Sauerland – Flugblattverteilung nach versuchter Vergewaltigung in Finnentrop

In den Lobeshymnen der Willkommensklatscher für die bedingungslose Heranzüchtung einer multikulturellen Gesellschaft finden Vorkommnisse, wie sie eine junge Frau im sauerländischen Finnentrop erfahren musste, keinerlei Erwähnung. Vor einigen Tagen, in der Nacht zum Sonntag, den 18. August, versuchte ein Ausländer eine 25-jährige Frau zu vergewaltigen. Laut Angaben der Geschädigten folgte der Nichtdeutsche ihr gegen 2.10 Uhr vom Bahnhof über die Lennestraße. In Höhe der Kirche packte dieser die Frau, hielt ihr den Mund zu und riss sie zu Boden. Der Ausländer versuchte der 25-Jährigen die Kleider vom Leib zu reißen und ihre Beine auseinander zu drücken. Dadurch, dass sich die Frau stark wehrte, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete. Laut einem Bericht der Westfalenpost lag kurz nach der Tat folgende Täterbeschreibung vor:

„Den Täter beschrieb sie wie folgt: etwa 25-30 Jahre alt, südosteuropäisches beziehungsweise arabisches Äußeres, karamellfarbener Hautteint, markantes, kantiges Gesicht, kurze, schwarze hochgegelte Haare…“

Es handelte sich hierbei um eine Beschreibung, die man in den Kreisen der überfremdungsliebenden Herrschaften ungern liest und lieber aussitzt, anstatt sich mit der bitteren Realität zu beschäftigen. Finden sie trotz pathologischer Verachtung für das eigene Volk hin und wieder doch Worte, werden derartige Taten allzu gerne als sogenannte „Einzelfälle“ abgestempelt, auf nebulöse „Kriminalitätsstatistiken verwiesen und sollte dies immer noch auf Meinungen treffen, die sich nicht dem politisch korrekten Dogma unterwerfen, wird vom zeitgeistlichen Gutmensch die Relativierungskeule geschwungen, denn schließlich zähle die Nationalität eines Straftäters ohnehin nicht, außer der Täter ist deutsch, männlich und womöglich heimatverbunden. Wenige Tage später ermittelte die Polizei einen Tatverdächtigen. Der Verdacht fiel auf einen 21-jährigen Ausländer aus Finnentrop, welcher sich jedoch weiterhin auf freiem Fuß befindet, da trotz einer versuchten Vergewaltigung keine ausreichenden Haftgründe vorliegen würden. Kann der Verfolgungsapparat der BRD auch mit voller Härte gegen politisch unliebsame Personen vorgehen, versinkt man im Umgang mit Ausländern in untertäniger Fremdenliebe, die sich in einer regelrechten Kuscheljustiz ausdrückt.

 

 

Aus diesem Grund begannen Aktivsten vom „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland am gestrigen Abend damit, Infoschriften gegen die stetig steigende Ausländergewalt an die Haushalte von Finnentrop zu verteilen. Unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ ist die Antwort auf die Verantwortlichen der Masseneinwanderung und damit einhergehenden Kriminalität. Wir werden niemals dulden und tatenlos zusehen, wie kriminelle Ausländer unser Deutschland ins Chaos stürzen. Es gilt nicht darauf zu warten, dass man selbst oder die eigene Familie als Opfer von Ausländergewalt eine Randnotiz in der Lokalzeitung wird. Fern der kunterbunten Traumwelt, welche durch die etablierten Parteien und die Medien erzeugt wird, zeigte die multikulturelle „Vielfalt“ selbst im ländlichen Raum mal wieder, was dies in der Realität bedeutet. Unsere Partei fordert u.a. unter dem Parteiprogrammpunkt 4., den anhaltenden Asylmissbrauch umgehend zu stoppen und kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer konsequent abzuschieben.

 

 

 

Wehrt Euch und unterstützt den „III. Weg“ im Kampf um ein freies Deutschland, in dem fremde Gewalt und Straftäter nicht lachend den Gerichtssaal verlassen, sondern rigoros dahin geschickt werden, wo sie hergekommen sind und nie wieder einen Flecken deutscher Erde betreten!

 





2 Kommentare

  • Und dann war da noch ein anderer (bewaffneter) Überfall in Siegen, Tatverdächtige 2 Araber, mitten im Wohngebiet, Polizeimeldung v. 15.8.2019:
    Am Mittwochabend (14.08.2019), gegen 22:30 Uhr, ging ein 21-Jähriger über einen schmalen Verbindungsweg vom Bürbacher Weg in Richtung “Im Süßen Kampen”. Dabei wurde er von zwei bisher Unbekannten angesprochen, die dort im oberen Bereich auf einer Treppe saßen. Im Verlauf des Gesprächs ergriff einer der Männer die Laptoptasche des 21-Jährigen und versuchte diese zu entreißen. Es entwickelte sich eine kurze “Rangelei” wobei einer der Täter zu Boden fiel. Der Andere griff den 21-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich einem Schraubendreher, an und verletzte ihn am Oberschenkel. Ohne Beute flohen die Täter in Richtung Bürbacher Weg.

    Die Täter werden wie folgt beschrieben:
    1.Täter: männlich, circa 25 bis 27 Jahre alt, circa 180 cm groß, dünne Statur, dunkler Vollbart, bekleidet mit einem Cap und einer dunklen Strickjacke
    2.Täter: männlich, circa 25 bis 27 Jahre alt, circa 170 cm bis 175 cm groß, 3-Tage-Bart, dunkles Haupthaar, auf einer Seite kurz rasiert, bekleidet mit einem T-Shirt mit Totenkopfaufdruck
    Die Beiden haben sich untereinander arabisch unterhalten.

    M. M. 17.09.2019
  • Sehr gute Arbeit!
    Volle Unterstützung.
    Verantwortung und Mut. Vorbildlich.
    WEITER SO
    Lg

    Cornelia Heying 05.09.2019

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