Der III. Weg auf dem Asgardsrei 2019 – Repressionen konnten uns nicht stoppen!

Das diesjährige NS-Black-Metal-Festival „Asgardsrei“ in Kiew ging in seine bereits achte Runde und zog wie in den vergangenen beiden Jahren erneut weit über eintausend musikbegeisterte Nationalisten von überall aus Europa und darüber hinaus an.

Asgardsrei und der erstmalig stattfindende „Winter Raid“ (Winterüberfall)

An drei Tagen wurden den Besuchern sowohl eine Kampfsportgala als auch ein zweitägiges Black-Metal-Konzert mit hochkarätigen Bands aus ganz Europa und sogar aus Brasilien geboten, die anders als in der BRD oder anderen Ländern Westeuropas ganz offiziell und ohne jegliche Polizei bzw. Staatsüberwachung stattfinden konnte. Die linksgerichtete „Vice“ sprach gar davon, dass die Organisatoren es sehr clever verstanden haben, in der weitgehend repressalienfreien Ukraine ein Kampfsport- und Konzertwochenende zu veranstalten, um fast die komplette „Neonaziszene“ Europas „miteinander zu vernetzen“. In der Tat kommen an einem einzigen verlängerten Wochenende hier mehr weiße Nationalisten weltweit zusammen, als jemals sonst über das Jahr und erhalten die seltene Gelegenheit, sich, ganz im Sinne der Völkerverständigung, untereinander auszutauschen.

„Winter Raid“ (Winterüberfall)

Am Freitagabend vor dem Konzert luden die ukrainischen Nationalisten erstmalig zu einem Kampfsportturnier, welches im historischen Gebäude der Mala-Oper stattfand. Kämpfer aus der ganzen Ukraine, sowie Ungarn, Deutschland, Tschechien und Frankreich stiegen zum harten aber fairen Kräftemessen in den Ring. Insgesamt 13 Kämpfe in den Kategorien Boxen, K1 und MMA gaben Zeugnis von Disziplin, Mut und Stärke. Werte, die dem faulenden Zeitgeist in Europa und seinen Anhängern unwillkommen erscheinen und grundlegend widersprechen.

 

 

 

 

 

„Asgardsrei“

An den beiden darauffolgenden Tagen öffnete das Militant Black Metal Festival „Asgardsrei“ zur Zeit von „Wotans wilder Jagd“ die Tore. Der zentral gelegene „Bingo-Club“ war wie schon im letzten Jahr der Austragungsort der professionell organisierten Musikveranstaltung. Bereits die Ankündigung des Veranstalters „2 Tage, 14 Bands, 0 Toleranz“ ließ erahnen, dass diese Tage an keine politischen korrekten Vorgaben, welche das BRD-System seinen Bürgern allzu gerne aufzwingen möchte, gebunden waren.

 

 

Neben den immer wiederkehrenden Auftritten von bekannten Bands wie „Goatmoon“, „Baise ma hache“, „Wodulf“ und „Kroda“ wurde das Festival vor allem durch das schaurig okkulte Bühnendebüt der langjährig bekannten Kombo „Stutthof“ zu etwas Besonderem gekrönt, die vor 15 Jahren ihr letztes Album veröffentlichte und seitdem unter dem unverfänglicheren Namen „Acherontas“ firmiert. Auch das russische Black-Metal-Nebenprojekt „Adolfkvlt“ gab am ersten Festivaltag sein Live-Debüt, an dessen Anschluss eine Tribut-Show für den verstorbenen russischen Black-Metal-Musiker „Kaldrad“ erfolgte. Dessen Werke waren prägend für die osteuropäische Black-Metal-Szene. Aus diesen gaben zudem Musiker verschiedener Bands einige Stücke zum Besten. Einige angekündigte Bands erschienen jedoch gar nicht erst zum Asgardsrei. So haben die Norweger von „Kampfar“ im Vorfeld ihren fest zugesagten Auftritt zurückgezogen, weil sie aus den Reflexen politischer Korrektheit heraus plötzlich von Angstgefühlen ergriffen wurden, in einem Atemzug mit NSBM-Bands genannt zu werden.

