Fortführung von wöchentlichen Infoständen samt Kundgebungen in Siegen

Bereits die dritte Woche in Folge versammelten sich Aktivisten vom „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland am vergangenen Mittwoch zu einer Kundgebung mit Infostand in der Universitätsstadt Siegen. Diese Infokundgebung stand ganz unter dem Zeichen der von unserer nationalrevolutionären Partei ausgerufenen Aktionswoche „Unser Europa ist nicht eure Union“. Hintergrund zu dieser Aktion ist eine neue Gesetzesinitiative aus Sachsen, welche fordert, dass das Beschädigen und Zerstören von Symbolen der Europäischen Union (EU) verbietet und unter Strafe stellt. So soll ein weiterer Gesinnungsparagraf aus der Taufe gehoben werden, damit berechtigte Kritik an ihrem Zentralismuskoloss mithilfe des Strafrechts mundtot gemacht wird. Doch auch wenn sie ihre Symbole und Fahne mithilfe von Gesetzen schützen, werden diese keinen Funken mehr Wert für einen freiheitsliebenden Menschen haben.

 

 

 

Zur sichtbaren Ablehnung dieses Systems diente an diesem Tag eine vor unserem Informationsstand abgelegte EU-Fahne als Fußabtreter. Neben einem umfangreichen Angebot an Informationsmaterialien und unseren Aktivisten die zum Gespräch bereitstanden, folgten wie gewohnt über den ganzen Abend Redebeiträge, die gemäß dem Thema unsere Forderung „Europäische Eidgenossenschaft statt EU-Diktatur“ vorstellten.

 

 

 

Das kontinuierliche Auftreten der Nationalrevolutionären setzte der antideutschen Meute an diesem Mittwochabend sichtlich zu. Geifernde Wutausbrüche und zur Schau gestellter Hass prägten ihre Visagen. Für die sogenannten „Demokraten“ war es unerträglich schwer mit anzusehen, dass sich junge Nationalrevolutionäre Woche für Woche kundtun, Menschen sich trotz ihrer Drohkulisse und allerlei Hetzparolen immer wieder am „III. Weg“ Stand einfinden, um Informationsmaterial mitzunehmen oder nur um mit den Aktivisten zu sprechen. Die Verzweiflung der vermeintlichen „Masse“ spiegelte sich besonders in zwei Eierwürfen wieder, die jedoch beides Mal ihr Ziel verfehlten und dem versuchten Bespucken unserer Mitglieder. Doch genau dieser Hass unserer politischen Gegner, ist die Bestätigung der eigenen Arbeit. Die gewohnte Ansammlung von Schreihälsen, die tatkräftig unser Anliegen unterstützen, dass unsere kleine nationale Versammlung maximale Aufmerksamkeit erhält, fand sich, wie bestellt und nicht abgeholt, auf der anderen Straßenseite ein und fuhr das gewohnte Programm ab. So mancher Genosse war voller Aufregung nicht mal in der Lage, seine mitgebrachte Fahne, welche wohl augenscheinlich die Sympathie zu imperialistischen Kriegstreibern symbolisieren sollte, richtig herum zu halten.

 





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  • Steter Tropfen höhlt den Stein!

    Tino Herrmann 07.10.2019