„Der III. Weg“ in Siegen weiterhin in der Offensive

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Vergangene Woche bot sich den Bürgern von Siegen ein mittlerweile gewohntes Bild. An der belebten Kreuzung am „Kölner Tor“ bezogen Aktivisten vom Stützpunkt Sauerland an einem Mittwochabend mit einem Informationsstand zum wiederholten Male Stellung. Das Auftreten unserer Mitglieder beschäftigte auch an diesem Abend nicht nur wieder ein Aufgebot der Polizei, sondern auch Deutschlandhasser, Realitätsverweigerer und sonstige Sprösslinge des Systems, die immer wieder als Begleiterscheinung auftreten, wenn Nationalisten sich öffentlich versammeln. Maximale Aufmerksamkeit war den jungen Nationalrevolutionären so auch bei diesem Aufritt gewiss. Wie gewohnt wurden neben einem breiten Sortiment an Informationsmaterialien in regelmäßigen Abständen Redebeiträge geboten, die das sinnbefreite Gekreische der sogenannten „Demokraten“ übertönten. Thematisch ging der Gebietsleiter „West“, Julian Bender, in seinen Beiträgen u. a. auf den Parteiprogrammpunkt 1 „Die Schaffung eines Deutschen Sozialismus“ ein.

 

 

 

 

Unsere Aktivisten ließen es sich auf dieser Veranstaltung nicht nehmen, besondere Grüße an die Staatsanwaltschaft Siegen auszurichten. Diese scheint sich nämlich in den letzten Wochen zur Aufgabe gemacht zu haben zu beweisen, warum deutsche Gerichte hoffnungslos überlastet sind. Neben einigen anderer Banalitäten erhielten einige Mitglieder der Region Vorladungen auf Erlass des Staatsanwaltes einen Diebstahl in Siegen mit einer Zeugenaussage aufzuklären. Hintergrund war eine Regenbogenfahne, die im Juli beim alljährlichen Protest gegen den CSD Siegen vor unserm Stand als Fußabtreter ausgelegt wurde, welche ein scheinbar gekränkter Gegendemonstrant als seine angeblich zuvor gestohlene Fahne wiedererkannt haben soll. Für den Justizapparat selbstverständlich Veranlassung genug, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um diesen bewegenden Vorwürfen nachzugehen. Obwohl unsere Aktivisten die Herkunft der Fahne genau kennen, wollten sie dem vermeintlich Fahnenlosen die Möglichkeit geben, sich das mittlerweile stark mitgenommene Symbol der Homo-Lobby aus der Nähe anzuschauen, um den Fall, welcher dem Siegener Staatsanwalt vermutlich schlaflose Nächte bereitet, in Eigeninitiative aufzuklären. Trotz mehrmaligem Aufruf fand sich niemand, der diese Fahne als sein Eigentum identifizieren konnte oder besser gesagt wollte.

 

Die besagte Regenbogenfahne vor dem Informationsstand unserer Bewegung beim Protest gegen den homopropagandistischen CSD am 27. Juli 2019 in Siegen.

 

 

 

 

Auch in Zukunft wird nicht nur im Sauerland, sondern auch im Siegerland eine kontinuierliche politische Arbeit wahrzunehmen sein. Die regionalen Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ bereiten sich schon für weitere Offensiven vor, die allen Umständen trotzen und die richtigen Herzen unserer Landsleute berühren werden.

 

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