Gera – Vergewaltiger kommt mit 101 Sozialstunden davon!

Die Kuscheljustiz der Bundesrepublik macht wieder Schlagzeilen. Das Amtsgericht Gera hat erneut bestätigt, wie unfassbar weit der Täterschutz in diesem System reicht. Der 18-jährige Täter war im letzten Jahr für einen ambulanten Pflegedienst im Landkreis Greiz tätig. Am 14.02.2019 sollte er das Opfer (eine 100 Jahre alte Dame!) in ihrem Haushalt beim Baden unterstützen, im Anschluss daran wurde die hilflose Frau von ihrem Peiniger vergewaltigt.

Die grauenhafte Tat ist kaum zu beschreiben. Neben dem Verbrechen muss man sich vor Augen führen, dass der Triebtäter das Opfer betreuen sollte. Pflegedienste haben die wichtige und verantwortungsvolle Pflicht, den Alten und Schwachen unseres Volkes Hilfe zu leisten. Diese Position hat der Täter schamlos ausgenutzt. Nun erging das Urteil gegen den Vergewaltiger. Die Strafe beläuft sich auf 101 Sozialstunden und 22 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung.

Die 101 Sozialstunden gehen auf das jetzige Alter des Opfers zurück. Laut dem Richter sollen sie auf den Täter pädagogisch wirken. Es ist nicht nachvollziehbar, wie ein Richter zu dieser Einschätzung kommen kann. Vergewaltiger sind Täter, die ihren sexuellen Trieb mit grausamster Gewalt befriedigen. Sozialstunden, auch wenn es 1001 wären, werden hier nicht fruchten.

Wir fordern endlich härtere Strafen für Sexualstraftäter gleich welcher Neigung. Opferschutz statt Täterschutz, Strafen statt Kuscheljustiz!





  • Erst mal 5 jahre Einzelhaft. Anschließend in die Psychiatrie und dort verwahren, am besten für immer.

    Frank 08.02.2020
  • Anmerkungen hierzu:

    -Der Richter ist wohl ein “Grüner”. Zitat aus der unten angegebenen Quelle: “Es folgte der Hinweis, dass der Richter „früherer Stadtrat der Grünen“ gewesen sei.”. Das er seine politische Überzeugung geändert hat wird nicht gesagt und wie “Grüne” zu Vergewaltigern stehen ist hinlänglich bekannt.
    -Der Täter kam mit dieser “Strafe” davon, da er es vorgeblich nicht mit Absicht getan hat. Es wäre ein Unfall gewesen. Die Beschreibungen was er getan hat spar ich mir, wer sie lesen will sollte meine Quelle nutzen. Das sich Täter vor Gericht verteidigen, in dem sie ihre Tat verhamlosen oder völlig anders darstellen, sollte jedem hierbei klar sein. Ebenso hätte er dem Opfer mit seinem Geständnis etwas gutes getan, da das Opfer somit nicht vor Gericht aussagen musste.

    Quelle:
    https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/die-wahrheit-hinter-einer-aufreger-nachricht-100-jaehrige-vergewaltigt-darum-verurteilte-der-richter-den-taeter-nur-auf-bewaehrung_id_11628340.html

    DZ 06.02.2020
  • Da das Opfer auf Grund seines hohen Alters bestimmt dem NS zugewandt war (so das Denken in diesem Sumpf), können wir froh sein, dass der Täter nicht noch zum Leiter des Pflegedienstes empor stieg. Krankes Deutschland.

    Tino Herrmann 06.02.2020
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