„Flüchtling“ flüchtig am Münchner Stachus

Ausländergewalt in DeutschlandIn einem bekannten Schnellrestaurant am Münchner Stachus musste, wieder einmal mehr, eine junge Frau, die direkten Konsequenzen der bunten und katastrophalen BRD Politik ausbaden. Eine 25-jährige Münchnerin entging auf der dortigen Damentoilette nur knapp der Schändung durch einen niederträchtigen Invasor. Der Asylant durchlebte in Windeseile die typische Metamorphose vom angeblichen Flüchtling zum tatverdächtigen Flüchtigen.

Und täglich grüßt das Murmeltier

In der regionalen Münchner Presse ging am 05.01.2020 der mittlerweile allseits bekannte Dreizeiler über einen „Vorfall mit Mann“ per „Kopieren und Einfügen“ in den Äther. Den großen Agenturen der gleichgeschalteten Presse ist eine solche Übeltat nicht einmal mehr diese Vorgehensweise abzuverlangen. Ob dieses Verhalten der Medien, aufgrund der, mittlerweile, Alltäglichkeit eines solchen Verbrechens, oder wegen der, durch wen auch immer, auferlegten Linientreue, geschuldet ist, scheint für den normal denkenden Menschen nicht nachvollziehbar und absolut unverständlich.

Die 25-jährige Münchnerin hielt sich, laut Pressemeldung der Polizei München, in den frühen Morgenstunden des 05.01.2020, zwischen 04:45 Uhr und 05:20 Uhr, in einem Schnellrestaurant am Münchner Karlsplatz-Stachus auf. Als sie die Damentoilette aufsuchte, folgte ihr ein augenscheinlich volksfremder Ausländer und drängte sich gewaltsam mit in die Kabine. Der ehrlose Eindringling zog anschließend Teile ihrer Kleidung herunter und berührte sie unsittlich. Auf sich gestellt, alleingelassen durch Politik und toleranztrunkener Gesellschaft, tat diese tapfere junge Frau das einzig Richtige und wehrte sich lautstark, woraufhin der Scheinasylant zunächst Reißaus nehmen konnte.

Im Laufe der anschließenden Ermittlungen konnte die „Identität“ dieses schamlosen Individuums festgestellt werden. Wobei mit „Identität“, bei offiziellen Schätzungen zufolge ~500.000 unregistrierten- und wer weiß wie vielen Asylforderern mit „multiplen Persönlichkeiten“, folglich maximal eine verwertbare Kameraaufnahme gemeint sein kann. Wahrscheinlich würde er heute noch fröhlich Leistungen empfangen und Forderungen stellen, wäre er nicht wenige Tage nach dieser verabscheuungswürdigen Tat wieder einmal mehr auffällig geworden.

Am 09.01.2020, gegen 00:45 Uhr, verständigten Passanten die Polizei über einen gewalttätigen Ausländer an der S-Bahnhaltestelle Hackerbrücke. Die Zeugen beobachteten, wie ein „Pärchen“ in Streit geriet. Als der Streithahn rhetorisch nichts mehr aufzubieten hatte, beendete er den Konflikt auf die orientalische Art und schlug seiner vermeintlichen Herzdame, für die Dreistigkeit sich ihm zu widersetzen, mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht. Die 19-Jährige aus dem Landkreis München setzte sich ebenfalls lautstark zur Wehr, weswegen mehrere Anwesende auf die Situation aufmerksam wurden. Was im heimatlichen Kulturkreis des Asylforderers als legitime und gängige Praxis gilt, rief hierzulande mehrere Beamte auf den Plan. Nach einer anfänglichen Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Watschenkavalier um den gesuchten Triebtäter vom Stachus handelt. Laut Polizeipräsidium München handelt es sich um einen (angeblich) 26-Jährigen, der (vermutlich) aus Afghanistan kommt und (wie soll es anders sein) ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist. Er wurde anschließend festgenommen und in die präsidiumseigene Haftanstalt gebracht, wo er noch am selben Tage dem Haftrichter vorgeführt wurde. Der derzeitigen Rechtsprechung folgend, wird er vermutlich zu einer Delfintherapie verurteilt und muss sich eine Informationsbroschüre über die „Leitkultur“ durchlesen.

Diese und weitere tagtägliche Verbrechen sind das direkte Ergebnis der krankhaften Toleranz, die in der bunten BRD und EU allgegenwärtig gepredigt wird.
Wer kein Opfer werden will, muss wehrhaft sein. Meldet Euch bei uns!

In der Politik wählen wir den III. Weg!
In der Kultur leben wir den III. Weg!
In der Gemeinschaft spüren wir den III.Weg!





3 Kommentare

  • Ich kann nur immer wieder betonen, wie wichtig eine gewisse Grundkenntnis in Selbstverteidigung für jede Frau ist. Es bedarf nur des Wissens, nicht einmal körperlicher Kraft; beispielsweise wirkt ein Daumen, der einem Angreifer in ein Auge gedrückt wird, wahre Wunder. Der Schmerz ist so stark, daß der Täter sofort vom Opfer abläßt, garantiert. Vorsicht: Bei zu großem Druck auf ein Auge kann es zur Erblindung und sogar zum Tod kommen.
    Wichtig ist es, sich solche Gedanken prophylaktisch zu machen, damit man auf so manche Techniken sofort zugreifen kann, ohne erst überlegen zu müssen; Zumal in einer Notlage mit ohnehin psychisch hohem Druck.

    Thomas G. 14.01.2020
    • Da stimme ich dir uneingeschränkt zu, nur, dass ich auch allen Männer mindestens selbiges rate. Wir dürfen uns keinen Illusionen hingeben…jemand der in Krisen- und/oder Kriegsgebieten aufwächst, ist Leuten aus verweichlichten westlichen Gesellschaften in dieser Hinsicht haushoch überlegen.
      Sei es um in solchen Situationen einzugreifen oder sich selbst zu behaupten wenn es darauf ankommt,es wird definitiv nicht schaden. Der Wind wird rauer und unsereins ist ohnehin Anfeindungen aus sämtlichen Richtungen ausgesetzt,von daher… Sport frei!

      Alex 14.01.2020
  • Und hats der Flüchtling eingesehn, dann darf er wieder gehn….

    Habe ich recht oder habe ich recht? ( Blöde Frage,ich weiß.)

    Kai 14.01.2020

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