Landtagswahl in Brandenburg: AfD klarer Gewinner

Auch in Brandenburg wurde am 1. September 2019 gewählt und wie schon in Sachsen haben auch hier CDU, SPD und Linke zum Teil massiv an Stimmen verloren.

Die Ergebnisse im Überblick:

CDU: 15,6 % (-7,4 %)
Linke: 10,7 % (-7,9 %)
SPD: 26,2 % (-5,7 %)
AfD: 23,5 % (+11,3 %)
Grüne: 10,8 % (+4,6 %)
FDP: 4,1 % (+2,6 %)
BVB/FW: 5,0 % (+2,3 %)

Die AfD konnte ihr Ergebnis fast verdoppeln und sorgt dafür, dass die rot-rote Regierung so nicht mehr regieren kann. Als stärkste Partei liegt das Mandat, eine Regierung zu bilden, bei der SPD. Diese möchte zuerst mit der CDU und dann mit den Grünen sprechen. Daher ist auch in Brandenburg am wahrscheinlichsten, dass eine „Kenia-Koalition“ aus SPD, CDU und Grüne kommt. Ebenfalls wie schon in Sachsen kein Grund zum Feiern und es gilt zu hoffen, dass diese Konstellation keine fünf Jahre überlebt.

Ob Brandenburg oder Sachsen, die Wahlen haben eindeutig gezeigt, dass egal, wie viele Prozente eine Partei erhält und selbst wenn sie als zweitstärkste Kraft durchs Ziel geht, am Ende doch irgendwie alles so weitergeht. Deshalb ist es wichtig, Wahlen nur als einen Teil der politischen Arbeit anzusehen. Denn scheinbar brauchen die über 60 % der Wähler, die wieder ihre Stimme den Volksverrätern gaben, weitere traurige Einzelfälle sowie Kultur- und Wertezerfall, bis eine patriotische oder gar nationale Partei die Mehrheit bekommt.

Unsere nationalrevolutionäre Bewegung wird sich auch weiterhin für den Erhalt unserer Heimat einsetzen und für den Fortbestand des deutsches Volkes kämpfen.

Bericht über die Wahl in Sachsen: Landtagswahl Sachsen: AfD gewinnt – NPD mit massiver Einbuße





2 Kommentare

  • Mit Kenia kommt in B. ein starker Linksruck, da SDP und Grüne zusammen 37% haben .
    Es ist überdies schnuppe, ob die AfD 0,5 oder 5 oder 55% Pozent erzielt. Eine Partei, die Schwulenmärsche durch deutsche Städte begrüßt und an der Auffassung der deutschen Kriegsschuld für beide Weltkriege festhält, ist die falsche Partei. Diese Erkenntnis wird hoffentlich langsam durchsickern.

    H 04.09.2019
  • Wohl nur in der BRD kann eine Partei, die nicht einmal 11% der abgegebenen Stimmen erhielt (Grüne) erwarten, auf Augenhöhe mit dem “Wahlsieger” SPD zu regieren, die auch nur etwas mehr als jede vierte abgegebene Stimme erhielt. Das an sich ist schon ein Witz: Nur jeder vierte wollte die SPD als Sieger, drei Viertel wollten es nicht und trotzdem siegt quasi die Minderheit. Und nach wie vor ist es so, daß die Nichtwähler die mit einigem Abstand größte “Partei” bilden. Wenn wundert es da, daß von grüner Seite gerne gefordert wird, man möge es doch den noch nicht geschäftsfähigen, 16jährigen Bürgern gestatten, sich an politischen Wahlen zu beteiligen… Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Welche Bevölkerungsgruppe lässt sich denn am leichtesten beeinflussen, vornehmlich in den Schulen? Exakt, die Jugend.
    Sollte das Alter zur Wahlberechtigung eines Tages wirklich auf 16 herabgesetzt werden, sinkt das leckgeschlagene Schiff endgültig. Hoffen wir, daß es dazu nicht kommt!

    Thomas G. 03.09.2019

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