Kundgebung für den Erhalt der Familie in Siegen!

Als nationalrevolutionäre Partei steht im Mittelpunkt aller politischen Bestrebungen, sei es auf wirtschaftlicher, sozialer oder kultureller Ebene, die Familie. Für uns Nationalrevolutionäre ist der Wert der Familie ohne jede Diskussion unantastbar. Die Gründung einer Familie ist die größte und wichtigste Aufgabe einer menschlichen Existenz, das Fundament einer völkischen Gemeinschaft und die die einzig naturgesetzliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, welche durch Kinder Zukunft schafft. Dieses positive Lebensziel sieht sich in der BRD jedoch fast tagtäglich Angriffen derer ausgesetzt, die sich allzu gern als modern und fortschrittlich bezeichnen. Neben einer Überfremdung, die unser Volk mehr und mehr eine Statistenrolle im eigenen Land einnehmen lässt, dient der Mensch als regelrechtes Humankapital für den kapitalistischen Verwertungsprozess und leidet unter kulturmarxistischen Einflüssen. Letztere sorgten dafür, dass sexuelle Randgruppen mit der echten Familie gleichgestellt wurden und mit einer regelrechten Homo-Propaganda und großzügiger finanziellen Förderung in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen sind. Die Spitze dieser familienfeindlichen Propaganda bildet der alljährlich in vielen deutschen Städten stattfindende Homo-Aufmarsch namens „CSD“. Am Sonnabend, den 27. Juli, stand auch den Aktivisten vom „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland ein solcher Aufmarsch der Abstrusitäten in ihrer Region bevor. Doch wie bereits im vergangenen Jahr stellten sich unsere Mitglieder diesem Treiben in der Universitätsstadt Siegen mit festem Willen, klaren Forderungen und Standpunkten entgegen.

 

 

Bereits im Vorfeld machten uns unsere „Gegner“ allerlei Versprechungen, die sich im Rausch des Hochmutes von jeder Realität entfernten. So wollte man nach eigenen Angaben „die Räume eng machen“, um unsere Veranstaltung zu behindern. Die Sozialdemokraten gaben sich besonders „kämpferisch“ und meldeten einen Infostand neben der „III. Weg“ Kundgebung an, wobei dieser formale Akt in der Systempresse bereits als Sieg und Schlag gegen “Rechts” gefeiert wurde. Am frühen Morgen des 27. Juli zerbrachen jedoch alle Träume der sogenannten „Demokraten“, als unsere Aktivisten einen meterlangen und nicht zu übersehenden Informationspunkt unmittelbar an der Aufzugstrecke des CSD errichteten. Die kamerascheuen Genossen der SPD mussten entgegen ihrem Wunschdenken ihren Stand abbauen und einige Meter entfernt neu errichten, um der nationalen Versammlung mehr Raum zu geben. Dies sollte jedoch nicht die einzige Niederlage der Sozialdemokraten an diesem Tag sein.

 

 

Pünktlich um 11:00 Uhr eröffnete der Gebietsleiter „West“, Julian Bender, die Versammlung und erläuterte den Bürgern, weshalb unsere Partei an diesem Tag zum wiederholten Male in der Fußgängerzone von Siegen Stellung bezogen hatte. In verschiedenen Redebeiträgen ging Bender auf die verheerenden Folgen und vor allem auch Gefahren durch die Propagierung von Homosexualität und sonstigen Abstrusitäten wie etwa der „Genderlehre“ ein. Vor unserem Informationsstand verteilten Aktivisten über den ganzen Tag Flugblätter, welche sich thematisch für die naturgesetzliche Familie aussprechen.

 

 

 

 

Einziger Gegenprotest war kurzzeitig vom Stand der Sozialdemokraten zu vernehmen, die in gewohnter Manier die Trillerpfeife nutzten. Dieser Spuk wurde jedoch nach wenigen Minuten von der Polizei beendet, da im K(r)ampf gegen Rechts lediglich ein Informationsstand durchgeführt werden sollte, wobei der Informationsgehalt offensichtlich nicht vorhanden war oder nicht geboten werden konnte. So hallten die Redebeiträge unserer Partei „Der III. Weg“ durch die Innenstadt, was bei den Herrschaften, die allzu gern von Demokratie und Meinungsfreiheit fabulieren, für Schnappatmung sorgte.

