Geras Oberbürgermeister hofiert den Schuldkult

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Am Montag, dem 27.01.2020, lud der Oberbürgermeister (und heimliches Facebook-Model) Julien Vornarb „herzlichst“ zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ein. Folgendes ließ der Oberbürgermeister verkünden:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

am Montag, den 27. Januar 2020, gedenken wir bundesweit der Opfer des Nationalsozialismus.

Hiermit lade ich Sie recht herzlich zur Gedenkveranstaltung im Küchengarten ein.

Der Veranstaltungsablauf dafür ist wie folgt vorgesehen:

16:50 Uhr Treffpunkt Küchengartenallee/ Eingang Orangerie

17:00 Uhr gemeinsamer stiller Gang zum Denkmal

17:05 Uhr Musikalische Eröffnung

anschließend Kranzniederlegung durch Herrn Julian Vonarb,

Oberbürgermeister der Stadt Gera

17:15 Uhr Gedenkansprache durch den Oberbürgermeister der Stadt Gera

17:25 Uhr abschließender musikalischer Beitrag

 

Herzlichst

Ihr Oberbürgermeister Julian Vonarb

 

Der Schuldkult muss auch in einer Stadt gefeiert werden, in der nichts anderes mehr funktioniert.

Gera ist einer der negativen Spitzenreiter Thüringens. Das Leben hier wird bestimmt von einer hohen Zahl an Arbeitslosen, Überalterung der Einwohner, Nahverkehrspreisen, die kaum ein Mensch bezahlen kann und der Abwanderung von jungen und motivierten Deutschen in andere Regionen.

Anstatt diese Themen wöchentlich zum Schwerpunkt seiner Arbeit zu machen, grinst der OB Vornarb lieber in jede Kamera, lässt die Regenbogenfahne vom Rathaus wehen und besucht alle Ausländer-Lokalitäten der Stadt!