Bereits am letzten Novemberwochenende eröffneten die Aktivisten vom „III. Weg“ Stützpunkt Sauerland die alljährliche Kampagne „Tierfutter statt Böller“ mit einer ersten öffentlichen Sammlung in der Region. Nun zog es unsere Mitglieder am vergangenen Sonnabend erneut auf die Straße, um weitere Spenden für ehrenamtliche Tierheime einzuholen. Ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis konnte an diesem Tag im sauerländischen Olpe verbucht werden und die Futtermenge um ein Vielfaches erhöht werden.
Große Spendenbereitschaft in der Kreisstadt Olpe
Den Umstand, dass der Wochenmarkt aufgrund des derzeit stattfindenden Weihnachtsmarktes auf dem Marktplatz in den Bereich des Kurkölner Platzes gelegt wurde, nutzten unsere Aktivisten, um vor Ort ebenfalls präsent zu sein. So wehten am Sonnabend, den 7. Dezember, die Fahnen unserer Partei „Der III. Weg“ auf dem Wochenmarkt. Das Wetter ließ mit vielen grauen Wolken und immer wieder eintretenden Regenschauern anfänglich auf keine gute Tagesprognose schließen. Doch kaum waren die Zelte aufgestellt, die Tische bestückt und Werbeschilder aufgestellt, zeigten die ersten Olper Interesse an dem Anliegen der Nationalrevolutionären. Angezogen von den verteilten Werbekarten zur Kampagne, dem bunten Handwerkermarkt und dem sozialen Engagement der nationalen Aktivisten herrschte reges Treiben vor dem Stand unserer Bewegung.
Die für das Tierfutter gedachte Spendendose füllte sich dank der Unterstützung der Bürger im Minutentakt, sodass Aktivisten immer wieder ein nahe gelegenes Geschäft für Tierbedarf aufsuchen konnten, um das gesammelte Geld in Tierfutter umzusetzen und dieses zum Stand zu bringen. Ganze Autoladungen konnten so über den Tag verteilt den Weg auf die Spendentische finden. Nahezu jedem Spender war die politische Arbeit unserer Partei ein Begriff und entgegen der gutmenschlichen Utopie kleiner antideutscher Cliquen nicht im negativen Sinn. So ergaben sich neben Spenden für die „Tierfutter statt Böller“- Kampagne zahlreiche interessante Gespräche. Selbst Händler des Marktes kannten den „III. Weg“ bereits durch das kontinuierliche Auftreten in der Region und so durften sich unsere Aktivisten durch bereitgestelltes Obst über eine Stärkung freuen. Am Tagesende konnten zusammen mit der Sammlung in Kreuztal mehrere Hundert Euro in Tierfutter für Hunde, Katzen und Nager umgesetzt werden.

Tierschutz verpflichtet!
Etwa 130 Millionen Euro geben die Deutschen jährlich für Feuerwerk zum Jahreswechsel aus, Geld was im wahrsten Sinne des Wortes abgebrannt wird. Nun geht es unserer Partei nicht darum, den Bürgern das Feuerwerk zu verbieten, sondern es ist wie in allen Punkten des Lebens eine Sensibilisierung für einen bewussteren Umgang, welcher in der Konsum- und Wegwerfgesellschaft dieser Zeit immer uferlosere Ausmaße annimmt. Der Umgang mit Tieren und selbstverständlich mit seiner Umwelt ist dabei nicht nur ein Spiegelbild des Charakters eines jeden Menschen, sondern auch etwas, was aktiv unterstützt werden kann. Da für uns Nationalisten der Tierschutz ohnehin eine wichtige Rolle spielt, ist es uns eine Herzensangelegenheit, die Vierbeiner zu unterstützen, die in Heimen ehrenamtlich betreut werden.
Handwerkskunst als Anerkennung
Viele Bürger leisteten an diesem Tag ein Beitrag zu unserer Kampagne bzw. machten diese erst möglich. Neben dem Wissen, etwas Gutes getan zu haben, wurden alle Spender mit einer kleinen kreativen Anerkennung von unserem Handwerkermarkt beschenkt. Kleine Holzschnitzereien, Kerzenhalter und verschiedene Runen waren ein kleiner Dank sich entgegen des ignoranten und egoistischen Zeitgeistes für Lebewesen auszusprechen, die vollends auf die Unterstützung von Ehrenamtlichen angewiesen sind.
Unsere regionalen Mitglieder nehmen weiterhin jederzeit Spenden entgegen. An dieser Stelle bedankt sich „Der III. Weg“ nochmals herzlich bei den Bürgern von Olpe für die Unterstützung an diesem Tag!






















Hallo Kameraden,ich will mal ein Thema anschneiden was für Euch vielleicht interessant ist.Ich wohne hier an der Grenze zum polnisch verwaltetem Deutschland, in Sachsen, ca. 8 km unterhalb der Grenze zu Brandenburg.Wir haben ständig Verluste von Schafen durch Wölfe.Die Medien suggerieren, es geht keine Gefahr aus….In meiner Nachbarschaft wurden schon drei Hunde getötet und gefressen….stand auch in der Zeitung. In unserer Strasse verfolgte ein Wolf früh nach 7 Uhr ein Kind auf dem Schulweg, konnte sich aber durch einen beherzten Sprung über einen Zaun in Sicherheit bringen. Er hatte die Räude…konnte nicht mehr jagen, hat also leicht zu erlegende Beute gesucht. Aber der Mainstream sagt…Wölfe sind ungefährlich…wenn man einem begegnet soll man laut rufen und er verschwindet ….ist ein Witz oder?Wenn ein Wolf tot gefunden wird…kommt die Kripo, Forensik, Staatsanwaltschaft ect.Solch Zirkus passiert nicht wenn ein Deutscher gefunden wird.
Laut offiziellen Zahlen gibt es in Sachsen 22 Rudel, in Brandenburg 44. Wenn man bedenkt das es pro Rudel zwischen 3 und Acht Tiere sind…dazu kommen noch die Rüden die einzeln umherziehen. Also sind es im Durchschnitt fast400 Tiere. Unser Rudel hier…5 Tiere…hat 4 Junge, also hat sich die Population fast verdoppelt.
Hier besteht Handlungsbedarf. Falls weitere Infos benötigt werden…ich stehe zur Verfügung.
Beste GrüSSe.