Werbung für Überfremdung am Arbeitsplatz

Der demografische Wandel wird in naher Zukunft verheerende Folgen für Deutschland haben. Die Wirtschaft und mit ihr das Rentensystem wird drastischen Schaden erleiden. Bereits heute leben viele Rentner, welche ihr Leben lang schufteten und wirkten, vereinsamt und mittellos in unserer bunten Untergangsrepublik. Dies ist nicht allein dem demografischen Wandel, sondern auch der desaströsen Politik geschuldet, die lediglich das Geld für die eigenen Taschen oder für die von Asylbetrügern vorsieht. Dennoch ist der demografische Wandel ein schwerwiegender Faktor, der unser Volk tötet und verarmen lässt.

Das Problem des weißen Bevölkerungsrückgangs existiert nicht erst seit den letzten 5-10 Jahren. Es ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen und zwar der kinderfeindlichen Politik der BRD, in welcher Kinder zum Luxusgut verkommen sind, der Einführung der Anti-Baby-Pille und der Abtreibungspropaganda, welche Abtreibungen als normales Verhütungsmittel anpreist.

Die Aufgabe einer gesunden Regierung wäre es nun, diesen Faktoren entschieden entgegenzutreten und diese Problematiken zu beseitigen. Doch wir haben keine gesunde Regierung, keine natürlich geprägte Volksvertretung. Wir haben egoistische Neoliberale und Kulturmarxisten, deren einzigen Ziele es sind, die Menschheit auszubeuten, umzuerziehen und jeden zukunftsträchtigen Gedanken ins Reich des Vergessens zu vertreiben. Solche Akteure treten im gesamten Vaterland auf, so auch im beschaulichen Gera, in Ostthüringen.

FakT- Fachkräfte für Thüringen“, gestützt durch den Europäischen Sozialfond, lud am 25.06.2019 zu einer Informationsveranstaltung im „Comma“ ein. Hauptthema war eine „vorsorgliche Personalpolitik“ für kleine und mittelständische Unternehmen am Standort Gera. Damit war gemeint, dass man dem Mangel an Arbeitskräften beikommen soll, indem man Ausländer einstellt. Man versuchte während der Veranstaltung die Vorteile dieser Praktik aufzeigen. Das Unternehmen könnte problemlos weiterbestehen, der arme Ausländer würde endlich eine Aufgabe erhalten und könnte sich besser integrieren. Alles solle bunter werden und dabei noch wirtschaftlich erfolgreich. Besieht man sich die Realität, ist dies natürlich reinste Fantasterei.

Als echter „Geraer“ kann man sich der Überfremdung jeden Tag selbst aussetzen und man merkt deutlich, mit was für einer Art von Mensch man es zu tun hat, wenn man sich in den Gera-Arcaden oder in der Heinrichstraße aufhält. Geschrei, Gepöbel, böse Blicke für jene, die ihr Unverständnis ob solchen Verhaltens zeigen bis hin zu Handgreiflichkeiten sind hier inzwischen Alltag geworden.

Jeder in Gera weiß um diese Zustände. Wie degeneriert muss man sein, um tatsächlich zu glauben, es wäre eine Lösung für fehlende Fachkräfte, willkürlich Ausländer einzustellen? Für wie dumm hält man die Geraer Unternehmer, wenn man versucht, ihnen dies als Chance und Vorteil für das Unternehmen zu verkaufen? Zahllose Beispiele belegen, dass dabei nichts Positives herauskommt. Aber „Flüchtlinge“, welche in die Arbeitswelt in Deutschland integriert wurden, lassen sich schwerer wieder in ihre Heimat abschieben. Dabei ist es unerheblich, ob es einen Nutzen für das Unternehmen gebracht hat oder nicht. Hinter den als „Vorteile für Unternehmen“ verkauften Vorschlägen steht die Agenda der Überfremdung, welche seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik vorangetrieben wird.

Seit Jahren wird in Gera von den Oberbürgermeistern, Stadträten und weiteren kommunalen Instanzen ignoriert, was so dringend notwendig ist, um Gera wieder wirtschaftlichen Auftrieb zu geben. Es wurde versäumt, eine familienfreundliche Atmosphäre zu schaffen, durch z.B. kostenlose Kindergartenplätze. Interessierte Unternehmer, welche den Standort Gera für ihren Unternehmensausbau ins Auge gefasst hatten, wurden durch nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Stadt abgewiesen, das allgemeine Stadtbild verkommt durch baufällige Immobilien und wird von Ausländerbanden dominiert. Und nun sollen diese Asyltouristen die Unternehmen in Gera „bereichern“?

Der dritte Weg stellt sich derlei Umerziehungslügen entgegen und tritt mit aller Kraft für die Beseitigung der o.g. Versäumnisse ein. Gegen die Überfremdung, für ein lebendiges Gera!

