Volltrunkene Nigerianer rasten im Ankerzentrum Deggendorf aus

Anlässlich eines Besuchs der niederbayerischen Bezirksregierungen protestierten überwiegend nigerianische Asylforderer für eine komfortablere Unterbringung. Dabei wurden große Mengen an Alkohol konsumiert, was die Stimmung weiter anheizte. Nach dem Ende der Demonstration kam es zu Ausschreitungen und Angriffen auf die in Mannschaftsstärke eingesetzten Polizisten. Das Ankerzentrum Deggendorf sorgt seit seiner Eröffnung 2015 für Negativschlagzeilen.

Die Demonstration hatte am Montagmorgen bereits gegen elf Uhr begonnen und gipfelte in einer Sitzblockade auf der zentralen Stadtfeldstraße in Deggendorf. Nachdem die Demonstration ergebnis- und vermeintlich ereignislos verlaufen war, eskalierte die Lage nach Ankunft der überwiegend negriden Ausländer an ihrer Unterkunft. Nachdem bereits Stunden lang Alkohol konsumiert worden war, knallten die Sicherungen durch. Einige Asylanten rüttelten an einem Bauzaun, was den Sicherheitsdienst sowie die Polizei auf den Plan rief. Zwei Asylforderer wurden festgenommen. Ein Ausländer rüttelte so heftig am Zaun, bis er mitsamt Zaun umkippte. Seine Festnahme brachte seine weibliche Begleitung ebenfalls in Rage, sodass diese einen Herzanfall simulierte und sich auf den Boden warf.

Auf den Fensterbrettern der Unterkunft lungerten weitere Ausländer herum, die die Randalierer anfeuerten und die Polizeibeamten offenbar verhöhnten. Der Alkoholpegel einiger Asylforderer war bereits so hoch gestiegen, dass sie nicht mehr in der Lage waren, ihre Personalien anzugeben.

Die Bewohner des Ankerzentrums sorgen immer wieder für Angst und Schrecken in der ostbayerischen Donaustadt Deggendorf. So fand etwa Ende 2017 eine Demonstration von Negern aus Sierra Leone statt, bei der den Einwohnern wirre Parolen wie „Sagen Nein An 24 Monate Aufenthalt Auf Der Durchreiselager“ oder „Lessen Sie Uns Akzeptieren Flüchtlinge“ auf Schildern präsentiert wurden. Erst im Juni hatte ein Senegalese Passanten im Stadtpark belästigt und mit einer abgebrochenen Flasche attackiert. Im vergangenen Jahr musste der Zugverkehr zeitweise stillgelegt werden, um eine Abschiebung zu ermöglichen.

In den sogenannten Ankerzentren hausen vorrangig Asylforderer aus Staaten, die auch nach Ansicht der Behörden sichere Herkunftsländer sind. In Bayern gibt es in jedem Regierungsbezirk ein

Auch in Deggendorf forderte „Der III. Weg“ im Europawahlkampf sichere Grenzen

Ankerzentrum. In Deggendorf leben neben Nigerianern vorwiegend Aserbaidschaner. Ein weiterer, nachträglich ins Gespräch gebrachter Rechtfertigungsversuch für die entgleiste Demonstration, war der Selbstmord einer Aserbaidschanerin am Vortag. Die Aserbaidschanerin sei aus Angst vor der Abschiebung depressiv geworden und habe sich daher umgebracht und ein Kind hinterlassen. Aserbaidschan hat aufgrund seiner großen Ölvorkommnisse einen massiven Aufschwung seit 2000 erlebt. Die Arbeitslosenquote in der Präsidialdemokratie liegt bei sechs Prozent. Es gibt keine Verfolgung von religiösen Minderheiten und keinen Bürgerkrieg. Das Land hat 48 Hochschulen und eine Alphabetisierungsrate von 99 Prozent.

