
Bereits 2030 sollen 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen kommen und genau das könnte zum Problem werden, denn die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW haben die Bundesnetzagentur davor gewarnt, dass es für den Winter 2030/31 zu Engpässen bei der Stromversorgung kommen könnte. Wenn bis dahin nicht genügend gesicherte Erzeugungskapazitäten hinzukommen, rechnen die Netzbetreiber mit “Leistungsmangelsituationen”. Ursache sind der fortschreitende Kohleausstieg, das Ende der Kapazitätsreserve im September 2030 und der zu erwartende Anstieg des Stromverbrauchs. Derzeit verlässlich verfügbare Kraftwerkskapazitäten verschwinden schneller vom Markt, als Ersatz aufgebaut werden kann.
Die vorgesehenen Maßnahmen im Strom-Versorgungssicherheit- und Kapazitätengesetz kämen laut der Netzbetreiber eventuell zu spät. Dies hätte auch Lastabschaltungen zur Folge; das bedeutet, Verbraucher und Unternehmen könnten in einer Mangellage zeitweise vom Netz genommen werden, um das Stromsystem aufrechtzuerhalten. Die Einschätzung der Netzbetreiber wollte das Bundeswirtschaftsministerium nicht unmittelbar bewerten, verwies aber auf den eigenen “Versorgungssicherheitsbericht Strom”, auch dieser geht von einer Stromknappheit zu Beginn der 2030er Jahre aus. Weiter erklärte das Ministerium, dass mit dem neuen Versorgungsgesetz ein Förderrahmen für den Bau neuer, jederzeit abrufbarer Kraftwerkskapazitäten geschaffen wurde. Diese zusätzlichen Gaskraftwerke sollen den weiteren Ausbau von Solar-und Windenergie sowie den gesetzlich beschlossenen Kohleausstieg absichern. Die Bundesnetzagentur will gemeinsam mit den vier Übertragungsnetzbetreibern prüfen, ob deren Analysen neue Erkenntnisse zur Versorgungssicherheit bringen. Laut der Bundesnetzagentur sei es “wichtig, den Neubau dieser zusätzlichen Erzeugungskapazitäten rasch umzusetzen.” Mit Reserveleistung soll bis dahin verhindert werden, dass die Nachfrage nicht mehr komplett gedeckt werden kann. Ob das Vorhaben gelingt, ist fraglich. Die Kosten, die ohnehin durch die Energiewende entstehen, zahlen ja bekanntlich sowieso die Verbraucher, die dann zusätzlich womöglich auch noch zeitweise im Dunkeln sitzen.
Die Partei und Bewegung DER III. WEG strebt eine Raumgebundene Volkswirtschaft im Sinne eines Deutschen Sozialismus an. Der Punkt 2 “Raumgebundene Volkswirtschaft” des Zehn-Punkte-Programms sieht unter anderem die Verstaatlichung von Betrieben, die das öffentliche und gemeinschaftliche Leben sichern, vor. Hierzu zählen auch Unternehmen, welche für die Gas-, Wasser- und Elektrizitätsversorgung zuständig sind. Diese wirtschaftlichen Zweige dürfen nicht zum Spielball privater oder gar überstaatlicher Profitinteressen werden, sondern müssen die Lebensgrundlagen des Volkes mit stabilen Preisen und hoher Qualität sichern.
DER III. WEG hält es für äußerst fahrlässig, auf eine sichere Energieversorgung zu verzichten, wie es die antideutsch handelnde Bundesregierung macht, um auf Biegen und Brechen die Energiewende herbeizuführen. Die Insolvenzen und der Stellenabbau zahlreicher Unternehmen sollten eigentlich Warnung genug sein. Stattdessen wird die Deindustrialisierung weiter vorangetrieben. Deshalb setzt DER III. WEG auf eine Mischung aus allen verfügbaren Energiequellen und auf die Erforschung neuer umwelt- und ressourcenschonender Techniken zur Energiegewinnung. Erst wenn eine stabile Stromversorgung zu bezahlbaren Preisen gewährleistet gewesen wäre, hätte man die Schließung der letzten Kohlekraftwerke beschließen können. Zudem setzt sich unsere Bewegung für die Entwicklung und Inbetriebnahme von Mini-Atomreaktoren unter dem Namen Small Modular Reactors ein, um Deutschlands Energieversorgung dezentral, emissionsfrei und unter erhöhten Sicherheitsstandards zu gestalten. Diese Technologie ist ein vielversprechender Schritt in die Zukunft der sicheren, kostengünstigen und CO₂-freien Stromerzeugung.
Wenn auch Du genug von immer höher steigenden Energiekosten und der Deindustrialisierung Deutschlands hast, schließ‘ Dich der nationalrevolutionären Bewegung an und kämpfe mit uns gemeinsam für eine bessere Zukunft unserer Heimat!














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