Merkel auf Stippvisite in Zwickau

Am heutigen Montag, den 4. November 2019, gastierte die Bundesmutti Angela Merkel für einen Kurzbesuch im westsächsischen Zwickau. Am Vormittag hielt sie zunächst eine Ansprache im hiesigen Volkswagenwerk, in dem heute mit der Fertigung des Elektroautos ID.3 der Startschuss für den vollständigen Umbau des Werks auf die Produktion von E-Autos fiel. Ab Mitte 2020 sollen fortan nur noch Elektroautos vom Band des VW Werks in Zwickau-Mosel gehen.

Für den Besuch von Merkel wurde eigens eine abgeschirmte Halle vorbereitet, sollte sie doch nur mit den Vertretern der Führungsetage in Kontakt kommen und nicht mit den normalsterblichen Produktionsarbeitern. Jegliche Unmutsbekundung oder Kritik sollte so von der Kanzlerin ferngehalten werden.

Nachdem Merkel ihren Auftritt beim Autobauer beendete, bei dem sie u.a. zusicherte, die Politik werde “den Ausbau der Elektroautos flankieren”, fuhr sie im Konvoi unter Polizeischutz in die Zwickauer Innenstadt. Dort traf sie am Schwanenteich unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf ein handverlesenes “Publikum”, bestehend aus Lokal- und Landespolitik sowie einer Handvoll politisch systemkonformer Schüler. An den sogenannten “NSU-Gedenkbäumen” legte sie weiße Rosen ab, sprach mit den ihr ergebenen bereitstehenden Statisten aus Politik und Gesellschaft und nach etwa 20 Minuten war der inszenierte Spuk auch schon wieder vorbei.

Zwickauer genervt von Merkels Besuch und ihrer Politik

Die große Mehrzahl der Zwickauer war nicht nur vom entstandenen Verkehrschaos und den Unmengen an verpulverten Steuergeldern genervt, da für die Frau Bundeskanzlerin rund 350 Beamte von Landes- und Bundespolizei sowie des LKA Sachsen eingesetzt wurden. Nicht verwunderlich ist auch, dass man sich vor Ort nicht gerade über einen Besuch der Frau erfreute, die im Jahr 2015 für Millionen Asylanten aus aller Welt Tür und Tor öffnete.

Wie viele andere deutsche Städte, hat auch die Muldestadt Zwickau unter den Folgen des Zustroms art- und kulturfremder, zumeist junger Männer zu leiden. Hierfür trägt Frau Merkel maßgeblich und in erster Linie die volle Verantwortung, und ihr Kurzbesuch war daher wohl durchaus mit Kalkül auf eine Uhrzeit gelegt, zu der es der überwiegenden Mehrheit der Zwickauer leider nicht möglich war, ihren Protest direkt vor Ort kundzutun. Dennoch fand sich, trotz der Mittagszeit an einem Werktag,  eine kleinere Schar von Landsleuten ein, die in Sicht- und Hörweite ihren Unmut deutlich äußerten.

Die “Mutter der Bundesrepublik” verließ in ihrem schwergepanzerten Wagen das sächsische Zwickau wieder in Richtung ihres goldenen Käfigs, fern der Realität und des Volkes. Unsere Partei “Der III. Weg” wird auch zukünftig vor Ort konsequent weiter über die volksfeindliche Politik aufklären und eine Alternative bieten, die dem Volke verpflichtet ist und nicht Wirtschaftsbossen und der Pflege einer antideutschen Multikulti-Utopie.





3 Kommentare

  • Hört bitte auf im Zusammenhang mit dieser Person das Wort Mutti zu verwenden. Es ist wie ein Schlag ins Gesicht für jede deutsche Mutter.

    Ecke 05.11.2019
  • Es ist nur eine Frage.
    Kennt jemand zufällig die Stellen an denen unsere Asylkrone Blumen für die Opfer der Asylanten abgelegt hat? Bitte melden.
    Bis bald Wilhelm

    Wilhelm 05.11.2019
    • Deutsche sind und waren niemals Opfer, das haben wir doch in der Schule gelernt. Das ist so ähnlich wie die vollständige Zerstörung von über 700 Städten, welche für eine Befreiung nötig war; Was sind schon ein paar hunderttausende bei lebendigem Leib verbrannte Zivilisten, wenn es doch um die – Befreiung – ging… Und was sind heute einige hundert Deutsche, die von Facharbeitern, Kulturbereicherern und durchweg wertvollen Menschen getötet wurden?
      Warum hat Merkel die Landesflagge einst in die Ecke geworfen, als wäre es ein schmutziger Lumpen, wenn nicht, um damit auszudrücken, wie sehr sie auf das Land und die Leute hier spuckt? Da hast Du Deine Antwort, Kränze kann und wird es für Deutsche Opfer – jedenfalls von Regierungsseite – nicht geben, nicht in diesem Zusammenhang. Lieber huldigt man Kameradenmördern wie einem Stauffenberg oder lässt ehemalige Terroristen im Bundestag arbeiten.

      Thomas G. 07.11.2019

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!