 

 

Dies macht deutlich, dass das Asgardsrei-Festival, obwohl es sich hinsichtlich von Größe, nationenübergreifender Popularität und Professionalisierung weiterentwickelt hat, noch lange nicht im „Mainstream“ angekommen ist und keinerlei Zugeständnisse an politisch korrekte Tugendwächter macht. „Die moderne Black-Metal-Szene hat keine Eier“ schrieben die Veranstalter treffend auf der Startseite der Asgardsrei-Homepage. In der Tat ist die ablehnende Haltung gegen den verweichlichten, entpolitisierten oder linksliberalen Mainstream der Metalszene stets das Kredo von Veranstaltern, Besuchern und Unterstützern des Festivals geblieben, das gegen Ende des Jahres die in ihren westlichen Gesellschaften verschrienen „Ketzer“ zu Wotans wilder Jagd nach Kiew lockt.

 

 

 

Durch das Auftreten unserer Aktivisten in den vergangenen Jahren, sei es bei dem „Marsch der Nation“ oder vorhergegangen Asgardsrei-Wochenenden, bei denen der „III. Weg“ mit einem Infostand vertreten war, wunderten sich viele Besucher, dass unsere Bewegung an diesem Wochenende keine offizielle Anlaufstelle in der Halle hatte. Die trotz Repressionen anwesenden Nationalrevolutionären konnten in diesem Jahr neue Geschichten aus dem Irrenhaus der selbsternannten Demokraten erzählen. Dazu später mehr…

 

 

 

Beworben und organisiert wurde das Konzert von dem ukrainischen NSBM-Versandhandel „Militant Zone“. Dieser unterhält mitten in Kiew, in der Nähe des zentralen Maidanplatzes, im Rahmen des „Kosakenhauses“ ein Geschäft. Vor allem vom Grad der Professionalität bei der medialen Inszenierung und des angebotenen Sortiments hebt sich dieser stark von dem meisten ab, was die nationale Musikszene in der BRD zu bieten hat. „Militant Zone“ arbeitet eng mit der in Russland verbotenen und in der Ukraine im Exil weiter bestehenden Organisation „Wotanjugend“ zusammen. Dazu kommt, dass die Musik und Musikveranstaltungen viel enger mit dem politischen Kampf verbunden sind, als es hierzulande meist der Fall ist. Das spiegelt sich nicht nur bei dem Umgang mit Geldern wieder, sondern auch in den Personalüberschneidungen von Musikgruppen und Konzertveranstaltern mit politischen Organisationen, insbesondere mit der Azov-Bewegung.

Besuch in Prypjat, des Nationalmuseums und des Maidans

Neben der Gruppe, welche die von Freitag bis Sonntag stattfindenden Veranstaltungen des Asgardsrei-Festivals besuchte, erkundete eine andere Gruppe unserer Aktivisten im Rahmen einer Urlaubsreise unter anderem die Geisterstadt Prypjat, welche im Zusammenhang mit der Katastrophe des Atomkraftwerks Tschernobyl steht. Wohl an keinem anderen Ort der Welt kann man besser sehen, was passiert, wenn der Mensch und seine Zivilisation sich zurückziehen und die Natur ihren Platz zurückerobert.

 

 

 

 

Die geführte Tour ging dann an die wichtigsten Punkte der Katastrophe genauso wie an verschiedene Stellen, die das Zivilleben der Bevölkerung Prypjats und die Realität in der Sowjetunion eindrücklich zeigten. Verlassene Wohnungen werden von wuchernden Bäumen eingehegt, wilde Hunde streunen zwischen den leerstehenden Wohnungsblöcken. Tschernobyl und Prypjat sind mahnende Beispiele, wieso der Mensch zurück zu einem organischen Verhältnis zur Natur finden muss, anstatt weiterhin einem Machbarkeitswahn zu unterliegen.

