Sauerland: Steinwürfe auf Moschee in Finnentrop

Wie durch Artikel der lokalen Presse bekannt wurde, soll es am vergangenen Wochenende in der Nacht zum Sonnabend, den 11. Januar, zu Steinwürfen auf einen islamistischen Glaubenstempel in Finnentrop gekommen sein. Laut Angaben der Polizei konnten durch akribische Zählungen 26 Steine als „Tatwerkzeug“ festgestellt werden. Bei den Steinwürfen gingen drei zweifach verglaste Scheiben zu Bruch, die Fassade nahm geringen Schaden und ein in der Nähe stehendes Auto soll durch abgeprallte Steine leicht beschädigt worden sein. Aufgrund des Lärms alarmierten Nachbarn des von der BRD als „Kulturzentrum“ titulierten Sinnbild der Überfremdung die Polizei. Diese war gleich mit einem Großaufgebot von acht Streifenwagen vor Ort und verständigte den Staatsschutz, welcher noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen hat. Durch umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, auf die der deutsche Bürger allzu oft vergeblich wartet,  konnte ein Mann aufgegriffen werden, gegen den sich aber kein Tatverdacht erhärtete. Die Nationalität des kurzzeitig festgenommenen Mannes wurde in vorliegenden Presseberichten und der Erklärung der Staatsanwaltschaft nicht genannt.

Ein Bürgermeister im Betroffenheitswahn und politisch korrekter  Vormund einer gesamten Gemeinde

Bürgermeister Dietmar Heß zeigte sich in vorbildlicher BRD-Manier zu tiefst betroffen und faselte von den üblichen Solidaritätsbekundungen, welche stellvertretend im Namen einer gesamten Gemeinde ausgesprochen wurden. In Anebtracht der Steinwürfe ist jedoch zu erkennen, dass die Gemeinde offensichtlich in gewissen Teilen kein freundschaftliches Verhältnis zu den angesiedelten Moslems pflegt.

Dramatisierung durch die lokale Presse

Während eine versuchte Vergewaltigung durch einen Ausländer in Finnentrop (Wir berichteten über den Fall samt anschließender Flugblattverteilung) lediglich eine Randnotiz in der Presse bekommt, kein einziges Wort von Amtsträgern zu vernehmen war und auch die Polizei wenig bemüht bei der Ergreifung des Täters war, werden bei den „richtigen“ Opfern alle Hebel in Bewegung gesetzt. So wird auch in diesem Fall in der Öffentlichkeit mit der entsprechenden Dramaturgie gearbeitet. Es wird gar von einem regelrechten Schock über diesen „Angriff“ fabuliert, dem selbstverständlich bereits in der Nacht ein politischer und fremdenfeindlicher Hintergrund durch Einschreiten des Staatsschutzes angedichtet wird. Überhaupt nicht unwahrscheinlich wären auch hier zum Beispiel die bekannten Stellvertreterkriege zwischen Kurden und Türken. Dem „toleranten“ Gutmensch kommen solche Gedanken freilich nicht in den Sinn. Während sich die einen förmlich noch einen rechtsterroristischen Anschlag herbeiwünschen, Kläger und Richter in einer Person sein wollen, sehen die völlig Verwirrten im Betroffenheitswahn bereits wieder erste Internierungslager eröffnet.

Diese Tat zeigt jedoch erneut, dass Multikultur aus aller Herren Länder nichts anderes als gesellschaftliche Spannungen mit sich bringt, die immer zum Nachteil des angestammten Volkes, also dem deutschen Volk, ausfallen.





1 Kommentar

  • “Überhaupt nicht unwahrscheinlich wären auch hier zum Beispiel die bekannten Stellvertreterkriege zwischen Kurden und Türken. ”

    Das wäre dann aber auch ein Fall für den Staatsschutz, Kameraden.

    rectaculus 15.01.2020
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×