Einmal mehr haben sich in Deggendorf die verheerenden Folgen des ungebrochenen Zustroms art- und kulturfremder Ausländer gezeigt. Auf Kosten des hart arbeitenden deutschen Volkes betrinken sich Ausländer, um anschließend nur durch einen Großeinsatz der Polizei gebändigt werden zu können. „Der III. Weg“ fordert ein Ende des Asylirrsinns und die konsequente Abschiebung vorrangig krimineller und arbeitsloser Ausländer. Zudem müssen die Grenzen endgültig geschlossen werden, um die Asylflut zu stoppen.





5 Kommentare

  • Wir sind im freien Fall und kaum Einen scheint es (nennenswert) zu kratzen!

    Peter Klarmann 29.07.2019
  • Vor allem bei uns in Kölnistan geht immer mehr die Post ab – aber auch hier ist es nicht wirklich neu, sondern schon seit locker mal 30 Jahre seiend. Nur waren es damals praktisch ausschließlich Türken. Nun sind noch ein paar Nationalitäten und Ethnien hinzugekommen – aber auch Türken kommen nach wie vor hierher, bzw. nach Nur-noch-dem-Namen-nach-Deutschland allgemein. Aber natürlich vor allem dorthin, wo es schon viele bis sehr, sehr viele Türken leben. Und da ist Kölnistan nun einmal ganz vorne mit dabei.

    Doch warum das alles? Und vor allem, warum konnten und können sie uns Deutschen all das wohl mittlerweile jedem Bekannte antun? Genau, weil sich der dritte Weg (aber auch die NPD, die Republikaner („Die Rep´s“ und die „Die Rechte“) nicht hierher traut, sondern immer nur dort auftritt, und das auch immer nur super kurz und dann wieder ewig nicht mehr…….wenn überhaupt nochmals), natürlich unter starkem Polizeischutz, wo eh – noch!!! – kaum bis gar keine Ausländer und „Pass-Deutsche“, insbesondere Türken, Araber, Schwarzafrikaner, Sinti und Roma leben. 😉 Ja SO ist unser Untergang nicht „bloß“ sehr wahrscheinlich, sondern schon vorprogrammiert!!!
    Hier, und weit und breit um uns herum, kennt kein Schwein die „Der dritte Weg“ – auch die „Die Rechte“ nicht. Lediglich die „NPD“ – aber diese auch nur, weil sie schon so oft in den Linksmedien behandelt wurden. Ansonsten würde auch die „NPD“ kaum einer hier kennen. Und von Denen, die die „NPD“ kennen, nimmt sie kaum Einer ernst. Besonders unter den Türken, Kurden, Arabern und Schwarzafrikanern ist dem so. Die grinsen die nur aus, aber auch uns, das DEUTSCHE VOLK! Ja, die grinsen uns alle aus! Ist so!

    Peter Klarmann 29.07.2019
  • Danke für diese klaren Worte.
    Leider denken nicht viele so wie wir.
    Auch in unserer Stadt leben viele Asylschmarozer die den ganzen Tag nur rumlungern und die arbeitende Bevölkerung verhöhnen.
    Man darf leider nicht seine Meinung sagen, sonst gibt es Post von der Staatsanwaltschaft. Hatten wir erst vor kurzem.
    Ich werde mich jetzt intensiver mit Ihrer Partei beschäftigen, und nochmal vielen Dank für diese klaren Worte.

    Jutta Strohmer 28.07.2019
  • Endlich jemand der Klartext spricht
    Danke dafür, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine dastehe
    Manchmal denke ich , der jungen Generation geht alles am Arsch vorbei und auf die Alten trauen sich nicht mehr frei ihre Meinung zu sagen
    Wenn man 45 Jahre gearbeitet hat , Kinder großgezogen und den zusätzlichen Haushalt erledigt hat,dann kotzt es mich nur mehr an,dass ich meine Rente versteuern muss und davon diesen ……. unterstütze.
    Meine Hoffnung auf eine Regierung die das ändern wird habe ich schon lange aufgegeben .

    GERTRUD KASTL 27.07.2019
    • Gertrud Kastl, warum verändern Sie sich denn nicht? Und warum ist Ihr völkisches Denken flöten gegangen, wenn es überhaupt jemals vorhanden war?

      Peter Klarmann 29.07.2019

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