 

 





6 Kommentare

  • Liebe Volksgenossen, das die Zuwanderungsbanditen uns wirtschaftlich null voranbringen, ist doch wohl jedem, der noch klar und unabhängig denken kann, klar. Sie werden unsere Sozialsysteme auslutschen und melken bis die Kassen leer sind. Anderseits geht es ohne Fremdarbeiter leider auch nicht. Wir würden keinen Wein, Obst oder Gemüse mehr auf den Tischen stehen haben und die Ernten würden verrotten. Leider kann man die meisten Deutschen für diese Arbeiten vergessen. Sie sind leider zu faul und unwillig geworden. Dann lieber Harzen und abhängen. Das muss auch mal gesagt werden…

    Sporano Sepp 09.07.2019
  • Zu meinen, die verstärkte Förderung von Einwanderung sei ein geeignetes Mittel, den Geburten- und Fachkräftemangel zu beheben, ist in etwa so wie wenn man trockene Pflanzen mit heißem Öl gießen und sich dann wundern würde, wenn die Ernte ausbleibt. Das kann schon nicht mehr bloße Unfähigkeit sein, da muss man schon böse Absicht unterstellen.
    Allerdings wird jener Teil unserer Volksgenossen, die heute der kinderlosen Spaßgesellschaft zuzurechnen sind, allein schon aufgrund biologischer Gesetzmäßigkeiten mitsamt ihrer ganzen Dekadenz früher oder später von der Bildfläche verschwinden, und die Nachkommen Jener, die trotz allem Familien gegründet und ihren Nachwuchs erfolgreich durch die Wirren der Zeit gebracht haben, werden übrig bleiben.
    Das lässt doch hoffen und soll all jene Deutschen ermutigen, eine Familie zu gründen oder ihre zu vergrößern, die noch die Möglichkeit dazu haben.
    In besonderem Maße für bedürftige deutsche Familien halte ich die Arbeit des III. Wegs für sehr wichtig (vielleicht würde auch die Einrichtung eines Sozialtopfs für Notfälle Sinn machen, z. B. wenn die Delogierung oder das Abdrehen von Strom und/oder Heizung droht).
    Es gilt m. E., davon so viele wie möglich zu erreichen, zumindest jene, die sich helfen lassen wollen.

    Irmgard 08.07.2019
  • Man könnte den Fachkräfte- und Arbeitermangel dadurch beheben, daß man der Ausbildung unserer Kinder wieder ein größeres Gewicht verleiht.
    Für Berufe im Handwerk sollten Werbekampagnen an Schulen durchgeführt werden, damit das nötige Interesse geweckt wird und die nächste Generation nicht nur ans Studieren denkt. Ein Maurer ist ebenso wichtig in einer jeden Gesellschaft wie es ein Anwalt oder Lungenfacharzt ist; Ggf. sind eben Gehälter anzuheben.
    Daß man die gravierenden Zustände auf dem deutschen Arbeitsmarkt mithilfe der lieben Ausländer beheben möchte, ist mit Sicherheit weniger ein wohlwollendes Unterfangen als vielmehr eiskaltes Kalkül. Wie schon im Bericht hervorgebracht, ist ein in Arbeit befindlicher Migrant deutlich schwieriger abzuschieben, sicheres Herkunftsland hin oder her. Und: Erschwerend dürfte in vielen Fällen hinzukommen, daß sich die Kollegen des Abzuschiebenden vehement gegen eben diese Abschiebung wehren, weil sie ihren „tollen“ neuen Kollegen keinesfalls verlieren möchten.
    Wir wissen doch, wie bereitwillig viel zu viele Deutsche mit diesen Migranten leben und arbeiten wollen; Ich schätze diesen „verlorenen“ Teil der Bevölkerung sogar auf gut 50%. Und diese wollen kein deutsches Heimatland, sondern Zustände wie in Amerika!

    Es ist also nicht die alleinige Schuld der in- und ausländischen Politik, daß wir unseren über viele Jahrhunderte erkämpften Lebensraum mit aller Welt teilen sollen, oh nein; Sehr viele Deutsche tun dazu ihr Übriges. Und das macht mich traurig und ratlos…

    Thomas G. 08.07.2019
    • Dies sind Folgen der Umerziehung. Frankfurter Schule, Schuldkult, politisch korrekte Medienlandschaft usw.

      „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.“ ist aber hier falsch. Der Optimismus muss, trotz widriger Umstände, uns allen innewohnen. Viele ehemalige Gut- und Bessermenschen wenden sich bereits ab. Wenn wir den Kopf in den Sand stecken, dann bleiben die Verräter der Völker mächtig. „Wir werden das Blatt wenden“ muss die verwurzelte Parole unseres Geistes sein.

      DZ 08.07.2019
  • Solche Zustände herrschen ja nicht „nur“ in Gera, sondern in ganz Deutschland. Nur eine nationale und sozialistische Wirtschafts-und Arbeitsmarktpolitik kann eine wirksame und nachhaltige Wendung im Sinne des deutschen Arbeiters gewährleisten. Der Grundstein ist 1933 gelegt worden, wir sind heute aufgerufen, eben auf diesem Grundstein ein neues, modernes und vor allem menschenfreundliches Haus für alle Deutschen zu errichten. Was aber die fremdvölkischen Menschen betrifft, diese sind aufgefordert, in ihre Herkunftsländer zurückzukehren und genau dort sich eine gute und lebenswerte Zukunft aufzubauen. Was haben sie hier zu suchen, wo doch in ihrer jeweiligen Heimat oftmals tatkräftige Hände und kluge Köpfe fehlen? Darüber sollten unsere Gäste mal genauer nachdenken.

    Kai 08.07.2019
    • Gera wird hier nur als Beispiel herangezogen. Die Autoren sind sich bewusst, dass dieser Zustand in der gesamten Republik vorherrscht. Ihre Ausführungen sind korrekt, dem Fachkräftemangel ist nur durch eine Revolutionierung beizukommen. Das Recht und die Pflicht zum gemeinsamen Schaffen muss gesetzlich verankert werden. Das Sozialsystem darf keine Hängematte für Faule bieten, sondern soll lediglich die Deutschen stützen, die aufgrund schwerwiegender Umstände, aktuell nicht fähig sind zu arbeiten. Das Thema ist sehr weitläufig und die Debatte in Bezug auf fremdrassige Menschen kann soweit geführt werden, dass dafür die Kommentarspalte nicht ausreicht.

      DZ 08.07.2019

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