Im polnischen Lublin zogen am vergangenen Wochenende rund 400 sogenannte LGBT-Anhänger durch die Straßen der Stadt. Bei dem LGBT-Aufmarsch propagierten dubiose Gestalten die Gleichberechtigung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und auch Transen, gegenüber normaler Ehen. Mehrere hundert polnische Bürger demonstrierten gegen den LGBT-Aufmarsch.
Bereits im Juli stellten sich polnische Nationalisten gegen die perversen LGBT-Auftritte. Auch Vertreter der Regierungspartei und sogar der Kirche in Polen stellen sich gegen die LGBT-Szene, ganz zum Unbehagen anderer europäischer Regierungen. Der polnische Erzbischof, Marek Jedraszewski, bezeichnete die LGTB-Propaganda im August als „neue Plage„ nach dem Ende der „roten Plage„ des Kommunismus.













