Kundgebung/Infostand nach Vergewaltigung in Kreuztal/Ferndorf!

Es ist erst drei Monate her, dass eine 27-jährige Frau in Kreuztal/Ferndorf nur knapp einer Gruppenvergewaltigung durch Ausländer entgehen konnte (Wir berichteten), als nun eine junge Frau den Preis der sogenannten „bunten“ Gesellschaft zahlen musste und tatsächlich einer brutalen Vergewaltigung zum Opfer fiel. Am Freitag, den 25. Oktober, war eine 20-Jährige in den frühen Abendstunden auf dem Radweg zwischen Kreuztal und Ferndorf unterwegs, als ein rumänisch sprechender Mann sie am Arm packte, seine Hose öffnete und sein Opfer brutal zum Oralverkehr zwang. Der Ausländer konnte nach seiner verachtenswerten Tat flüchten, sodass mittlerweile mit einem Phantombild gefahndet wird.*

* Aktualisierung: Wie die Polizei Siegen-Wittgenstein vor etwa zwei Stunden bekannt gab, konnte der Tatverdächtige am Donnerstagnachmittag festgenommen werden. Hinweise kamen laut Angaben vor allem von den Kreuztaler Bürgern. Aufgrund der detaillierten Täterbeschreibung erinnerten sich Polizeibeamte an einen Einsatz vom 12. Oktober, bei dem der nun festgenommene Ausländer Gegenstände von einer Brücke auf die Stadtautobahn geworfen hatte. Den Polizisten blieb das markante Äußere des 26-jährigen Mannes in Erinnerung, welches auf die aktuelle Täterbeschreibung passte. Der junge Ausländer lebt offenbar ohne festen Wohnsitz in Kreutztal. So sieht wohl die von Willkommensklatschern und Überfremdungsfanatikern gepriesene Integration aus. Gemäß der Toleranzromantik des Systems fand sich in der Mitteilung der Polizei keine Angabe zur Nationalität.

Wer bei klarem Menschenverstand ist, wird sich die Frage stellen, wann die Sicherheit unseres Volkes endlich wieder an erster Stelle steht. Tatsache ist jedoch, dass die Politiker dieses Systems sich allesamt für offene Grenzen wie auch für Multikulti in Deutschland aussprechen, sodass derartige Taten weiterhin zum Tagesgeschehen gehören werden.

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

Entgegen der auferlegten politischen Korrektheit nimmt unsere Partei „Der III. Weg“ die Zustände in Deutschland nicht stillschweigend hin. Wir handeln und bieten am kommenden Montag, den 4. November, ab 19:00 Uhr all jenen in Kreuztal eine Anlaufstelle, die gemeinsam mit uns für eine sichere Zukunft ihre Stimme erheben wollen.

 

Multikulti-Terror stoppen!

Infostand mit Kundgebung

Montag, 4. November – 19:00 Uhr

57223 Kreuztal

Platz vor dem „Kaufland“ (Marburger Straße 41)





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