 

Angereiste Mitglieder aus Köln.

 

 

Der Stand unserer nationalrevolutionären Bewegung fungierte nicht nur als Gegenpol zum CSD, sondern als Anlaufstelle für all jene, die in diesem System und seinen Auswüchsen längst keine Zukunft mehr sehen oder grundsätzlich interessiert an unseren Standpunkten waren. Dadurch dass das Dogma der politischen Korrektheit weiterhin als Hammer über den Köpfen der Menschen schwebt, sodass viele Deutsche noch nicht den Schritt wagen, öffentlich in sichtbaren Kontakt mit nationalrevolutionären Aktivisten zu treten, bewegten sich unsere Mitglieder in der Fußgängerzone und brachten Infoschriften unter das Volk.

 

 

 

Gegen 13:00 Uhr zog schließlich der homopropagandistische „Christopher Street Day“ in Richtung unserer Versammlung. Ein geplanter Halt in Höhe unseres Infopunktes, bei dem sich die Homosexuellen küssen wollten, fand nicht statt, da dies die eingesetzte Polizei offensichtlich ganz nach der Sichtweise unserer Partei „Der III. Weg“ als nicht zu tolerierende Provokation ansah. So waren an diesem Tag im Bereich des „Kölner Tors“ derartige Handlungen unter Homosexuellen untersagt. Trotz bundesweiter Mobilisierung fand der CSD in diesem Jahr keinen weiteren Zulauf. Wurde im vergangenen Jahr noch von hochgerechneten 550 Teilnehmern gesprochen, waren es in diesem Jahr laut Presseangaben lediglich 400 Teilnehmer, die ebenfalls sehr großzügig bemessen wurden. Nach wenigen Minuten war vom familienfeindlichen Aufzug nichts mehr zu sehen und zu hören.

 

 

Für die SPD war dies der Startschuss zum Abbau und beendete ihr Mitgliedertreffen aus dem gesamten Bundesgebiet nach nicht mal drei Stunden. Übrig blieb als starker „Gegenprotest“ aus der “Zivilgesellschaft” ein Stand der AStA der Universität Siegen mitsamt knapp einem Dutzend lethargisch kreischender Jugendliche in schlechter körperlicher Verfassung, die sich in gewohnter Manier die meiste Zeit hinter einem Transparent versteckten.

 

 

 

Linker Fotograf der für den Twitteraccount “Infozentrale” berichtete.

 

Während am Schreinerplatz allerlei Abstrusitäten, Toleranzfetischisten und etablierte Parteienvertreter unter der Regenbogenfahne tanzten, hielten unsere Aktivisten bis zum späten Nachmittag am Kölner Tor lautstark und sichtbar Stellung. Zu erwähnen gilt es, dass in diesem Jahr der Landrat Andreas Müller und die stellvertretende Bürgermeisterin, Verena Böcking, welche sich nach einem schrecklichen Mord durch einen Ausländer (wir berichteten) in Siegen nicht öffentlich zeigten, sich jedoch auf der Homo-Parade gegen nationale Deutsche und für noch mehr sogenannte „Vielfalt und Bereicherung“ aussprachen. Bürgermeister Mues bevorzugte es in diesem Jahr über die Presse volksfeindliche Phrasen zu dreschen. Auch dieser zeigte keinerlei öffentliche Anteilnahme an den jüngsten Geschehnissen in Siegen und redet offensichtliche Probleme mit der multikulturellen Vielfalt allzu gerne klein.

 

 

Für unsere Partei „Der III. Weg“ war es ein symbolischer Protest gegen den Zeitgeist der BRD und ein weiterer Nadelstich gegen die Herrschenden. Ganz gleich, welche hetzerischen Artikel in der Systempresse erscheinen, haben unsere Aktivisten das Erlebte auf ihrer Seite. Die Kartenhäuser, welche sich die Volksverräter mithilfe ihrer Schreiberlinge in den Pressestuben erbauen, werden immer höher und instabiler, der Wind auf unseren Straßen jedoch rauer. Deshalb geht die Arbeit der Nationalrevolutionären im Sauerland und Umland auch in Zukunft unvermindert weiter.

Video zur Veranstaltung.