 

 

 

Außerdem besuchte die nationalrevolutionäre Reisegruppe das Nationale Museum in Kiew, das die Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg behandelt. Selbstverständlich stand auch ein Besuch des Maidanplatzes auf dem Plan. Umsäumt ist dieser von Gedenktafeln der nationalen Revolution aus dem Jahre 2014, gut bekannt als die Maidanproteste, bei denen über 100 Nationalisten (in der Ukraine “die himmlischen Hundert” genannt) im Kampf gegen eine korrupte Regierung von den Kugeln aus den Läufen der Polizisten kaltblütig ermordet wurden.

 

 

Ausreiseverbote und Staatswillkür seitens der kranken BRD

Für die Repressionsmaschinerie in der BRD setzte es in diesem Jahr einen Angriff auf die Reisefreiheit. So wurden einige Aktivisten unserer Partei und andere Nationalisten, die sich von Deutschland aus auf die Reise nach Kiew machen wollten, noch auf den Flughäfen festgesetzt. Zudem erhielten einige von ihnen Ausreiseverbote erteilt. So unglaublich das für den unbescholtenen Bundesbürger klingen mag, der im Leben nicht damit rechnen würde. Doch die angeblich so „freie“ BRD hält, wie damals schon die DDR, ihre Bürger aufgrund politischer Vorverurteilung fest und hindert diese am Ausreisen.  Ebenso fassungslos machte dies auch die Betroffenen, die zum Teil nur nach Kiew reisen wollten, um sich mit den kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt vertraut zu machen. Einige Reisegruppen wurden widerrechtlich für mehrere Stunden eingesperrt und von Mitarbeitern staatlicher Repressionsorgane wie dem Staatsschutz bedrängt. In politischer Motivation hagelte es abenteuerliche Begründungen, weshalb es einem Mitglied einer nicht verbotenen Partei nicht erlaubt sei, in ein anderes Land zu reisen. So soll doch tatsächlich ein Vorwurf sein, dass nationalgesinnte Menschen das Ansehen der BRD im Ausland nachhaltig schädigen würden. Ein jeder klar denkende Mensch wird jedoch sehr schnell erkennen, wer dem Ansehen unseres Vaterlandes schadet. Sicherlich sind es nicht jene, die für Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen, sondern jene Volksverräter in den Parlamenten, die Deutschland zu einer Republik der Narren machten. Der Repressionsapparat ging so weit, einzelnen Aktivisten Meldeauflagen bei der örtlichen Polizeidienststelle aufzubürden, sodass es ihnen nicht mal mehr möglich war, sich im eigenen Land frei zu bewegen. Reisepässe und Ausweisdokumente wurden von den Söldnern des Systems als Gipfel der Willkür beschlagnahmt und fanden bis heute nicht den Weg zurück zu ihren Besitzern. Dies alles nur, um zu verhindern, dass politisch unliebsame Bürger an einer ebenso unliebsamen Veranstaltung teilnehmen.

Auch die offensichtlich befangenen Gerichte der BRD lehnten einen Eilantrag der Betroffenen gegen das Ausreiseverbot mit einer abstrusen Begründung ab. Das Eilverfahren wurde durch eine sehr großzügige Frist für eine Stellungnahme der Bundespolizei derart verschleppt, dass es aus zeitlichen Gründen nicht mehr möglich war, in die Zweite Instanz zu gehen. Den Repressionen zum Trotz gelang es einigen Aktivisten und Freunden unserer Partei dennoch, in die Ukraine auszureisen!

 Die freiheitsfeindliche BRD hat einmal mehr die Maske vom Gesicht genommen. Wir werden uns durch Willkür und Repression nicht einschüchtern lassen und auch im nächsten Jahr den Weg zum „Asgardsrei“ antreten.





1 Comment

  • Politische Verfolgung.
    Ideologisch motivierte Hysterie der BRDDR als Teil eines vom Staat unterstützten Systems der Verfolgung Andersdenkender.
    Verfassungswidrige bewußtlose Aktion der Schwäche des sich selbst abbauenden „Staates“.

    dm 31.12.2019

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