Buchvorstellung “Der Nationalrevolutionär” und Vortragsveranstaltung im Raum Berlin

Ende Oktober versammelten sich die Mitglieder und Interessenten unserer Partei Der III. Weg aus den Brandenburger Stützpunkten und dem Stützpunkt Berlin, um gemeinsam einen interessanten Vortragsabend mit Kulturprogramm zu erleben. Den Beginn machte ein Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Feder&Schwert. Mit zahlreichen Hintergrundinformationen und Auszügen wurde hier das neue Buch unserer Partei Der Nationalrevolutionär vorgestellt.

 

Aktivistenhandbuch: Der Nationalrevolutionär

Während sich die erste Broschüre national-revolutionär-sozialistisch den theoretischen Grundlagen unserer Weltanschauung widmete, behandelt das Aktivistenhandbuch eher praxisbezogene Themen der nationalrevolutionären Arbeit. Auf ganzen 164 Seiten wird sich dabei aller Themengebiete angenommen, die für den heutigen politischen Aktivisten relevant sind. Die Kapitel sind dabei kurz und verständlich gehalten. Statt sich am Schreibtisch in theoretischen Überlegungendie mit der Realität oft nichts zu tun habenzu verlieren, haben hier langjährige Nationalrevolutionäre aus der Praxis heraus in deutlichen Worten das niedergeschrieben, was relevant ist. Ob die Darstellung von Subkultur & Gegenkultur die Betrachtung von Speerspitze und Massen oder der klare Aufruf Kulturmensch, bilde dich!, kein Thema wird ausgelassen. Zahlreiche Bücher fanden an diesem Abend einen neuen Besitzer und zeugten von der hervorragenden Buchvorstellung.

 

Tony Gentsch referiert über Stadtrat und Kreistagstätigkeit

Im vogtländischen Plauen erreichte unsere nationalrevolutionäre Partei aus dem Stand 3,84 Prozent der Stimmen zur Kommunalwahl. Insgesamt wurden dem III.Weg 3.357 Stimmen gegeben. Von 122 Kandidaten wurde unser Spitzenkandidat Tony Gentsch auf Platz 11 gewählt. Er erhielt sage und schreibe 1.906 Stimmen. Auch im vogtländischen Kreistag konnte unsere Partei bei ihrem ersten Wahlantritt ein Mandat erringen. Obwohl wir nur in 9 der 12 Wahlkreise angetreten konnten, sprachen uns 1,7 Prozent (5.365 Stimmen) der Wähler ihr Vertrauen aus.

 

Stimme und Ohr der Bewegung

In seinem Vortrag erörterte Tony Gentsch die nun vor ihm liegenden Aufgaben als Mandatsträger in Stadtrat und Kreistag. Als Einzelabgeordneter wird er hier als Stimme und Ohr unserer nationalrevolutionären Bewegung tätig sein. Zuhören, wenn Politik gegen deutsche Interessen betrieben wird und energisch das Wort erheben, wenn unsere Positionen verdeutlicht werden müssen, um jenen antideutschen Strippenziehern das Handwerk zu legen, die durch ihre antideutsche Politik auf sich aufmerksam machen. Sicherlich kann ein Einzelner im Parlament nichts entscheidend bewirken, dennoch sitzt unser Mann dort nicht allein, sondern eine Bewegung steht hinter ihm und wird mit den erlangten Informationen und Erkenntnissen dafür sorgen, dass die Machtverhältnisse sich einst zu unseren Gunsten ändern. Der erste Schritt ist getan, nun müssen weitere folgen.

Musik als Gemeinschaftserlebnis

Zum Abschluss des Abends rückte die Gemeinschaft zusammen und sang gemeinsam mit der aus Thüringen stammenden Künstlerin Varghona so manches bekannte deutsche Lied und erfreute sich an der wohlklingenden Stimme der weiblichen Liedermacherin. Von Ostpreußen bis Nicht klagen! waren viele Lieder zum Nachdenken und Mitsingen dabei. Ein interessanter und vor allem informativer Abend fand im musikalischen Rahmen sein Ende und lässt hoffen auf mehr in dieser Richtung.

 

Gemeinschaft ist mehr als nur ein Wort, in Berlin/Brandenburg wird sie gelebt, sei auch Du dabei und unterstütze unsere nationalrevolutionäre Arbeit.

 

 





1 Kommentar

  • Habe alle Bücher gelesen vom dritten Weg einschliesslich Portfolio. Bin begeisterrt. Besser und mit mehr Mühe gestaltet als z.B. das Buch von der NPD “Was wir wollen”.

    kai 12.11.2019
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