wo sich nicht so leicht eine Ruhestörung ergeben kann…

    Justin 22.07.2019
  • Mehr Papierkörbe auf stellen

    Janet 21.07.2019
  • Hier verbrachte ich meine Kinder–und Jugendzeit, eine wunderschöne Kleinstadt aber bitte sorgt dafür, dass es auch so bleibt

    Sabine Zimmer 21.07.2019
    • Ja, leider ist unser Volk schon gehörig kaputt, das zieht sich, wie Ihr schon richtigerweise angemerkt habt, durch sämtliche Altersgruppen hindurch. Deshalb kann man das ja auch so pausch sagen. Und DOCH, Ihr seid die “Putzkolonne “, so sieht Euch unser Volk leider nun einmal. Dieses lacht auch sowieso nur über Euch! Unser Volk sieht ja auch eh keine Probleme, zumindest keine unsere Überfremdung, Verdrängung, Ausrottung, Islamisierung und ähnliches betreffend. Und daher werden wir auch ganz klar absaufen!

      Christian Rheinland 22.07.2019
      • Im Gegenteil stelle ich seit einiger Zeit fest, daß die Menschen sehr wohl merken, wie drastisch die Verhältnisse stehen im Vergleich zu der Zeit von vor 25 oder 30 Jahren. Wenn man in die Kommentarspalten verschiedener Informationsseiten blickt, also auf Kommentare achtet, die bezüglich politischer Nachrichten abgegeben wurden, so erhalten in den allermeisten Fällen jene Beiträge, welche die hiesigen Verhältnisse anprangern und kritisieren, wenigstens acht- bis zehnmal so viele “Daumen nach oben” wie Negativbewertungen. Das mag nicht so viel aussagen, aber dennoch ist es eine Art Stimmungsbarometer.

        Aber leider macht sich der Unmut über die schlimmen Zustände noch nicht im Wahlverhalten bemerkbar und schon gar nicht dahingehend, daß die “Mittelschicht” auf die Straße ginge, mal unabhängig von Parteien oder Bündnissen / Gruppierungen.

        Thomas G. 22.07.2019