Nationale Streife in der Fuggerstadt Augsburg

Streife in AugsburgAnfang Januar liefen Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern in der schwäbischen Stadt Augsburg eine nationale Streife. Zahlreiche Haushalte und Passanten wurden mit Flugblättern versorgt. Augsburg zählt in Bayern zu den Städten, mit dem höchsten Ausländeranteil. 2017 lag der Ausländeranteil bei 21,8 Prozent. 2018 hatten etwa 45 Prozent der Stadtbevölkerung einen Migrationshintergrund. In die Schlagzeilen geriet Augsburg zuletzt durch den Mord an einem deutschen Feuerwehrmann aus einer Gruppe von Migranten am Nikolaustag. Am Königsplatz, wo der grausame Mord geschah, hielten die Aktivisten für eine kurze Schweigeminute an.

Mord in Augsburg – Bunt und blutig

Augsburg - Gedenken
Am Königsplatz wurde eine Gedenkminute für den ermordeten Feuerwehrmann abgehalten.

Am späten Abend des Nikolaustages befand sich der deutsche Feuerwehrmann Roland S. mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar auf dem Nachhauseweg vom Christkindlmarkt. Plötzlich wurden sie von einer Gruppe Migrantenkindern um Halid S. in einen Streit verwickelt. Es entwickelte sich ein Gerangel, in dessen Verlauf der Haupttäter mit einem brutalen Faustschlag sein deutsches Opfer grundlos tötete. Auch der Freund von Roland S. wurde erheblich verletzt. Die sieben Mitglieder der Migrantengang wurden verhaftet. Zwischenzeitlich kamen alle bis auf den Haupttäter wieder frei. Aufgrund von Verdunklungsgefahr und weil eine Gruppendynamik, die den Haupttäter zu seiner hemmungslosen Gewalttat ermutigt haben könnte, nicht ausgeschlossen werden kann, wurden die restlichen sechs jedoch erneut festgenommen. Die Grünen haben eine politische Aufarbeitung des Falles angekündigt. Anlass dürfte hier das Gefühl der Ohnmacht und stillen Angst in der Bevölkerung sein. Jedem Widerstand soll so wohl der Wind aus den Segeln genommen werden nach dem Motto „Wir tun ja etwas“.

Dabei stellt sich nicht nur die Frage, wie ausgerechnet die Grünen planen, hier etwas aufzuarbeiten. Weigern sich doch die Grünen nachhaltig, einen Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität wahrzunehmen. Wenn die „politische Aufarbeitung“ nicht schon im Sande verläuft, sobald die Aufregung wieder abgeflaut ist, dürfte es wohl auf „mehr Sozialarbeiter“ oder mehr Verständnis für die schwierige Lage von Migranten hinauslaufen, die unbedingt mehr Chancengleichheit bräuchten. Aber auch das restliche „demokratische“ Parteienspektrum dürfte bestenfalls an der Oberfläche des Problems herumdoktern. Nach solchen Taten schreien die üblichen Verdächtigen, vermeintlich konservativen, gerne nach „mehr Polizei“ oder „mehr Sicherheit“ – sprich Überwachung. Der Königsplatz ist bestens mit Kameras gesäumt. Durch die Innenstadtlage und die besonderen Sicherheitsvorkehrungen, die im Merkel-Deutschland notwendig geworden sind, dürften auch Polizisten nicht so weit weg gewesen sein. Die etablierten Parteien sind mit den Möglichkeiten, die ihre „wertkonservative“ Politik der sogenannten Mitte längst an ihre Grenzen gestoßen. Eine wirklich substanzielle Problemanalyse würde äußerst unbequem werden, und dürfte so manchem Bürger nicht mehr zu vermitteln sein. Denn über Jahre hat man den Deutschen ja eingebläut, dass man bloß keine radikalen Maßnahmen ergreifen dürfe. Man bedenke doch bitte insbesondere die „historische Verantwortung“ unseres Landes.

Nationale Streife – Unsere Antwort auf euer Versagen!

Wenn wir das Geschehen in unserem Land beobachten, sehen, wie sich Duckmäusertum und eine behäbige „Was geht das mich an?“-Haltung in Deutschland breitmacht, erfüllt uns Zorn und das Bewusstsein, unsere Volksgenossen wachrütteln zu müssen. Tag für Tag sehen wir, wie sich das Gesicht unserer Städte und Dörfer verändert und sie ihren ursprünglichen Charakter verlieren. So versammelte sich eine Gruppe Aktivisten in Augsburg, um gerade hier, nach diesem Verbrechen, Flagge zu zeigen. Entschlossen wurden Flugblätter in Briefkästen und an Passanten verteilt. Man traf auf Zustimmung, aber in manchen Gesprächen ließ sich auch feststellen, wie sehr so mancher hier noch den Altparteien vertraut. Beim Betreten der malerischen Altstadt Augsburgs durch ein altes Stadttor, stellte man schnell fest, dass diese Stadt nicht mehr die alte ist. Hier reihen sich Dönerbuden an türkische Frisöre, arabische Elektroläden, fremdländische Sportbars. Ein Bild, das heute in jeder deutschen Großstadt zu sehen ist, hier jedoch ein, für süddeutsche Verhältnisse, verschärftes Ausmaß annimmt. Grotesk ist es insbesondere, arabische Schriftzüge in den Fensterläden jahrhundertealter deutscher Bauten zu sehen.

Augsburg - VerteilungDie Partei „Der III. Weg“ setzt sich für grundlegende Änderungen in der Migrationspolitik ein. Sukzessive muss mit der Ausländerrückführung begonnen werden. Zuvorderst müssen kriminelle und arbeitslose Ausländer abgeschoben werden. Die Grenzen müssen geschlossen werden und ein konsequenter Stopp des Ausländerzustromes erfolgen. Insbesondere dem Asylwahn muss ein Ende bereitet werden! „Der III. Weg“ setzt sich für eine revolutionäre Veränderung ein, die in den Köpfen beginnen muss und sich in den Abgeordnetenhäusern widerspiegeln soll. Unser Motto lautet: „Erst unser Volk, dann all die anderen, erst unsere Heimat, dann die Welt“.

Augsburg - Tatort
Während der Streife wurde auch ein fiktiver Tatort gesichtet, welcher wohl von Unbekannten errichtet wurde.





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