Wir lassen uns das Gedenken nicht verbieten! – Erneutes Gedenken in Burgheim

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Mit dem Gedenken am Volkstrauertag, wo wir unter anderem den Trauerkranz von Wunsiedel niederlegten, (siehe hier) sorgten wir in der kleinen Gemeinde Burgheim für Aufsehen. Dies veranlasste den Bürgermeister ( Michael Böhm CSU) am darauffolgenden Montag, unseren Kranz und unsere Kerzen von der Polizei beseitigen zu lassen. Außerdem nutzte er seine Kontakte als ehemaliger Polizeisprecher für Ingolstadt und Augsburg, um den Ermittlungsdruck auf unsere Aktivisten vor Ort zu erhöhen (siehe hier).

Dieser Vorfall zeigt wieder einmal, wie weit es mit der Meinungsfreiheit in Deutschland gekommen ist.

Abschließend bleibt noch eines zu den Verantwortlichen zu sagen: Mit jedem Kerzenlicht, das ihr von uns löscht, entfacht ihr ein weiteres Feuer in einem volkstreuen Deutschen.

 

 

Wir lassen uns das Gedenken an die tapferen Söhne unseres Volkes nicht verbieten und werden uns mit Freude auch dieses Recht erkämpfen!

 

 

Für’s VaterlandBereit!
Für’s VolkBereit!
Für die HeimatBereit!

 

  • Vor einer jüdischen Gedenkstätte oder Synagoge ausgelegte Kränze und Kerzen würden vermutlich keine Ermittlungen zur Folge haben. Bloß gut, daß vor dem Gesetz alle gleich sind, was ein Glück!
    Heuchler. Vor. Dem. Herrn… Herrn Böhm würde ich gerne einmal fragen, inwiefern bei ihm eine Wachskerze „ungute Gefühle“ auszulösen vermag! Ich meine, es wurde dort ja nicht Hitlers Polenfeldzug gedacht oder SA Marschiert gesungen…

    Thomas G. 22.11.2019
  • Wahre Worte.Ich hab schon das dritte Mal Kerzen aufgestellt nach dem Volkstrauertag .

    Raik 22.11.2019
  • Bei dem Bürgermeister sind scheinbar alle Schrauben locker. Schöne und schnelle Reaktion von den Aktivisten!

    DZ 22.11.2019
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