Mutterstadt (Vorderpfalz): Frechheit siegt!

Die vor Krieg und Verfolgung geflohenen Fachkräfte sind sich zu fein zum Putzen!

Im vorderpfälzischen Mutterstadt zeigen die Bewohner der Asylunterkunft Waldstraße, dass man einfach nur frech und ekelhaft sein muss, um hier sprichwörtlich den Allerwertesten gepudert zu bekommen. Nach Angaben des “Amtsblattes Mutterstadt” weigern sich die Bewohner der Asylunterkunft ihre Sanitär- und Küchenhäuser selbst zu reinigen, was die Gemeinde dazu veranlasst, eine Reinigungsfirma zu beauftragen. Den Zuschlag erhielt die Firma eines Herrn Rachid Rosfa. Der stolze Preis für den Hygienestreik der Bewohner beläuft sich auf knappe 32.000 Euro bis Ende Mai kommenden Jahres. Auch im benachbarten Waldsee kam es zu ähnlichen Ekelekszessen. Dort entstand durch die Weigerung der Bewohner, die unreine Mülltonne anzufassen, ein erheblicher Substanzschaden und eine Ungezieferplage.

Nun stellt sich dem kritischen Beobachter die Frage, wieso die angeblich vor Hunger und Elend geflohenen Langstreckenwanderer solch ein unverschämtes Verhalten an den Tag legen? Sollte man nicht eigentlich Dankbarkeit und Bescheidenheit erwarten?
Wäre es nicht möglich, dass sich die letzten Jahre und Jahrzehnte sehr viele Menschen über unsere unbewachten Grenzen gemacht haben, denen es nicht um Sicherheit für ihre Familien ging? Vielleicht sollten sich manche Asyl-Lobbyisten mal fragen, wie vielen Menschen man mit den 32.000 Euro Reinigungskosten in den betroffenen Ländern hätte helfen können. Es ist einfach unsinnig und unwirtschaftlich die halbe Welt hierherzuholen und sich noch dazu jede Frechheit bieten zu lassen.

Die Partei “Der III. Weg” fordert deshalb einen sofortigen Zuwanderungsstopp. Von Sozialleistungen abhängige und kriminell gewordene Einwanderer sind unverzüglich abzuschieben.





  • Ich hätte die in ihrem Dreck ersticken lassen. Selbst in den meisten Obdachlosenunterkünften putzen die Bewohner selbst. Aber man sieht das ja auch in den Wohngebieten in denen Zigeuner hausen wie es da aussieht, ich glaube diese Lebensweise liegt den Fremden in den Genen ist also warscheinlich Rassisch bedingt.
    Es ist ja auch zu sehen was aus Afrika nach dem Ende der Kolonialzeit wurde – ging nämlich steil bergab, diese Völker brauchen eine starke Hand, sonst bekommen die nix gebacken.

    Sebastian Schicktanz 22.12.2019
  • Man denke nur an die Revolte in einem Schweizer Asylheim, weil die Bewohner keine Lust mehr darauf hatten, so häufig Makkaroni mit Käse vorgesetzt zu bekommen.
    Ein Reisender hat gewisse Ansprüche und diese Menschen sind nichts anderes als Reisende, mit einer Flucht hat das nichts zu tun.

    Thomas G. 20.12.2019
    • Nein, das sind keine Reisenden – und sie sehen sich auch nicht so. Sie wollen und werden hier bleiben. Zumindest so lange, wie es hier noch herrlich viel auszupressen ist. Und nicht wenige von ihnen wollen uns ja auch islamisieren. Und all das wird ihnen auch herrlich leicht hier gemacht. Und ganz offensichtlich will das absolute Gros der Deutschen eh, dass ihr Volk und Vaterland zerstört werden. Und somit will es auch das hier (und der ganzen Gewalttaten, Betrugsfällen und Ähnlichem). Und weil das so ist, sehe ich da auch kein Ende.

      Richard Hennes 21.12.2019
      • Es sind eher Reisende denn Flüchtlinge, meinte ich damit. Die Probleme in Sachen Kriminalität und Gewaltverbrechen werden weiterhin ansteigen; Und während die Deutschen nach wie vor zu wenige Kinder zeugen, werden Menschen aus Afrika teils per Flugzeug zu uns geholt. Nicht selten sieht man eine afrikanische Frau mit vier Gören im Schlepptau auf dem Weg zwischen einer Asylunterkunft und dem nächstgelegenen Lebensmittelgeschäft. Freiwillig werden die wohl niemals zur Ausreise zu bewegen sein, zumal nicht wenige von ihnen entweder eingeladen oder sogar zu uns transportiert wurden. Durch das im März verabschiedete Vorhaben der EU, die Rechte der afrikanischen Einwanderer noch mehr zu stärken, dürfte es über kurz oder lang sogar strafbar sein, auch nur vorsichtig anzudeuten, daß man nicht unter diesen Menschen leben möchte…
        Eigentlich müßte man den Spieß umdrehen und einfach so verfahren, wie es diese Migranten tun: In ein fremdes Land reisen und sich dort niederlassen. Und wenn es dann in Kenia heißt: Was wollt Ihr Europäer hier bei uns? – Dann könnte man entgegnen, daß die Kenianer doch gefälligst etwas weltoffen und tolerant sein sollen, schließlich seien wir alle Brüder und Nationalstaaten gäbe es ohnehin nur auf dem Papier.
        – In dieser Konstellation klingt es einfach nur verrückt, doch im Grunde passiert in Europa genau das.

        Thomas G. 22.12.2019
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×